Woelfi
Gast
Ich muss leider noch mal schrieben, da ich es einfach nicht schaffe meine Trennung zu verarbeiten
Mein Mann hat mich ( beide 44/keine Kinder) plötzlich nach unserem Urlaub für mich ohne Vorwarnung verlassen. Er liebt mich. Ich mehr, ist nicht mehr glücklich, hat sich verändert und jetzt einen anderen Lebensweg für sich gefunden. obwohl gemeinsam beschlossen, möchte er. In doch noch Kinder.Das ist nun 8 Wochen her und drehe mich nur im Kreis, versuche Antworten zu finden, was ich wann verpasst habe, was ich hätten tun können. Ich komme mit dem alleine sein nicht zurecht, habe noch nie alleine gewohnt. Wir sind gleich aus dem Elternhaus zusammengezogen.Alle sagen kümmer dich umdich selber, aber ich scheine keine ahnung zu haben wie das geht. Am Angang stand ich heulend im Supermarkt weil ich nicht wusste was ich für mich alleine einkaufen sollte.
Er gibt mir keine für mich erkennbaren Gründe für die Trennung. Mittlerweile bin ich in meinen Grübeleien und anhand seiner Aussagen zu dem Schluss gekommen das er das körperliche vermisst hat und ich ihm aufgrund beruflicher und privater Problem zu negativ war. Aber meiner Meinung nach hätte man daran arbeiten können, hätte er nur mal deutlich gesagt was ihn stört.
In den 25 Jahren haben quite schin so einiges erlebt und auch schöne früher ist er indirekt aus der Bezihung ausgebrochen , hat sich drei mal für andere Frauen interessiert, aber immer die Bremse gezogen. Ich habe ihm dies immer verziehen, war stolz auf unsere Beziehung, habe darum gekämpft
Nun hat er sich getrennt und ich steh da vor den Trümmern meines Lebens.
Er hat alles mitgenommen, meine Liebe, meine Träume, meine Zukunft, einfach alles.
Es scheint als wären die letzen Jahre nicht so wertvoll für ihn wie für mich.
Wir haben uns schon wegen der Wohnunv geeinigt, die Möbel aufgeteilt und er wohnt seit der Trennung nicht mehr bei mir. Er verhält sich sehr anständig zu mir, möchte das ich versorgt bin, nimmt kaum Möbelstück mit in seine neue Wohnung. Einerseits gut für mich aber es tut mir sehr weh, das er auf sein zu Hause, unsere Vergangenheit keinen Wert legt.
Ich komme damit insgesamt nicht klar. Auf der Arbeit schweife ich nur ab und von der regelmäßigen Heulerei brauch man nicht reden.