@Kiretty
Hoffen tu ich es unsagbar, dass ich das in der Form noch mal erleben darf

@Thomas69
Ich versuche nur für mich und meine Kinder stark zu sein. Andere bekommen derzeit keine Aufmerksamkeit. Dünnhäutig....was den Ex angeht: Definitiv. Wir versuchen irgendwie freundschaftlich miteinander umzugehen. Er kann mir als Person nicht das geben was ich brauche, als Mann erst recht nicht. Meine Familie kriege ich ziemlich gut "weggesteckt", da strotze ich vor Selbstbewusstsein.
Ich glaube schlicht weg, dass mein Problem ist, dass ich niemanden mehr habe dem ich im realen Leben wirklich vertrauen zu und deswegen bin ich rotzekatze allein.
Vor allem fehlt mir jemand, der mich in den Arm nimmt, mich ernst nimmt, auf mich eingeht und mir Mut macht. Und mir fehlt jemand, dem ich das selbe auch geben kann.
So banal es klinkt: Einen platon. Freund oder platon.Freundin zum Reden. Für den Alltag und die Probleme. Ich möchte nicht mehr das Gefühl haben allein zu sein.
Ok...wenn es um solche Dinge geht...ja, dann bin ich dünnhäutig.
Im Nachgang habe ich festgestellt, dass ich anscheinend ziemlich schei. bin und arg dran sein muss, dass ich mir eine Art Bestätigung vom Coach holen tue....nur um mich mal aufgefangen zu füllen.
Schon ein beschämendes und schei**doofes Gefühl!
Und kommt mir jetzt nicht mit : nur du kannst dich zufrieden machen usw....
Hört sich in der Theorie total schick an!
Mein Praxis sieht neben den verdammten Liebes-/Freundschaftskummer noch andere vor und da kommt man nicht immer seiner selbst Willen alleine durch.
Das einzige was ich mir vorwerfe ist, dass ich nicht bereits in meiner Ehe mehr darauf bestanden habe, auch eigene Freunde zu haben und zu pflegen...dannn würde ich zumindest den oder anderen an meiner Seite wissen und bräuchte mich innerlich nicht an Menschen klammern, die mir nicht das geben können /wollen was ich brauche.
Denn die gemeinsamen Freunde (wenige) sind mit dem Verlassenen mitgegangen.
Andere sind weg geblieben, weil sie nicht verstehen konnten, dass ich den ganzen Jahren mrinen mann verlassen haben. Mit den Worten: Das ist ein Fehler, Du wirst es bereuen.
Ich habe es nicht bereut und habe sie ziehen lassen. Ich war mir zu jung für eine "Zweckgemeinschaft".
Ja...Selbstmitleid scheint ein Thema zu sein. Ich komm hier nicht zur Ruhe. Es ist kein Punkt dabei, den ich "mal ebend" abarbeiten oder bereinigen könnte. Es bedarf Geduld....jau...die habe ich langsam nicht mehr.
Ich komme aus meinem "einsam fühlen" seit September nicht raus und finde da keinen Weg.
Mit anderen Worten....ich lebe in einer Welt unter Millionen Menschen und stehe doch allein da.