Zitat von Sabine:Warum auch, ihr stehen doch alle Türen offen.
Dennoch meine ich damit auch dein Verhalten und deine Sicht. Versuche es doch einmal sein zu lassen.

du kannst ihr nicht helfen, weil du zu nah dran bist. Das Einzige was helfen könnte, dich da raus zunehmen und ihr auch zu sagen, dass du nicht mehr dazu bereit bist, ihr das zu geben, was sie sich von dir holt. Weil es dir auch nicht gut tut. Weil du so auch nicht zu dir finden kannst.
Doch dazu fehlt dir noch der Mut und die Kraft. Konsequent zu sein, FÜR SICH SELBST.
Klar ist es für sie nicht dramatisch, weil sie sich über all die Rosinen raus picken kann, und du es ihr auch so ermöglichst, gar noch unterstützt.
Klar, warum was ändern wenn es bequem ist.....
Die Psychotherapeutin/anlytikern oder was sie ist von Gestern riet bis zur Therapie nichts zu verändern da unser Kind unsicher genug ist.... die eine Woche machen wir also doch noch "wie gehabt".
Doch seit Gestern weis und versteht sie nun noch mehr was es dem Kind ausmacht, bisher dachte sie, ich sage "unser Kind leidet" nur um sie zurück zu gewinnen (?...warum auch immer) sie konnte kaum schlafen.
Vermutlich sagte ihre Schwester auch dazu das Mathias ja "stark" ist und was weis ich..... und bestärkte ihre Entscheidung. Und dem der verlassen wurde glaubt man ja dann kaum.
Dazu andere Mütter mit Kinder die sie kennt, die dann glücklicher als zuvor waren ()
Mir kam Heute auch der Gedanke das vielleicht ihre leichten Depressionen für den Pessimismus, Gefühlsprobleme als auch Lustprobleme zuständig sein können. Entscheidungsprobleme sind ja auch so ein Nebeneffekt.
Ich erinnere mich wo ich glaub 2011 sagte ob alles ok ist, da liess auch ihre Lust nach, sie wirkte freudloser u.s.w. aber sie meinte immer nein alles ok. Ich sagte ihr vielleicht mal Depressionen checken lassen, wegen Geburt kommt das fallweise vor..... Nein, sie hat sicher keine Depressionen meinte sie.
Bin aber natürlich kein Psychologe, aber wenn ein Mensch das "Gute" nicht so gut fühlt, erkennt wie es sein soll....
Wenn sie wirklich Jahrelang alles "schlecht" gefühlt hat, schlechter als es ist... und ich es nicht wusste..... dazu der Alltag, normale Dinge selbst wenn man(n) sich bemüht werden selbstverständlich.....nach Jahren. Man vergisst das andere Männer da ganz anders waren.
Wir haben kommenden Mittwoch den ersten Termin für die Therapie.
Mal sehen was dort zu dieser Situation gesagt/geraten wird.