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Wie viel gemeinsame Zeit tut einer Beziehung gut?

J

J_Eulenspiegel
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Hallo zusammen,
ich denke der Titel ist nicht ganz klar. Ich treffe mich immer mal wieder auf Dates oder spreche mit Freunde und Bekannte. Ganz klar - wie viel gemeinsame Zeit zu verbringen ist muss jedes Paar für sich entscheiden.
Wie so oft mache auch ich mir Gedanken darüber wie ich das gerne hätte. Während meiner Ehe wurde ich zu 24/7 erzogen. Das habe ich zum Glück hinter mir, dennoch bin ich schon ein Mensch der Nähe und gemeinsame Zeit schätzt.

Für viele Menschen ist Säx wichtig, was alles dazu gehört und wie lange definiert auch jeder wieder anders, darüber soll es hier aber nicht hauptsächlich gehen. Viele Paare sehen sich 2 - 4 Mal die Woche, meist mit übernachten. Also nach dem Arbeiten/Alltag zum Partner/in und dann kurz über den Tag quatschen und dann ab ins Bett - Matratzensport und dann nächtigen. Wenn es bei jedem Treffen immer zum Säx kommt bzw. das hauptsächlich um Säx geht, weil für viel mehr keine Zeit da ist, ist das dann eine richtige Beziehung?
Beim kennen lernen wurde mir schon gesagt dass Säx wichtig ist am liebsten mehrmals täglich. Okay das ist mal eine Ansage/Aussage, dann aber sagen wir können uns 3 mal die Woche treffen. Was ist dann mit dem Säx an den anderen Tagen? Mit dem Lover oder Akkubetrieben?

Daher die Frage im Betreff, gibt es zu viel gemeinsame Zeit in einer Beziehung - also bis 24/7?
Was sind eure Erfahrungen und worauf kann man die "ideale" Zeit ausmachen. Es geht um Beziehungen nicht um Affären oder Freundschaft + oder so etwas.
Ich meine auch zum Anfang wird es mehr sein und über die Zeit wird sich dass dann einpendeln und weniger werden, wie mit so vielem.

#1


E
Wenn beide das mögen gibt es nicht "zuviel Zeit" die Dynamik ist ja bei jedem Paar anders.
Ich mag es lieber so unter der Woche 2 mal sehen und dann am Wochenende wieder. Ich hatte aber auch mal einen Freund, mit dem wäre ich am liebsten ständig zusammen gewesen. Leider hatten wir eine Fernbeziehung und sahen uns nur am Wochenende. Ihn habe ich vermisst.

Was Säx angeht, auch da ist Jeder anders. Täglich muss nicht sein.

x 1 #2


A


Wie viel gemeinsame Zeit tut einer Beziehung gut?

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Nur-ein-Mensch
Zusammen ziehen eher schwierig,aber wenn jeder seine Freiheit hat,geht das auch und wenn die Wohnung groß genug ist,das jeder ei Zimmer für sich hat.😁

Treffen am Wochenende und 1-2 die Woche,aber auch hier kann gern verhandelt werden.

6 immer in dem Rahmen das man Lust aufeinander hat,also nicht zuviel ,sonst wird man sich überdrüssig.

Ich denke das merkt man dann schon.

x 1 #3


DiesDasAnanas
Zitat von J_Eulenspiegel:
Daher die Frage im Betreff, gibt es zu viel gemeinsame Zeit in einer Beziehung - also bis 24/7?

Definitiv JA!
Es gibt zu viel gemeinsame Zeit in einer Beziehung 😄
Also das empfindet natürlich jeder anders, aber ich kann kein 24/7 - 365 Tage im Jahr.

Zitat von J_Eulenspiegel:
Was sind eure Erfahrungen und worauf kann man die "ideale" Zeit ausmachen.


Zitat von J_Eulenspiegel:
Ich meine auch zum Anfang wird es mehr sein und über die Zeit wird sich dass dann einpendeln und weniger werden, wie mit so vielem.

Ich glaube auch das es für die Mehrheit normal ist am Anfang so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen. Es ist alles neu und aufregend, man investiert eben viel Zeit darin ein WIR aufzubauen.
Da spielen andere Bereiche des Lebens je nachdem erstmal eine Nebenrolle.
Irgendwann meldet sich in den aller meisten Fällen dann doch wieder das ICH und macht auf die anderen "vernachlässigten" Bedürfnisse aufmerksam und das ist eine ziemlich gesunde Sache.
So ähnlich zumindest war es auch bei uns das wir uns nach und nach wieder vermehrt auch auf andere Dinge/Menschen konzentriert haben. Da hatten wir dann eben unsere Basis aufgebaut und bevor der falsche Eindruck entsteht wie haben nie aufgehört unsere Freunde zu sehen oder unseren Hobby's nachzugehen, aber sie rückten dennoch etwas in den Hintergrund.

Wenn ich so überlege war diese Aufteilung von gemeinsamer Zeit und Me-Time in den letzten 13 Jahren immer ein Wandlungsprozess.
Auch abhängig von den Lebenssituationen in denen sich jeder Einzelne von uns und auch wir als Paar uns befunden haben.
Wir hatten da lange gar keine feste Einteilung und waren in ständiger Kommunikation. Gab es Veranstaltungen oder Events die einer von uns gerne besuchen wollte egal ob alleine oder mit Freunden wurde das immer für beide Seiten ermöglicht. Verabredungen mit Freunden wurden besprochen und falls der geplante Termin mit einem Familienevent kollidierte wurde ein alternativer Termin gefunden.
Ich denke es war auch einfach ein Lernprozess auf sich zu achten und zu merken, wann man ein bischen Zeit für sich benötigt. Vor allem war es aber auch ein Lerneprozess zu verstehen und erleben, das die Me-Time des Partners und die eigene z.b. kein emotionaler Rückzug aus der Beziehung ist, das man sich darauf verlassen kann das der Partner einem die eigene Zeit ermöglicht und gönnt.

Den letztendlich finde ich die kleinen Paar-Auszeiten auch unglaublich bereichernd. Nicht nur für mich oder meinen Partner, sondern auch für die Beziehung.

Wir sind nicht nur ein Paar (WIR), sondern auch noch eigenständige Menschen.
Wir können uns gegenseitig nicht mit allen Interessen begleiten. D.h
Ich treffe mich super gerne mit Freundinnen, klar manchmal sind die Männer auch dabei, aber wir sind auch gerne alleine mal unterwegs. Wir planen dann ab und an auch mal Mädels-Events z.b. gehen wie Keramik bemalen. Beim Keramik bemalen sehe ich meinen Mann jetzt nicht (er sich auch nicht). Soll ich jetzt deswegen verzichten, weil er kein Spaß daran hätte...ich denke nicht.
Mein Mann fährt Harley ist ein absoluter Fan schon seit er ein kleiner Junge ist. Er schraubt da selbst dran rum und was er nicht weiß bringt er sich recht schnell selbst bei. Klar fahr ich da auch öfter mal drauf mit, fahren auch jedes Jahr min. eine mehrtägige Tour und haben einen mittelgroßen Bekanntenkreis mit denen wie uns zum Fahren verabreden. Der Aspekt seines Hobbys macht mir Spaß und er findet es ebenfalls super das mit mir zu teilen. Allerdings fährt er auch alleine Motorrad um den Kopf frei zu bekommen oder nur mit seinen Biker Freunden. Ich wollte mal schauen wie das ist, wenn ich ihm beim Schrauben helfe und mit viel Glück wurde ich in unserer Garage tatsächlich geduldet. Glaub es waren keine 20 Minuten da bin ich freiwillig wieder ins Haus. Also du wirst mich sicherlich niemals auf einer Veterama antreffen, aber ich gönne meinem Mann die Auszeit vom Alltag von Herzen und andersrum genauso.
Denn worüber wir uns wahnsinnig freuen ist die Begeisterung, die Geschichten und meist positiven Geschichten die wie uns anschließend erzählen können.
Daher ist diese Alltagsauszeit für jeden und für die Beziehung eine Bereicherung und letztendlich ein guter Weg um "gesund" zu bleiben und sich trotz Beziehung frei entfalten zu können.

Mittlerweile handhaben wir das so:
Jeder von uns hat einen festem Wochentag an dem er seinen Abend hat. Der Abend steht zu freien Verfügung, also klar fremdgehen ist nicht erlaubt, aber ob wir uns mit Freunden treffen, was wie mit den Freunden unternehmen, ob wir ins Gym gehen oder alleine irgendetwas oder vlt. auch gar nichts und daheim in einem Raum unsere Ruhe haben wollen bleibt komplett uns überlassen.
Dann gibt es fix einen Wochentag an dem wir Date-Night haben. Diese Date-Night ziehen wir jetzt seit 9 Jahren konsequent durch. Muss die Date-Night an dem Tag ausfallen, weil z.B. die Oma als Betreuung ausfällt, wird in der selben Woche ein Ersatztag als Date-Night bestimmt. Unsere Date-Night ziehen wie sogar in unseren schlimmsten Beziehungsphasen durch, keine Ahnung wie wir das schaffen, aber dann ist zumindest für diesen einen Abend Waffenruhe 😆
Die restlichen Tage werden ehrlich gesagt je nach Phase verplant. Wir haben ja auch noch zwei Kinder mit denen wollen wir natürlich auch tolle Familienerinnerungen schaffen und ansonsten steht im Familien-und Arbeitsalltag immer irgendetwas an.
Für uns ist aber so zumindest gewährleistet, das wir UNS und unsere BEZIEHUNG nicht verlieren, denn nur so können wie für unsere Kinder und somit Familie ein stabiles Fundament schaffen.


Soweit zumindest die Theorie und die funktioniert überwiegend auch, aber es schützt natürlich trotzdem nicht vor Krisen oder schwierigen Zeiten, es verringert lediglich stark das Risiko.

x 4 #4


Worrior
@J_Eulenspiegel
Gute Frage, meine Meinung, so viel wie möglich aber nicht mehr als nötig.
Auch ich komme aus einer 24/7 Ehe und musste erleben wie öde und zermürbend ewiges aufeinanderhängen ist wenn ein Teil nichts mit sich anzufangen weiß.
Wenn soziale Verbindungen wegbrechen weil schlichtweg die Zeit fehlt.

So war es anfangs der Trennung für mich schwer alleine auf mich gestellt zu sein, das musste ich erst wieder lernen.

Heute ist mir meine me-Time heilig, ich werde momentan keinesfalls mit einer Partnerin zusammenziehen.
Soziale Kontakte außerhalb der Beziehung und Unternehmungen sind enenso wichtig wie ein gemeinsames Wochende, ein Kurztrip oder Urlaub mit der Partnerin.
Ein Tag ohne Kontakt tut der Liebe keinen Abbruch.
Ich erlebe wie schön es ist sich dann auf gemeinsame Zeit zu freuen.
Auch das körperliche Verlangen, Begierde, Leidenschaft, leiden keineswegs darunter.
Qualitytime statt stupides aufeinanderhängen.

Ich lese hier von Paaren die 24/7 zusammen sind.
Sie gehen zusammen ins Bett, stehen gemeinsam auf, womöglich sind sie noch am gleichen Arbeitsplatz.
Keine eigenständige Unternehmungen, keine getrennten Hobbys.
Mir würde das die Luft zum atmen nehmen und ich kann verstehen dass dann jemand aus solchen Konstellationen ausbrechen möchte.

Schon in Kennenlernphasen wird von stundenlangen Telefonaten mit Schriftverkehr berichtet.
Ich frage mich dann woher diese Leute die Zeit haben und was sie sich erzählen wollen wenn sie sich dann treffen?

Wohl dem der das alles kann, ich kann es nicht und will es nicht.

x 3 #5


Blind-Meg
Meine Eltern waren total symbiotisch und haben fast alles zusammen gemacht. So wurde ich also geprägt. Ich habe im Laufe meines Beziehungslebens gemerkt, dass ich anders bin als diese Prägung. Immer noch mehr Nähe- als Distanz-Mensch, aber nicht symbiotisch 24/7 und ich bin auch gerne mal allein.
Ich wohne mit meinem Partner nicht zusammen und muss das auch nicht unbedingt, aber ihn öfter sehen als nur am Wochenende würde ich ihn schon gerne. Das geht zurzeit noch nicht, weil wir 80km auseinander wohnen, aber wir werden perspektivisch näher zusammen rücken. Wenn es so weit ist, werden wir uns wohl an den allermeisten Tagen sehen, schätze ich. Wäre aber aich nicht schlimm, wenn das mal nicht passiert. Allerdings bestehen wir beide darauf, täglich mehrmals Kontakt zu haben, per Messenger oder telefonisch oder auch beides. Einen Tag ganz ohne Kontakt würde ich nicht akzeptieren.

Sex in einer Wochenendbeziehung finde ich schon herausfordernd. Denn natürlich soll regelmäßiger Sex stattfinden, aber wenn man nur 36 Stunden pro Woche sich sieht, kann man nicht warten, bis zufällig gerade beide gleichzeitig Lust haben. Wir haben das für uns prima gelöst, aber es war uns beiden schnell klar, dass man sich da ein bisschen organisieren muss und es nciht einfach "laufen lassen" kann. Den Kontrast merken wir, wenn wir im Urlaub 2 Wochen am Stück zusammen verbringen. Da sagt viel eher mal einer "heute nicht" weil man ja "morgen" die nächste Gelegenheit hat. Das ist am WE anders, wenn man weiß, man sieht sich jetzt erstmal wieder 5 Tage nicht. Ersatzhandlungen lehnen wir beide eher ab, aber die sind mit Paarsex sowieso nicht zu vergleichen. Das gibt uns nicht viel jis nichts. Insofern ist Sex in der Wochenendbeziehung durchaus speziell, finde ich.

x 1 #6


Worrior
Zitat von Blind-Meg:
Meine Eltern waren total symbiotisch und haben fast alles zusammen gemacht. So wurde ich also geprägt.

Die Eltern waren eine andere Generation, Kinder des Krieges oder selbst aktive Teilnehmer.
Nach dem Krieg war es wichtig zueinander zu stehen sich den Rücken freizuhalten.
Es gab Arbeit, dann sogar etwas Luxus, vom ersten Farbfernseher, bis zum ersten Auto, bishin zum ersten Familienurlaub im Ausland.
Wohneigentum wurde erwirtschaftet und unterhalten, kleine Vermögen gebildet, einhergehend mit dem Wirtschaftswunder.
Keine leichte Zeit aber meine Mutter sagte immer "Wir hatten Anreize und Ziele, ihr jungen Leute seid zu satt."
Über jeden kleinen Schritt nach vorne wurde sich gefreut.
Ich stelle mir das auch spannend vor.

#7


Nur-ein-Mensch
Zitat von Worrior:
Ich frage mich dann woher diese Leute die Zeit haben und was sie sich erzählen wollen wenn sie sich dann treffen?

Sehe ich genauso so.🫵🏻

Heutzutage erschafft man sich durch das ständige geschreibe eine virtuellen Alltag,und hat sich dann in der Realität nichts mehr zu sagen.

Das kann nicht gut ausgehen.

x 3 #8


Clumsy
Dass ein eigenes Leben noch möglich sein muss, finde ich schon. Ich nehme meinen Partner auch nicht mit zur Arbeit, d. h. 24/7 geht ohnehin schon mal nicht. Jedenfalls nicht, wenn man berufstätig ist.
Eigene Freunde zu haben, mit denen man sich treffen kann, finde ich ebenfalls wichtig.

Wie viel Zeit ich mit meinem Partner (und er mit mir) verbringen will, ist daher schwer auf eine bestimmte Dauer festzuschreiben.

Mit meinem letzten Freund hatte ich zu wenig Zeit. Wir hatten beide ein großes Nähebedürfnis und ich habe die Nähe zu ihm sehr genossen, wenn wir sie hatten. Es hätte mehr sein dürfen, absolut.

In einem gemeinsamen Alltag mit einer zusammen bewohnten Wohnung hätte es sicher (wie beim getrennten Wohnen eben auch) Freiräume für jeden gegeben, in denen der andere sich mit eigenen Freunden oder Hobbys hätte beschäftigen können. Aber wenn ich mein Leben mit einem Menschen teile, wünsche ich mir genau das auch: gemeinsame Zeit, geteilte Erlebnisse, gemeinsame Erinnerungen schaffen, die Zeit mit dem anderen erleben.

x 2 #9


Blind-Meg
Zitat von Worrior:
Die Eltern waren eine andere Generation, Kinder des Krieges oder selbst aktive Teilnehmer.

Nein, meine Eltern nicht. Meine Großeltern waren jung beim letzten großen Krieg.

#10


Blind-Meg
Zitat von Nur-ein-Mensch:
Sehe ich genauso so.🫵🏻 Heutzutage erschafft man sich durch das ständige geschreibe eine virtuellen Alltag,und hat sich dann in der ...

Ist bei uns überhaupt nicht so.
Wir schreiben täglich jeder eine sehr lange Nachricht mit verschiedenen Themen, kurze Statements zwischendurch, 3x in der Woche telefonieren wir und quatschen am Wochenende trotzdem manchmal stundenlang. Übrr die verschiedensten Themen. Uns gehen nie die Themen aus.

x 4 #11


Tomi
Das sind alles unglaublich individuell zu beantwortende Fragen, was alle Antworten bestätigen und so sehe ich es auch.

Was für dich und deine Beziehung passt, musst du letztlich alleine herausfinden. Wenn du glücklich bist und nicht genervt, dann passt es.

Ich bin grundsätzlich z.B. ein Mensch, der viel Zeit alleine verbringen kann und klassisch introvertiert ist und trotzdem könnte ich die richtigen Menschen jeden Tag sehen. Der Grund ist eigentlich auch simple; sie erlauben mir zu sein, wie ich mich am wohlsten fühle. Ich muss mich nicht verstellen oder Kompromisse eingehen, weil man auf einer Wellenlänge ist. Bei Personen, wo es nicht passt, sehne ich mich regelrecht nach meine Me-Time...das ist gutes internes Warnsignal, was ich bei Kollegen getrost ignoriere, aber in der Beziehung oder Dating eine RedFlag.

In einer Beziehung mit der richtigen Person ist für mich aber ein 24/7 Modell genauso in Ordnung, wie einmal pro Woche. Am Ende kommt es da dann auf Qualität und nicht die Quantität an. Ein Tag pro Woche kann auch zu viel sein, wenn dieser eine Tag öde ist. Das Bettgeflüster ist da genauso individuell.

x 1 #12


Arnika
@J_Eulenspiegel Das hängt von den Lebensumständen ab. Aber rein rechnerisch: 8 h des Tages verschläfst du, 8 h des Tages sind Job. Plus 1-2 zusätzliche, Anfahrtszeiten, Überstunden und weil dich was beschäftigt. 2 sitzt du vorm TV oä. 4-5 h würd ich für Freunde, Familie, Sport, Freizeitaktivitäten, Organisation, Bürokratie, Verpflichtungen etc verbuchen. 1-2 h ist dann noch lebensnotwendiger „Alltag“ wie duschen, putzen, kochen, werkeln, Klo, Gassi gehen.

Also wenn du dann mit Glück noch eine Stunde reine alleinige Paar-Zeit übrig hast, solltest du die mit schnackseln und kuscheln verbringen.

Machen hier aber die wenigsten. Deswegen sind sie ja da 😅

x 1 #13


Arnika
In der Sport- sowie Ernährungswissenschaft usw spricht man übrigens nicht von einem Tag, sondern einer Woche. Es ist egal, ob du einen Tag mal nichts oder zu viel isst oder Sport oder keinen Sport betreibst, das Wochenfazit zählt. Dh also, wenn du nicht pro Woche 4-8 h allein mit dem Partner verbringst, die du nicht mit anderen „Freizeit- und Alltagsaktivitäten“ „effizient“ kombinierst, wo der andere halt auch daneben sitzt oder mitläuft, sondern reine Paarzeit wie Sächs, Kuscheln, Date, Flirten etc., rennts schief.

#14


Blind-Meg
Zitat von Arnika:
Dh also, wenn du nicht pro Woche 8 h allein mit dem Partner verbringst, die du nicht mit anderen „Freizeit- und Alltagsaktivitäten“ „effizient“ kombinierst, wo der andere halt auch daneben sitzt oder mitläuft, sondern reine Paarzeit wie Sächs, Kuscheln, Date, Flirten etc., rennts schief.

Das erklärt einiges.

#15


A


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