Update von dem Wochenende....
Ich versuche es kurz zu fassen....
Sie weis auch das ne Entscheidung kommen sollte.
Traut sich aber wohl wegen dem/meinem Vergangenen "Pech" nicht so recht "Ganz ja sagen", aber Trennen kann sie sich auch nicht, sie sieht mich und selbst wenn sie dachte damit das mal geregelt ist, sie kann es nicht.
Aber es gibt ihr die Wohnung eben etwas das mein Haus nicht gab. (übrigens habe ich Jahrelang immer versucht sie zu integrieren, beim Aussuchen von Einrichtung war sie immer dabei... fragte sie auch wie sie so manches machen/ändern würde. Aber ist halt doch auch nicht ihres...)
Wobei Anfangs war sie eben auch ganz Happy bei mir ein zu ziehen... ich denke man kann sich alles negativ oder positiv denken. Denkt man immer nur "das ist seines" dann ist es meines. Fühlt man sich als Ehefrau integriert, bestimmt viele Dinge mit (was sie ja auch tat...wir suchten gemeinsam nen Tisch aus, das Bad... aber gezahlt habe dann ich bzw. bekamen wir auch Geld zugesteckt, jedenfalls musste sie nie investieren...vielleicht was das ein kleines Problem dabei)
Grob gesagt, bis auf Kleinigkeiten wie Gewand hat sie die letzten Jahre gar nichts "größeres" für sich selbst geschafft. Ihr Job ist gut, sicher, sie verdient viel.... aber hat nie wirklich gespart das sie z.B. auf einmal ein Auto kauft und dann so richtig drauf stolz ist.
Darum gibt ihr die Wohnung denke ich auch so viel "Gutes", es ist greifbar, und total "Ihres".
Das macht es eben auch schwer an "Rückziehen" zu denken, denn das bedeutet das sie "ihres" nicht mehr so oft, später vielleicht gar nicht mehr sieht.
Wobei ich ihr sage sie kann sie ja als "Rückzug" vom Stress (vor allem durch unser Kind, ich machte ja nie einen *g* und das mein ich ernst)
Zurück zum Weekend.
Sa auf So schlief sie hier, kamen uns auch näher, gemeinsam Spass aber kein GV. Fällt aber schon unter S. und es ging sogar nach etwas graulen/Zärtlichkeit von ihr aus.
Heute Vormittag musste sie kurz Heim wegen der Katzen und paar Kleinigkeiten erledigen, dann kam sie wieder und blieb bis 21h bis unser Sohn dann beruhigter war. Nun sah sie selbst wie er leidet....da er sie anweinte sie möge bitte bleiben oder er will mit u.s.w.... irgendwie ist er da derzeit extrem drauf... leider.
Zugleich sprach sie mit ihrer Freundin das sie sich bei "mir" im Haus wie früher treffen, mit Kinder gemeinsam... und diese meinte ja kein Problem. Unser Sohn hätte das ja auch gerne...
Und auch ein gemeinsamer Abend ohne Kind wäre bald möglich, da unser Kind zum "Zelten" eingeladen wurde. Ohne Mama, aber da halten wir uns lieber in der Nähe auf, da er es nicht gewohlt ist ohne uns zu sein... da kann jederzeit ein Anruf kommen

Wann genau ist noch nicht fix.
Aber es sind eben paar Dinge die ich eher positiv empfinde. Auch wenn noch kein "Ja geben wir gemeinsam Gas" gesagt wurde, es fühlt sich so an als das sie sich langsam "fallen lässt".
Wir sprachen ja auch wieder kurz (nicht zu viel...) über die damalige Zeit, und versuchte es ihr zu erklären...das es nicht fair ist mir zu sagen ich konnte damals nicht "helfen", ich war ja selbst am Boden..... ich kreide ihr ja auch nicht an das sie mit mir nie joggen war, weil ich weis sie hat Probleme mit Knie.
Ich fand dann einen Vergleich (der mir eingefallen ist) sehr gut:
Sie hätte mit ihre Knieprobleme auch mit mir mitlaufen können, warum tat sie es nicht? Gegangen wäre es, aber sie wäre vielleicht zusammengebrochen. Und so ging es mir, klar hätte vielleicht ich noch bisserl mehr geben können, aber das hätte vermutlich zum totalen Zusammenbruch geführt. Das bestätigte ihr übrigens auch mal ihre Therapeutin....
Denn ich merke immer wieder, sie hat viel Zorn auf mich deshalb, weil ich früher nicht ausreichend für sie da war. (so empfand sie es zumindest, dabei ist es leider so das sie sich auch nie beschwerte....sie frass alles rein, und ich merkte vieles nicht durch meine eigenen Probleme die damals enorm waren)
Was aber eben auch Heute wieder deutlich auffiel, generell wenn wir zusammen sind, unser Kind ist echt nicht einfach....
Nehmen wir das Trampolin, er geht nur mit uns da rein (oder mit Freund, alleine nie!). Also so das er alleine mal in den Garten geht... ne. Das war schon früher leider so.
Er hatte nie Angst vor Spinnen, bis jemand im Kindergarten übertrieben hat, gekreischt hat, nun ist er sowas von ängstlich, obwohl ich vor den Spinnen gar keine Angst habe, und viele sogar in die Hand nehme und raus trage. Kaum hat er wo was negatives erlebt, das brennt sich rein bei ihm und vergeht so gut wie nie mehr.
Wir sind auch bei Ergotherapie mit ihm, seitdem ist er etwas mutiger, aber hier ist noch ne Grenze... er ist sehr vorsichtig, ängstlich..... klug, somit kann er sich viel vorstellen was passieren könnte....
Nebenbei redet er mit seinen 7 Jahren schon wie ein Teenager, so frech und fordernd. Wobei andere Mütter auch ähnliches berichten mit deren Kindern... so extrem "vorsichtig" ist aber eigentlich nur unserer. War aber schon früher so, immer eigentlich.... also auch weit bevor es je ne Kriese gab.
Gemeinsam mit Hunde gehen... muss man ihn fast mitschleppen. Das artet in Stress aus, meine Frau wollte auch mit....weils Schön war, nein unser Sohn streikt. Mal setzt man sich durch, dann bockt er aber beim Gehen selbst so sehr das man beim nächsten mal gleich darauf verzichtet zumindest wenn es einem nicht so ganz wichtig ist im Moment...
Ich sagte meiner Frau schon öfters, das sie das StressProblem (wir lieben ihn beide sehr... aber er ist halt echt nicht sehr einfach fallweise) eigentlich mitgenommen hat in ihre Wohnung. Ich machte ja nie wirklich einen, Eifersucht war nie ein Thema, da gaben wir einander beide nie Gründe dafür.
Nur so hat sie fallweise Abende ohne Kind, oder Tage.... und die, so sagt sie, braucht sie und genießt sie sehr laut eigener Aussage. Leider aber halt auf Kosten des Kindes, was sie bis zu dem Weekend aber nicht mal persönlich mitbekam. Nun sah sie Heute endlich wie er um sie weint, und sie nicht gehen lassen wollte. Sonst habe nur ich immer das Negative abbekommen...und bei ihr war er immer happy.
Na mal weiter schauen.
Druck machen find ich nun derzeit nicht passend. Wir werden vermutlich bald wieder in Ruhe drüber reden..... sie will ja eigentlich eh auch ne Entscheidung aber sie kann weder sagen "ende" dafür sind wohl die Gefühle zu stark. Aber auch nicht "wieder einziehen" dafür hat sie die Wohnung zu gerne u.s.w.. also sie hat sich mit dem verfrühten Auszug (ich sagte es ihr damals paar mal! Aber ne die Schwester quatschte ja negativ drein!) und somit der Wohnung ein echtes Hinderniss geschaffen. Daduruch das es eines der wenigen Dinge ist wo sie in letzter Zeit so viel investiert, und dadurch so viel "stolz/Freude" dran hatte.
Ich meinte wir können ja gemeinsam das Haus herrichten...vielleicht fühlt sie sich dann auch ein wenig mehr daheim. Wenn sie bei einem Bild für die Wand mitzahlt. Viel Geld haben wir derzeit beide leider nicht....das getrennte Wohnen nagt an beiden Konten.
Jo.
Bin guter Dinge. Druck finde ich derzeit nicht korrekt.
Aber ich, und sie auch, hätten bald nen Weg der eindeutig ist. Und ich spüre, es gibt bald ne Entscheidung. Ne gemeinsame.... in welche Richtung auch immer.