Zitat von Clarinetta: aus dem Nichts, kam mir der Gedanke:
Mhm oft ja auch bewegend, nach Aufbruch riechend, ob gedanklich oder örtlich oder irgendwie auch beides,
in einer Art beflügelnd,
diese Gedanken, die aus dem Nichts erscheinend, plötzlich so greifbar sind, eine gezeichnete Form angenommen haben.
Schön, dass du diesen Augenlick für dich hast, hattest, ihn wahrnimmst und für dich realisierst. Beispielsweise in Bezug zu deiner zauberbaren Altersschönheit
🐦 Zitat von Clarinetta: und ja, ganz klar, ich habe meine Jugend und Schönheit oft vergeudet.
Ja, kann ich auch nachfühlen.
Man könnte verschiedene Punkte anführen, warum.
Einer wäre vielleicht
-}
Zitat von Unterwegs2023: Alter sagt schon was aus. Mit Anfang 30 habe ich mich nicht zwingend körperlich lieber gemocht
Hast du dich denn aber körperlich gemocht?
Ich in meiner "Jugend", in meinen 20ern nicht. Das finde ich rückblickend sehr bedauerlich. Ist eine Zeit damit vergangen,
eine Freude zum Leben, zum damaligen Jetzt.
Verwehrt man sich ja auch so einiges; füllt sich mit Gedanken zu sich selbst, die absurd sind und mit denen man sich nur selbst im Weg steht.
So denke ich mir, ertappe ich mich bei so unfreundlichen Gedanken mir gegenüber - "höre bitte auf damit. Am Ende hat es keinen Wert, ist es nur ein Einsperren..."
Zitat von Unterwegs2023: Auf meinen Ex war ich zeitweilig richtig sauer, dass er sich nicht vor 5 Jahren von mir getrennt hat. Heute, mit Mitte 50 neu anfangen, fand ich viel unfairer als mit Anfang 50, so seltsam es klingt. Hat sich gelegt, ist, wie es is
Mhm und auch hier. Den Gedanken hatte ich in einer ähnlichen Art und Weise. Aber was bringt es zeitlebens sich darüber negativ zu beömmeln.
Et is wie et is.
Et kütt wie et kütt.
Und es hätt noch emmer joot jejange.
Alaaf : )
Können wir doch selbst bestimmen in welches "Gewand" wir uns hineinbegeben.
In grau mondschimmerndes Haar umhüllt mit einem meerblauen Umhang, der eine Hand reicht, so öffnen wir ihn.
Oder in braunblondrot lichtveränderndes Haar, umhüllt in einem Federgewand;
Federn, die wir schenken können, braucht ein jemand etwas Wind unter den Flügelchen.