Moskau
Gast
danke für das wertvolle Feedback.
Ich habe ja seit einigen Jahren mitbekommen, daß die frau vom Prof. sehr schwer erkrankt ist.
Klar liebt er sie sehr u. man wird niemals die Partnerin ersetzen können.Ich glaube nicht, daß der Prof. einsam ist, er hat viele Interessen u. sicher viele Freunde.
Trotz der Tatsache, daß wir uns mögen, erscheint mir die Sache eher aussichtslos, nicht aufgrund der räumlichen Entfernung.
Der Altersunterschied wäre sicher ein Problem, sicher sieht er in mir nur eine gute Freundin zum Austausch, was ja per se schon ein Gewinn ist.
Ich sehe das sehr realistisch, bisher hat er nie bei mir über die Krankheit seiner Frau geklagt u. ich glaube auch nicht, daß er mich zum Ausweinen instrumentalisieren würde.
Mein Prof. hat eine sehr positive Aura, wir sind mental sehr miteinander verbunden, was schon sehr ungewöhnlich ist.
Mit beidseitigem Respekt.
Ich glaube, wenn ich etwas verändern würde, wäre das wohl eher fatal.
Ich bin zum Schluß gekommen, alles so zu belassen, wie es ist.
Ich glaube auch nicht, daß er eine Art Pflegerin suchen würde, das paßt nun gar nicht zu seiner Art.
Der langjährige Kontakt hinterläßt in mir schon eine große Melancholie, aber ich versuche, loszulassen.Egal bin ich ihm jedenfalls nicht.
Selbst, wenn die Lage anders wäre, es würde nicht mehr viel Zeit bleiben, um Schönes miteinander zu erleben.
Dessen muß man sich bewußt sein.
Er ist wohl einer der wenigen Menschen, die ich in den letzten Jahren sehr nah an mich heranließ.
Aber vielleicht ist das gerade der Knackpunkt, es wäre vielleicht besser, Menschen nicht mehr so nah heranzulassen.
Ich fände es aber auch schön, wenn ich für Männer nicht immer nur die gute Freundin wäre.
, die ihn jung halten.
ich stehe unter dem permanenten Druck, immer taff u. hart im Nehmen sein zu müssen, um nicht wieder verletzt zu werden.
des charmanten Heidelberger Profs.......ist wohl besser, als die Geliebte zu sein. 