Hey zusammen...
Gestern Nachmittag/Abend war es ganz schlimm bei mir

War kurz davor meine FoBi zu schmeißen- wie will jemand der sich von einer Trennung so aus der Bahn werfen lässt eine gute Führungskraft werden/sein?
Der Dozent und ich waren auch nicht ganz auf einer Wellenlänge und das hat mich zusätzlich noch runtergezogen

Ich vermisse ihn so sehr als Freund, als Mitstreiter, als Fels in der Brandung, der mir Mut zuspricht, als Ruhepol, weil ich so emotional und extrovertiert bin und er so ruhig und entspannt in seinen Ansichten...
Will wieder hören, dass seine Honigbiene alles schaffen kann...
Es ist schwer etwas durchzuziehen, auf das man sehr viel Schuld projiziert...
Aber es gibt zum Glück Menschen, die mir da ins Gewissen reden- wenn ich das jetzt hinwerfe war wirklich alles umsonst!
Nachdem das große Heulen vorbei war, bin ich noch nachhause. Da lag dann auch ein Zettelchen von ihm. Gut, ich hatte ihm auch eine To-Do-Liste geschrieben (ging um die Katze)... darauf hat er dann geschrieben, dass er Freitag mehr bzgl. einer Wohnung weiß. Und Danke für alles! - tatsächlich habe ich es recht neutral aufgenommen...
(Vielleicht gut zu wissen, dass er immer noch nen Schlüssel hat, um bei der Katze zu gucken und seine Post zu holen, weil ich nicht jeden Tag zuhause sein kann, aber seit dem WE ausgezogen ist)
Heute bin ich auch traurig... aber es fühlt sich so an, dass ich wie selbstverständlich alles kommende alleine meistern werde!
Es wäre nur soviel schöner ihn dabei an meiner Seite zu wissen...
Er hat mir auch nach der Trennung mehrfach gesagt, dass er sehr stolz auf mich und sich sicher ist, dass ich es schaffen werde...
Hier kam ja schon öfters die Frage auf, ob man seinen Ex wegen seiner selbst liebt- ja! Einfach ja!
Sorry, dass gerade wieder alles so wirr ist- das ist gerade einfach mein Alltag... Verwirrung
