Zitat von Sliderman: Jo, hier gibts einige No go Areas...
Mein ehemals gutes Wohnviertel wird langsam zu einer.
Messerstechereien vor der Haustür. Vergewaltigungen. Härtester Fall eine Frau zusammengeschlagen im Nachbar Hauseingang liegend.
Nachts Hilferufe. Wir sind nicht raus um zu helfen, weil wir Angst hatten einer Messerbande in die Arme zu laufen.
Bis die Polizei kam, gab es schon schwer Verletzte.
Aus einem ehemals belebten Viertel, wo man sich als Frau auch nachts frei bewegen konnte ist ein Alptraum geworden. Wenn man überhaupt ab spätabends Frauen sieht, sind sie in Gruppen unterwegs.
In den Öffentlichen gibt es viel weniger feminine Anziehsachen zu sehen. Viele tragen unförmige Klamotten, um in Ruhe gelassen zu werden.
Auf dem Weg zur Arbeit half ich zweimal tagsüber Frauen vor Überfällen und Übergriffen. Da hatte ich noch keine Scheu dazwischen zu gehen. Das war kurz vor meiner Erkrankung. Davon ab hatte ich beruflich soviel mit schweren Jungs zu tun gehabt, dass ich mir bislang immer sicher war, wann ich eingreifen kann, ohne mich zu gefährden und wann nicht.
Mittlerweile würde ich nirgendwo mehr dazwischen gehen. So schnell, wie jetzt die Messer gezückt werden. No way.
Ich weiß um Messerangriffe.
Einmal wurde ich angegriffen auf dem Weg nach Hause tagsüber von der Arbeit. Bevor es zu schlimmeren kam, half mir ein couragierter Passant. Ich habe früher Selbstverteidigung für Frauen gelehrt. Was sollte ich den Frauen heute noch zeigen können? Mit der Gewalt von heute sind wir alle überfordert.
Selbst die Polizisten, wie der Mannheimer Fall ja deutlich zeigt. Deshalb fand ich es auch gut, dass die Videos veröffentlich werden.
Es mag jetzt nur in bestimmten Großstädten so schlimm sein. Doch auch aus den Kleinstädten kommen immer mehr Meldungen.
Heute der Stürzenberger, morgen wir. Das sind meine Befürchtungen.
Ob dabei vom Islam getrieben oder wegen Dro. (Fentanyl, Meth u.s.w.) macht bei der Verletzung keinen Unterschied.