Zitat von Bones:
Wirst du nicht schaffen. Auf das Kind in ihr hast du keinen Zugriff.
Es ist sogar dein Recht und auch das Recht deiner Tochter.
Und wenn die Kleine mal spontan zu dir will,wäre es komplizierter,nur damit Madame ihren Papa in der Nähe hat.Im Leben würde ich nicht versuchen, Distanz zwischen einem Vater und seinem Kind zu schaffen. Da hau ich dich jetzt auch mit der Keule,dass du sowas überhaupt in Erwägung gezogen hast .
Witzig.Will eine Beziehung mit einem vergebenen Mann mit Kind,der sich dann trennt und will dann, dass sich die Welt nur um sie dreht.Kannste dir echt nicht ausdenken.
Beim letzten Satz hab ich geschmunzelt.
Kann man sich auch nicht ausdenken. Ich sag ja, irgendwo da oben sitzt einer, der das hier total lustig findet. Wenn es weniger weh tun würde wäre ich bei ihm.
Die letzten fünf Wochen waren emotional echt alles andere als feierlich.
Erstaunlich auch, wie schnell es geht, das dein Leben eine negative Wendung bekommt. Da reicht ein Gespräch und Zack ist der Boden weg.
Um dann wieder in was positives zu kommen ist so viel mehr Arbeit nötig.
Und dieses ewige auf und ab, dieses trauern und dann das beleidigte Kind in mir, dass sie wieder will...gepaart mit Momenten der Hoffnung und der vielleichts und dem Silberstreif der manchmal da ist...das ist ermüdend.
Immer dieser Widerwillen: Marco, so eine tolle findeste nicht noch mal...und dann die Widerworte: Doch, eine bessere! Die dich auch verdient und mit dir und deinem dämlichen, nach außen sichtbaren Herzen umgehen kann..