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Wie hole ich das Maximum aus meiner Trennung raus?

Balu85
Zitat von Nalf:
Es ging darum, die herabwürdigenden Wörter, die Gato benutzt, wenn er sich aufregt, zu listen. Den Kontext kann man durch anklicken jedes Zitats erkennen.

Dann solltest du dein Anliegen auch irgendwie in Worte fassen. Natürlich kann man den Kontext durch nachlesen im orig. sich erschließen. Man kann alles irgendwie versuchen zu recherchieren. Die Frage ist halt, ob das alle tun. Denn je nach Leser gibt es bestimmt genug denen der von dir gesetzte Rahmen reicht.
Und dann begeben wir uns in eine Art der Diskussionskultur die nicht mehr zielführend ist.
Zitat von Nalf:
Was findest Du daran stilistisch unsauber wenn es mir darum geht, das Herabwürdigen von hilfesuchenden Frauen durch konservative Männer zu kritisieren.

Zum einen sind, so habe ich ihn verstanden nicht alle zitierten Wörter/Wortgruppen ein Urteil über die Frauen von damals sondern wie er Aussagen von z.B. Personen wie dir über diese Frauen versteht. Also so scheint es mir, war sein Anliegen doch recht deutlich mitzuteilen das sein Bild der Frauen von früher ein besseres ist als es heute dargestellt wird. Selbstverständlich und das wurde auch gesagt, in Bezug auf sein Umfeld. Und auch da wurde ja Hamburg genannt. Das es in anderen Ecken von Deutschland anders war steht ja erst einmal auf einem anderen Blatt. Und das geht bei den Wortschnipseln halt unter weil der Kontext fehlt. Und vor dem Hintergrund das es mehr Aufwand ist alles einzeln zu zitieren statt alles auf einmal stellt sich mir halt die Frage nach deiner Motivation.
Denn auch du wirst wissen das nicht jeder nachliest um zu schauen "was war der Zusammenhang", "wann wurde das gesagt" oder "wer ist damit gemeint". Daher ist es meiner Ansicht nach unsauber.

Also um es, hoffentlich recht unmissverständlich auszudrücken. Meine Kritik ist weniger inhaltlicher Natur....das macht bitte unter euch aus. Sondern eher stilistischer weil du den inhaltlichen Rahmen weglässt. Was am mehr Streitpotential bietet als die Aussage an sich.
Denn ein "so war das ja gar gemeint" wird ja auch keinem abgekauft. Aber durchaus moniert wenn es nicht gesagt wird.
Schwierig.

x 1 #211


M
Zitat von Wurstmopped:
Super, bin ich dabei, oftmals geht es aber darum, das der Job so bescheiden ist, die Familie doof, der Nachbar mal wieder die Mülltonne nicht rausgestellt hat und die Spülmaschine nicht ausgeräumt wurde....

Okay, hier geht es aber nicht primär um das Thema Partnerschaft sondern um den
Volkssport der Deutschen: meckern und sich Leid tun und daraus einen Wettbewerb machen
in der Gier nach Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Ich bin halb Amerikanerin und habe das nie verstanden, warum man sich und anderen das
antut, statt v.a.. auch seine Freude zu teilen und seine Erfolge
(vielleicht traut sich das keiner, weil dann der zweitbeliebteste Volkssport Neid, Sozialneid etc anspringt 😂 )

Ich nenne es emotionale Luftverpestung und hat überhaupt nichts mit emotionaler
Öffnung zu tun. Eher im Gegenteil. Es ist ein Ausagieren und Abladen.
Und eine Zumutung für die Mitwelt.

So einen Charakter käme für mich als Partner nicht infrage. Mein allererster Freund war so.
Da war ich halt noch jung und hab genommen, was mir vor die Füße fiel 😂
Das merkt man doch am Anfang, oder? Schon an der Ausstrahlung und den Gesprächsthemen.

x 2 #212


A


Wie hole ich das Maximum aus meiner Trennung raus?

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ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Ganz im Gegenteil mussten diese Frauen unter schrecklichen Bedingungen als gesetzlich festgelegter Mensch zweiter Klasse leben und wurden von der Gesellschaft auch so behandelt.

Ja - tragisch. Was würdest du nur ohne dein Feindbild machen? Von der Lebenswirklöichkeit von Jahrzehnten vor deiner Geburt hast du wirklich eine obskure Vorstellung. Das Soziologen-Anfangsseminar zeigt nicht die wirkliche Vergangenheit
Zitat von Nalf:
Selbst eine Mietwohnung war ohne männliche Unterschrift in den 60ern und 70ern fast unmöglich, weil die Vermieter nicht an alleinstehende Frauen vermietet haben.

Kein Vermieter hat an nicht-verheiratete Päärchen vermietet. Sogar in Hamburg nicht. Die damaligen §§ 180 und 181 StGB standen da im Raum. Manche haben sich allerdings auch da nicht um gekümmert. Z.B. meine Mutter, die Frauen in meinem Zimmer übersah. Trotzdem gab es damals viel Outdoor-Säcks

Aber natürlich hat man an alleinstehende Frauen vermietet. Meine Freundin "B" hatte Ende der 1950-er gemieteten Wohnraum
Zitat von Nalf:
Ich war damals noch nicht auf der Welt, kann also nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wie ihr damals mit Frauen umgegangen seid.

Hat auch niemand behauptet. Und die Frage ist schon wieder mal, ob es wirklich sinnvoll ist über so eine Pauschalansage wie in dem Zitat deines Textes überhaupt ernsthaft diskutieren zu wollen. Wenn du dich mit deinen Vorurteilen wohl fühlst, soll mir das doch völlig gleichgültig sein. Dessen ungeachtet scheinst du wirklich die Frauen in den Generationen deiner Mutter und Großmütter für hilfloser zu halten als angemessen. Das waren mindestens so taffe Frauen wie heute - und mit weniger Mimimi

Zitat von Balu85:
Also so scheint es mir, war sein Anliegen doch recht deutlich mitzuteilen das sein Bild der Frauen von früher ein besseres ist als es heute dargestellt wird.

🎯👍

x 2 #213


N
@besserwisser60
Wir haben eben ehrlich mit unseren Müttern und Großmüttern gesprochen und in ihr Leben geschaut. Meine Mutter hat "nie gejammert". Aber wenn ich mir vorstelle, dass ich heute ihr damaliges Leben führen müsste und all die Demütigungen und Beschränkungen für völlig normal halten müsste, dreht es sich mir den Magen um.

Zitat von ElGatoRojo:
Meine Freundin "B" hatte Ende der 1950-er gemieteten Wohnraum

Meine Mutter auch. Mit Co-Signatur und Bürgschaft ihres Vaters. Und wie war das bei Deiner Freundin? Oder hast Du das gar nicht mitbekommen?

Zitat von Besserwisser60:
Meine jüngere Tochter hat ihr 3. Kind bekommen und will im August 26 wieder arbeiten und hat bisher keinerlei Zusage aus der Krippe erhalten.

Ich drücke die Daumen, dass sich da noch kurzfristig was ergibt.

Dann schalte gewisse User mal besser auf Igno. Denn ich höre sie schon schreiben, wie Deine Tochter es wagen kann, ein drittes Kind zu bekommen, ohne sich gleichzeitig selbst darum zu kümmern und alles selbst zu finanzieren. Während an den Vater keine Ansprüche zu stellen sind und es ganz schlimm ist, wenn sie ihn durch Ehe oder Kinder "fesselt" und "benutzt".

Hast Recht, dass die echte Gleichberechtigung auch in den Köpfen noch ein paar Generationen dauern wird.
Aber ich feiere unser Mütter und Großmütter für das, was sie für uns schon erreicht haben.

@Balu

Zitat von Balu85:
Also so scheint es mir, war sein Anliegen doch recht deutlich mitzuteilen das sein Bild der Frauen von früher ein besseres ist als es heute dargestellt wird.

Das hast Du zu seinen Gunsten so hineininterpretiert.
Er hingegen hat den Frauen hier (also Meg und mir) unterstellt, dass SEINE herabwürdigenden Worte die unsrige Sicht auf Frauen sei.
Und jeder im Forum, auch Gato, weiß, dass das nicht so ist.
Es war also eine rhetorische Finte, um sich selbst in besserem Licht zu stellen.
Denn sein "Lob" der älteren Frauen dient ja stets nur dazu, den heute jungen Frauen Unfähigkeit und zu hohe Ansprüche vorzuwerfen.


Zitat von Balu85:
Denn ein "so war das ja gar gemeint" wird ja auch keinem abgekauf

Wenn man nachlesen kann, dass es so nicht gemeint war, dann nicht. Siehe oben.

#214


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Denn sein "Lob" der älteren Frauen en dient ja stets nur dazu, den heute jungen Frauen Unfähigkeit und zu hohe Ansprüche vorzuwerfen.

Auch wieder mal eine so hingeworfene Behauptung. Die Aussage von mir ist anders und du bist intelligent genug, es zu wissen.

Ich spiele kein Taubenschach mit dir

x 1 #215


M
Huch, jetzt ist eine Gender Diskussion aus diesem Thread geworden...hab ich was verpasst.

Wie schrieb jemand vorhin: es ist wichtig (in Partnerschaften aber auch sonst) die Emotionen und
Gedanken des anderen wertfrei aufnehmen zu können, auch wenn man selber anders denkt.
Da sag ich nur üben üben üben...

Und NATÜRLICH will keine vernünftige Frau mit der Generation unserer Großmütter tauschen.
Meine Großmutter zB musste noch dulden dass mein Großvater bis zu zwanzig Frauen "nebenher"
hatte, wurde regelmäßig verprügelt, finanziell erpresst und noch paar Wochen vor ihrem krebstod
so blutig geschlagen, dass mein Onkel dazwischen gehen musste. Guess what: sie hatte keinen
eigenen Job und kein eigenes Geld und konnte daher auch nicht gehen ohne ihre Kinder zu verlieren.

Ich bin sehr stolz, was die Feministinnen erreicht haben die letzten Jahrzehnte!
Und ich denke man kann auch als Mann anerkennen wieviel Gewalt und Unterdrückung auf allen Ebenen Frauen
angetan wurde OHNE sich persönlich angegriffen zu fühlen (zB stirbt jeden dritten Tag in D. eine Frau durch die Hand ihres Partners/Expartners...was wäre los, wenn die Zahlen bei Ermordung von Farbigen ebenso hoch wären!)

Ich erkenne ja zB auch an, wieviele junge Männer in Kriegen verheizt und gebrochen wurden, OHNE
mich selbst angegriffen zu fühlen.

Wir können ja jetzt in diesem thread anfangen zu üben, einfach andere Perspektiven wahrzunehmen und auszuhalten, auch wenn wir selber das nicht erlebt haben, ohne in Kampfmodus, Rechtfertigung und Angriffen oder Abwertung der anderen Meinung zu verfallen.. Behalten kann man die eigene ja trotzdem .Trainiert dann auch für eine Partnerschaft 😜

x 2 #216


Fenjal
@Nalf
Zitat von Nalf:
Kinder aufzuziehen ist eben teuer.

Tja, wenn hysterischer Kinderwunsch auf unvorbereitete Mutterrolle trifft, ist dem wohl so.
Wie man Elternschaft als teuer bezeichnen kann, ist ebenfalls Geschwurbel, freiwillig sagt man ja und ist hoffentlich mit einem Finanzpolster, einer entsprechenden Wohnsituation und Betreuung ausgestattet, alles andere wäre unklug.
Ich kaufe mir keine Immobilie wenn ich nicht über entsprechendes Eigenkapital verfügte und laufende Kosten ohne Tränen bedienen kann.

Zitat von Nalf:
Diesen Satz verstehe ich sowohl grammatikalisch als auch inhaltlich nicht.

Dann helf ich dir auf die Sprünge, wegen Liebeskummer in Therspiestuben zu hocken, diese Kosten der Solidargemeinschaft in Rechnung zu stellen, zeigt mir einen Ressourcenverbrauch der mit dazu beiträgt mittel- bis langfristig der Handlungsunfähigkeit die Türen zu öffnen, weil nicht erst seit heute der Pleitegeier über den Systemen schwebt, sei es nun gesetzliche KV, Pflege- oder Rentenversicherung.

Zitat von Nalf:
Kann es sein, dass Du Scientologin bist? Dann würde Deine Sichtweise auf Therapien Sinn ergeben.

Dass du gern Diskursflucht betreibst ist nichts Neues und unterstreicht den Eindruck den du hinterlässt.

x 1 #217


Balu85
Zitat von Nalf:
Das hast Du zu seinen Gunsten so hineininterpretiert.

Nein das ist das was ich seinem Beitrag entnommen habe. Die Unterstellung ich würde es extra so deuten ist schon bemerkenswert. Ich kenne ihn weder persönlich noch hätte ich irgendwas davon.
Zitat von Nalf:
Denn sein "Lob" der älteren Frauen dient ja stets nur dazu, den heute jungen Frauen Unfähigkeit und zu hohe Ansprüche vorzuwerfen.

Die Möglichkeit das die "lobenden" Worte vielleicht wirklich so gemeint sein könnten besteht nicht? Also es muss zwangläufig, weil anders geht es gar nicht nur eine Finte, ein Vorwand sein um jüngeren Frauen eins mitzugeben?
Zitat von Fenjal:
Dann helf ich dir auf die Sprünge, wegen Liebeskummer in Therspiestuben zu hocken, diese Kosten der Solidargemeinschaft in Rechnung zu stellen, zeigt mir einen Ressourcenverbrauch der mit dazu beiträgt mittel- bis langfristig der Handlungsunfähigkeit die Türen zu öffnen

hm....also ich denke das es auch einige Frauen gibt die in Therapiestuben sitzen weil sie von ihrem Göttergatten nach Strich und Faden verarscht wurden. Siehst du da in dem Umfeld deiner "Liebhaber" evtl. auch Folgen deines Handelns?
Frage für nen Freund.

x 2 #218


N
Zitat von merretich:
Huch, jetzt ist eine Gender Diskussion aus diesem Thread geworden

Nein, keine Gender-Diskussion.
Es sollten nur wieder die älteren Frauen gegen die jüngeren und die Gesunden und Reichen gegen die Armen, Kranken oder hilfsbedürftigen ausgespielt werden.
Also keine Diskussion über Rollenverhältnisse, sondern über die Solidargemeinschaft (auch die unter Frauen).

Zitat von ElGatoRojo:
Zitat Napf: Denn sein "Lob" der älteren Frauen dient ja stets nur dazu, den heute jungen Frauen Unfähigkeit und zu hohe Ansprüche vorzuwerfen.

Zitat von ElGatoRojo:
Auch wieder mal eine so hingeworfene Behauptung.


Zitat von ElGatoRojo:
Das waren mindestens so taffe Frauen wie heute - und mit weniger Mimimi



Balu, war das die ungesunde Diskussionskultur, die Du meintest?
Ich schreibe, dass ich es nicht für legitim halte, wenn ein Mann einer vorherigen Generation die damaligen Frauen dafür lobt, wieviel sie doch ohne "Mimimi" ertragen haben, um die heutigen Frauen als schwach und dumm zu diffamieren.

Zitat von merretich:
Und NATÜRLICH will keine vernünftige Frau mit der Generation unserer Großmütter tauschen.

Nanana, nun hast Du aber in Gatos Welt und von Balu unterstützt die Frauen der älteren Generationen herabgesetzt.
Die wurden nämlich gar nicht shaize behandelt, sondern waren einfach nur viel taffer, emanzipierter und freier als die Frauen heute, die ständig "jammern".

Zitat von Balu85:
Und dann begeben wir uns in eine Art der Diskussionskultur die nicht mehr zielführend ist.

Etwa das Ziel, der TE klar zu machen, dass sie gar nicht lernen muss, auch gut allein leben zu können und sich einen besser zu ihr passenden Partner auszusuchen? Ihr wurde hier ja statt dessen vorgeschlagen, nicht mehr mit Therapien die Sozialkassen zu belasten, sondern sich einfach "einen stabilen Mann" zu suchen und das Jammern einzustellen, sich also ihrem Schicksal so zu fügen, wie das unsere taffen Mütter und Großmütter getan haben. Und den Mann dann auch nicht jeden Tag mit ihren Ansichten zu behelligen so wie Meg, denn das nervt und zeigt nur, dass sie selbst nichts kann.

Und ja, dieses Ziel verfolge ich nicht.

x 3 #219


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Meine Mutter auch. Mit Co-Signatur und Bürgschaft ihres Vaters. Und wie war das bei Deiner Freundin? Oder hast Du das gar nicht mitbekommen?

Eine Menge berufstätiger Frauen waren Mieterinnen eigenen Wohnraumes ohne o.k. vom Vater oder dessen Bürgschaft. Von welchem rückständigen Bundesland berichtest du? Jedenfalls kenne ich das seit mindestens 1947 - alleinstehende Frauen und alleinerziehende Mütter gab es nach dem Krieg ja viele, sowohl als Mieterinnen als auch zur Untermiete.

x 2 #220


Wurstmopped
Versuche heutzutage mal als Student, Studentin ne Wohnung ohne Bürgschaft der Eltern zu bekommen.....

x 1 #221


N
Zitat von Wurstmopped:
Versuche heutzutage mal als Student, Studentin ne Wohnung ohne Bürgschaft der Eltern zu bekommen.....

Warum vergleichst Du Vollzeit arbeitende und sogar verbeamtete Frauen mit Studenten?

#222


Wurstmopped
Zitat von Nalf:
Warum vergleichst Du Vollzeit arbeitende und sogar verbeamtete Frauen mit Studenten?


..mach ich das, ich beschreibe nur was ist.
Ich kenne keine Beamtin die Probleme hat ne Wohnung zu bekommen, nur weil sie ne Frau ist.

#223


Balu85
Zitat von Nalf:
Etwa das Ziel, der TE klar zu machen, dass sie gar nicht lernen muss, auch gut allein Leben zu können und sich einen besser zu ihr passenden Partner auszusuchen? Ihr wurde hier ja statt dessen vorgeschlagen, nicht mehr mit Therapien die Soziallassen zu belasten, sondern sich einfach "einen stabilen Mann" zu suchen und das Jammern einzustellen, sich also ihrem Schicksal so zu fügen, wie das unsere taffen Mütter und Großmütter getan haben. Und den n Mann dann auch nicht jeden Tag mit ihren Ansichten zu behelligen, denn das nervt und zeigt nur, dass sie selbst nichts kann.

Sorry aber was soll dieser Schachzug jetzt bitte? Ich sage dir meine Meinung zu einem Beitrag von mir und du versuchst mir jetzt mal so ganz nebenbei alle skurrilen Aussagen mit ans Bein zu nageln die, wenn ich sie richtige deute zu großen Teilen von EINER Userin stammen.
Da hab ich ja jetzt wohl noch Glück gehabt das ich rechtzeitig reagieren konnte. Sonst wäre mein Schweigen vermutlich noch als Bestätigung dargestellt worden.

Ich hab die Überschrift gelesen und dachte mir "Ui....mal schauen was da so für tipps kommen um möglichst viel Kohle herauszuschlagen". Ich las den Eingangsbeitrag und stellte fest...hat mit dem ersten Impuls beim Titel nichts zu tun.
Fand es aber stark das sich jemand so Gedanken darüber macht. Ich las einige der Antworten und stellte fest....mehr kann ich dazu auch nicht beitragen.

x 1 #224


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Ich schreibe, dass ich es nicht für legitim halte, wenn ein Mann einer vorherigen Generation die damaligen Frauen dafür lobt, wieviel sie doch ohne "Mimimi" ertragen haben, um die heutigen Frauen als schwach und dumm zu diffamieren.

Und wieder der Sinn entstellt. Die Frauen der Generation * 1940 oder 50 werden hier gern als arme unterdrückte hilflose Wesen dargestellt, die sie vielleicht irgendwo in tiefen Hinterwald waren. In der Lebenswirklichkeit gleichaltriger Männer stellen sich die Frauen dieser Jahrgänge - Mütter oder Großmütter der jetzt 40-jährigen - aber deutlich freier und selbstbestimmter dar, als der Soziologen-Mainstream es suggerieren will. Und offenbar hatten diese Frauen im Durchschnitt eine höhere Resilenz. Letztlich - das Bild der ständig gequälten Frau früherer Jahrzehnteist eben eine Verzerrung.

x 2 #225


A


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