frechdachs1
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Es gibt noch eine weitere Frage die mir auf der Seele brennt. Rückblickend nanntest du die Versöhnung mit deinem Mann am Anfang wirklich eine "Vernunfstentscheidung" nun siehst du das, wie du sagst, anders. Würdest du deine Beziehung jetzt als zärtlich zugewande Partnerschaftliche Liebe oder als freundschaftlich, dankbar enge Verbundenheit bezeichnen?
Ich frage deshalb, weil ich verstehen möchte, ob es ab dem Punkt wo man entschieden hat, den eigenen Partner 6uell und gefühlsmäßig nicht mehr anziehend zu finden und sich einem anderen zuwendet, wieder an den Punkt gelangen kann, wo wieder wirkliche Liebe und auch körperliche Zuneigung und Begehren entsteht. Denn viele Affären (wie auch dein AM) gehen ja zurück in die Beziehung, oder wollen diese auch nicht aufgeben, obwohl nicht wirklich alles zusammenpasst. Viele Ehen sprechen sich danach aus und funktionieren anscheinden besser. Die Frage für mich ist, funktionieren sie besser aus Dankbarkeit von der einen Seite (für das Verzeihen und aus Schuldgefühlen heraus ) und aus Angst vor dem Verlust von der Anderen Seite (das der Partner sich wieder in einen anderen verliebt) oder weil sie wirklich wieder zueinander finden? Oder bleibt der Partner ewig die Notlösung und man schmachtet der verlorenen Liebe, dem verlorenen Abenteuer hinterher?