Zitat von Brightness2:Die Kinder sind gefangen zwischen einer Alk. Mutter und einem Vater, der sie instrumentalisieren will, um den Konsum der Mutter zu kontrollieren. Der Sohn ist mitten in der Pubertät und erlebt eine Mutter, die dauerstoned ist und zu Gewalttätigkeiten neigt und einem Vater, der die Flucht ergreift und sie schutzlos zurück lässt. Die Kleine ist im Grundschulalter und den Verhältnissen völlig hilflos ausgeliefert. Einer Mutter, die bereits mit dem Messer auf den Vater losgegangen ist. Die von einer Minute zur anderen plötzlich hasserfüllt agiert. Welchen größeren Schaden sollen der Jugendliche und das kleine Mädchen denn nehmen, wenn sie in eine liebevolle und gewaltfreie Obhut kommen?
@spreefee:
Eine Narbe über dem linken Auge weil ich bereits mit 4 so mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen wurde , dass ich eine Platzwunde hatte, ich hätte angeblich geklaut, obwohl mir das Nachbarskind die Spielfigur geschenkt hatte.
Gewalt an der Tagesordnung , immer wieder Abwertungen.
Die Erpressung nicht zu erzählen, dass er trinkt.
Eine Mutter die , wenn er im Rausch- Modus war, nur im Türrahmen stand , nicht in der Lage zu handeln oder ihre Kinder schnappen.
Danach wurde man von ihr
liebevoll in den Arm genommen, nachdem man als kleines Kind mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde.
Mehr als einmal.
Die ganze Kindheit Angst und scham , weil jedes Mal getrunken wurde wenn meine Mutter nachts gearbeitet hat .
Highlight war , als meine schwester und ich als Kinder an Silvester alleine im Schnee rumgeirrt sind , nur um nicht zu Hause zu sein.
Meine ehre habe ich mir zurückgeholt , als ich ihn zunächst mit 15 so verdroschen habe, dass er mich nie wieder angefasst hat , er aufgehört hat zu trinken und ich ihn schlussendlich mit 28 mit seiner Krebserkrankung gepflegt und begleitet habe .
So:
Alk. ist ein Nervengift und wirkt zentralnervös, es verändert .
Die Verwahrlosung beginnt genau da, an der ein Mensch mehr auf das Suchtmittel fokussiert ist , anstatt auf seine Kinder.
Und bewusst und unbewusst die Kinder in das Versteckspiel involviert.
Die ewige Schuld , scham , immer damit beschäftigt zu sein, dass Freunde nicht mitbekommen, dass der Elternteil trinkt ist emotionaler Stress pur/ Missbrauch.
Also maß dir nie wieder an zu sagen, Alk. sei kein Grund!
Das ist ein Schlag für jeden betroffenen, Unwissend und einfach verletzend das zu lesen.
Und dass der TE nur das was er sagt weiß, heißt nicht , dass nicht viel mehr stattfindet , wenn er nicht dabei ist.
Und jetzt bin ich wirklich raus hier.
Zum k. otzen!