Zitat von Chris1991: Ich glaube einfach sie genießt gerade die Situation das sich jemand für sie aufopfert und interessiert.
Du glaubst, was für Dich einfach ist. Vielleicht liegst Du auch richtig damit, dass es weniger um den Typen geht, sondern um das Gefühl, das sie in seiner Gegenwart empfindet, in Deiner aber leider nicht (mehr).
Trotzdem, sie macht was sie will und die Sehnsucht nach diesem Gefühl des Schwungs, das sie fühlt, wird sie wieder fühlen wollen. Und was dann? Kommt dann ein anderer Jungspund, desssen beste Freunde im Fußballclub sind und sich dort wichtig fühlen und der ihr ein Gefühl von jugendlicher Frische gibt?
Lass Dir nicht zu viel gefallen, denn du setzt ihr keine Grenzen. Im Gegenteil, noch heuchelst Du Verständnis für sie, aber das wird so nicht bleiben.Denn sie wird wieder ausbrechen und wer glaubt, dass sie das jetzt ein einziges Mal noch mitnehmen möchte (äh, was ist denn da erlaubt und was nicht, wenn es wirklich das letzte Mal ist?) und dann clean wird, lebt auf einem andere Planeten und zimmert sich die Realität zurecht, damit sie nicht so weh tut.
Es ist ja nicht das erste Mal, dass sie über die Stränge schlägt und es wird nicht das letzte Mal sein.
Chris, wenn die Dame nicht bereit ist zu akzeptieren, dass eine feste Beziehung auch Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten mit sich bringt, solltest Du in Frage stellen, ob das wirklich die Frau fürs Leben sein kann. Sie ist nicht nur eigenwillig, sondern auch geschickt darin, Dir Zweifel zu nehmen, sondern sie macht auch einen sagen wir mal labilen Eindruck. Lust steht vor langfristiger Verpflichtung.
Ich glaube, das Projekt mit der gemeinsamen Wohnung solltest du begraben, denn lebt ihr erst zusammen, wird es nur noch schlimmer werden. Das kostet nur und schafft im Fall der Trennung, die wohl eines Tages kommen wird, nur jede Menge Stress und Kummer.
Sehe ihr Verhalten nach diesem Festival als Bewährungsprobe für sie an. Besteht sie diese nicht, dann löse diese Verbindung, denn sie wird Dir nie das geben, was Du Dir wünschst. Zeige ihr , dass auch Du ein Mann der Tat sein kannst und nicht nur ein Akzeptierer und Befehlsempfänger, der über alles hinweg sieht, nur damit sie Dir bleibt.