Zitat von heimat_liebe:Nur gehts mir darum nicht, mir gehts drum dass mein Urvertrauen in die Liebe und auch in den Glauben an das Gute, wertvolle im Leben nun weg ist. Ich empfinde alles nur noch als Schmerz und Last.
Das widerspricht Folgendem:
Zitat von ttttt:dass es dir sehr wichtig ist, gemocht zu werden und dass du dafür einiges tust.
Du definierst deinen Wert und Vertrauen über andere. Sorry, tat ich auch.
Und ich habe verstanden wie verdammt dumm das ist.
Bist du dir nichts wert?
Urvertrauen, dass hattest du nie, genau so wenig wie ich vor einigen Jahren, bevor ich hier her kam.
Jetzt denke ich, die anderen sollten froh sein, an meinem Leben teilhaben zu dürfen.
Ich bin ich und jeder Mensch in sich etwas ganz besonderes. Nur siehst du alle, nur nicht dich selbst.
Wer nicht in meinem Leben sein will, der hat es auch nicht verdient.
Und wer in meinem Leben ist, weiß dass er mir absolut vertrauen darf.
Ja, damit kann man auch mitunter einmal gewaltig falsch liegen. Man ist ja Mensch. Doch deswegen lebe ich doch weiter und die Erde dreht sich immer noch.
Mir sagte einmal mein Ältester :
Wer stirbt wenn....
Eben, keiner! Alles nur Kopfkino.
Das rühert meist aus der Kindheit. Dass man immer nach Anerkennung streben musste bei irgendwen im Elternhaus, um Wertschätzung zu erfahren.
Und das ist komplett falsch, genau so falsch, wie sein Kind für alles zu loben.
Du bist jetzt aber kein Kind mehr. Du hast ein Leben geschenkt bekommen und eine neue Chance es mit unserer Hilfe neu anzugehen.
Du trägst für dich die Verantwortung.
Und bitte, stehe dir nicht deine Zukunft. Du weißt nicht,, was dir damit entgehen würde.