Zitat von Jane_1: Ich kenn das mit dem Überrascht sein, wenn ich feststelle, dass ich geliebt werde. Hattest du auch zu wenig Liebe, als du klein warst?
Hast du denn im Laufe der Jahre einen Wandel gemerkt?
🌷 In deinen Überzeugungen? Gefühlen?
Zu wenig Liebe.
Ich glaube, ich würde sagen, dass ich nicht als die angenommen wurde, die ich war. Im Sein und in den Gefühlen bzw. es verboten wurde.
Emotional nicht aufgefangen, nicht getröstet, nicht unterstützt, allein gelassen.
Eher so - "wenn du jetzt weinst, dann kriegst du eine, dann hast du einen Grund zum Weinen".
Usw.
Und eben spät erst Freunde gehabt. Schulzeit generell Ablehnungserfahrungen
Usw
Usw
Mit Mitte 20 hatte ich "Fortschritte" gemacht und letztes Jahr gefühlt einen riesen Schritt.
Manchmal bricht es nur so über einem zusammen, bis man wieder weitergehen kann.
Vielleicht so.
Ich finde es sehr schwierig sich nicht zu wünschen über eine andere Person einmal Trost zu erfahren, wenn man das nicht kennt; ohne direkt den Stempel der Bedürftigkeit zu erhalten.
Das würde ich beispielsweise gerne wissen wie das ist und ob ich das zulassen könnte.
Ist bei dir was ähnlich?