@Culor
Das ist so ein Moment wo man den Ars** hoch kriegen sollte! Ich will dir bei Gott nicht zu nahe treten. Ich kenne das selbst...NICHTS bringt einen dazu sich hoch zu raffen.
Es hilft aber alles nichts.... Man sollte einfach agieren und reagieren:
Hintern hoch und bedeutlosen Kleinkram machen.... Ablagestapel weg sortieren, Asi-Schublade aussortieren (gibt es eigentlich im jeden Haushalt), die schmuddelecke bereinigen die einen dann doch schon länger nervt, Fenster putzen, klo schruppen....wichtig ist, dass dies in einer festgesetzten Zeit möglich ist. Soll heissen: Dachboden aufräumen jetzt anzufangen macht wenig Sinn, weil man heute nicht mehr fertig wird. Und darauf kommt es nämlich an.
Ich habe mir so blöde ToDo-Listen geschrieben mit Sachen die eigentlich unbedingt erledigt werden "müssten".
Und da pickte ich mir dann was raus, was in der Zeit zu schaffen war. Handy, Computer und co. war während dieser Zeit tabu!
Und ganz ehrlich? Wenn du ein, zwei Dinge davon erledigt hast und mit nen blöden Stift was abhaken konntest, dann erkennst du, dass du in der Zeit nicht am Handy warst und wenn du dann noch registrierst, dass du dich aus eigener Kraft zu etwas hochgerafft hast, was seit Wochen auf Erledigung gewartet hat.... dann hat man so ein klitze kleines Gefühl der Zufriedenheit und des Stolzes!
Versuch es! Nur Du selbst kannst aktiv an deiner Situation was ändern...und zwar JETZT...und nicht erst in xx Tagen.
Auf, auf...Du kannst das!

Das über ein paar Tage hinweg durchgezogen, gibt einen den Halt der Disziplin und das fehlt uns allen irgendwie in der ersten harten Zeit.