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TinTin1980
Gast
Ich finde einfach, dass er Position beziehen sollte. Für mich sitzt er nicht zwischen den Stühlen. Das hat hier nichts mit Blut ist dicker als Wasser zu tun in meinen Augen. Der Sohn ist einfach feige und bekennt sich nicht. Wahrscheinlich haben die Eltern auch das Studium finanziert um ihm ewige Dankbarkeit (und damit Abhängigkeit) einzuimpfen. Nach dem Motto; wenn er was sagt und sich mal grade machen würde, käme als Antwort: "Junge, wir haben dir alles ermöglicht, du hast immer bekommen was du wolltest und hast es immer gut gehabt" plus ein Paar feuchte Augen, schon spurt er wieder, da er in sich Undankbarkeit in dem Moment empfindet und die Mutter ihn über sein gewissen manipuliert.
Kurz: er ist zu feige und zu manipulierbar um sich zu situationsabhängig zu positionieren.
Wenn meine Mutter was blödes gegenüber meiner Freundin sagen würde, würde sie eine Ansage bekommen. Andersrum aber genauso. Ich schaue einfach, was in dem Moment richtig ist und beziehe nicht permanent eine Position.
Kurz: er ist zu feige und zu manipulierbar um sich zu situationsabhängig zu positionieren.
Wenn meine Mutter was blödes gegenüber meiner Freundin sagen würde, würde sie eine Ansage bekommen. Andersrum aber genauso. Ich schaue einfach, was in dem Moment richtig ist und beziehe nicht permanent eine Position.

