Zitat von btlwe.: wenn man ein tagesplan hatte, welcher seit wochen steht zb mit freunden downhill fahren zu gehen und die partnerin, einem ein ultimatum stellt, dass man heute noch über die beziehungsprobleme redet, da sie nur heut zeit hätte und sonst die woche mit freundinnen und einem guten arbeitskollegentreffen verplant ist! die sympathie zu meinen freunden hielt sich halt auch in grenzen! mit dem ist sie dann gemonkeybrenched/warmgewechselt.
oder die diskussion, dass man als damals freiberuflicher lichtttechniker am wochenende keine zeit hat, da man irgendwie sein lebensunterhalt bestreiten muss, von einer person die halt ein mo-fr 9to5 job hat, also die ignoranz der lebensrealität, aber sowas lernt man doch mit der person kennen, dass wurd einem dann zum vorwurf gemacht!
Das sehe ich als Charakerschwäche an, also des Partners.
Die Arbeit geht grundsätzlich vor und zur Besprechung der Beziehung... naja, kommt da eben drauf an, wie akut die Sache ist.
Generell hast Du aber natürlich recht, dass geplante Veranstaltungen als geplant gelten.
Ehrlich..solche Probleme kann ich Null nachvollziehen.
Mein Partner hat Kindergottesdienst gemacht, da war schon vorher klar, wann es ist.
Er hatte oft Abends auch noch lange Meetings, die dann auch mal länger waren... ich hab da nie was gesagt. Ich habe mich dann einfach mit mir selber beschäftigt, auch keinen Druck, von wegen, ins Zimmer rennen und auf die Uhr hauen... AUßER: wir hatten einen festen Termin (auswärts) der eingehalten werden sollte, dann hab ich ihn daran erinnert.