Zitat von Sabine:
das wäre Manipulation und nimmt kein gutes Ende. Wie wäre es, wenn du erkennst, was Liebe ist und ob du sie wirklich noch liebst oder es Gewohnheit ist. Das ist der souveräne Grund der zählt. Man sagt auch, zu sich finden.
Absichtlich Manipulieren will ich eben keinesfalls. Aber was wenn man selbst denkt es geht nicht mehr, entweder oder, also man sein Limit erreicht hat? Was dann tun? Denn fallweise kommt es mir in den Sinn, das ich nicht mehr so weiter will/kann.
Und zwar eben nicht aus Manipulation, sondern einfach weil der Frust zu viel ist, oder Selbstschutz weil es mir doch leider viel an Energie zerrt.
Es ist oft nicht einfach vor allem wenn dauernde Distanz die Gefühle doch immer wieder runterziehen....
Man sich bemühte, hoffte, und es zwar schon immer besser wird, aber eben nix Ganzes ist weil Frau sich nicht ganz drauf einlässt.
Es fällt auch nicht gerade Einfach Gefühle klar zu sehen wenn der Partner immer wieder (auch wenn nicht absichtlich, aber eben doch) enttäuscht und sich selbst nicht ganz drauf einlässt.....
Betreffend S. kamen wir uns Vorgestern wieder ein wenig näher, (ohne Verlust-Angst!) war sehr schön, und ging sogar von ihr aus (!) aber eben kein GV. Dachte sogar sie würde gleich wollen, aber das passierte nicht.
Dennoch wurde sie aktiv als ich sie graulte.... aber eben nicht "Ganz fallen lassen" auf ihrer Seite. Das ich sie befriedige ist derzeit kein Thema. Sie mich ist offenbar kein Problem, tut sie sogar wenn dann gerne (ich mach da ja möglichst keinen Druck). Ist es Angst bei ihr sich fallen zu lassen, Gefühle frei zu lassen, oder doch zu wenig Gefühle und ne Art "Freundschaft Plus aber ohne GV" bei ihr?
Gestern kam uns genau beim schlafen gehen das Kind dazwischen, heute Früh hatte sie wohl weniger Lust auf Nähe, was auch ok ist, sagt mein Hirn.... Dennoch frustrierte es mich und es kamen gleich wieder die verflixten Gedanken das es nix ganzes ist, und was sie nun fühlt. Wieder Nahrung für die Unsicherheit die seit Monaten beschäftigt und mich fertig macht.
Somit wurde aus einem schönem Aufwachen mit ero. dann Frust und negative Gedanken.
Statt strahlend durch die Gegend laufen wieder Gedanken ob ich mir hier selbst weh tue und ob es überhaupt Sinn macht.
Und das obwohl vor 2 Tagen eben doch was sehr ero. passiert ist.
Dann kommen Gedanken wie schön es sein könnte, wäre da nicht ihre Ängste oder Blockaden oder was weis ich... eben doch zu wenig Gefühle. Wenn man es wenigstens wüsste.. aber sie weis es selbst nicht, ich natürlich noch weniger.
Ich weis nur das der Frust und Zorn auf "Damals" sehr groß ist, und sie generell jemand ist der sehr leicht andren die Schuld gibt, und nebenbei sehr schwer verzeihen kann.....
Kommende Woche ist der gemeinsame Urlaub vorbei. Meine Frau darf wieder arbeiten, ich passe auf unser Kind auf.
Dann wird aus dem "jedem 2.Tag hier schlafen" dann wieder ein "vielleicht/vermutlich am Weekend das sie hier schläft"
Ich kann Heute/Morgen entscheiden ob meine Frau bei mir schläft oder ich in Disko fahre. Kommende Woche hab ich unseren Sohn "offiziell" da kann ich ja nicht weg..... eben diese bescheuerte TrennungsRegelung und das wo wir nichtmal wirklich getrennt sind, oder was weis ich.
Ich zahle Alimente und bin noch verheiratet und sehe derzeit meine Frau fast jeden Tag.... sorge dafür das es ihr gut geht... und hoffe das ich dabei nicht zu viel gefrustet werde, hoffe auf "gutes".
Auf Dauer eben mehr frustrierend als erfüllend. Und ich werde dessen spürbar müde... schaue daher eben natürlich so gut es geht auf mich.