Blick raus:
Wie gestern, vorgestern und den Tag davor und die Tage der Tage davor. Dunkel, kalt, ungastlich
Befinden:
Gut gelaunt glaubt mir an dieser Stelle schon niemand mehr.
Eher so: Ja, ich halt das noch aus!
Gesundheit:
Gut
Essen:
Forelle, eben Tortellini mit Käse und dem ganzen Bumz.
Trinken:
Rotwein, ich weiß, der tut mir nicht besser als Dienstag. Macht nix
Tv:
Schöne heile Welt, arte-mediathek, Richy Müller. Vorhersehbar aber dann doch irgendwie rührig
Musik:
Mir doch egal
Gedanke:
Wozu füllt man 750 ml Wein in eine 2.5 Kilo schwere Flasche Wein ab?
Vorhaben:
Wenig, schlafen noch.
Versuchen, nicht auf das Handy zu schielen und eine Erwartung zu hegen.
Gedanke:
Ganz im Ernst, was ist das bloß für eine unwürdige sch.!
Toll war:
Kekse und Glühwein gratis.
Sonst... wenig Stress.
Spaziergang, bester Freund.
Nicht toll war:
Die zweite Runde Glühwein to go bei Spaziergang fiel weg, da neuer Erlass. Nein, wir hätten da nicht neben dem Stand Wurzeln geschlagen.
Denke da dann doch: Ich habe ein Hirn. Das krieg ich hin, das NICHT zu tun.
Aber ich verstehe schon, nicht bei jedem ist der neocortex gleich stark ausgeprägt bzw. beansprucht.
NoGo:
Jaja.... Apropos beanspruchter Neocortex:
Mein Stammhirn: »Hey, Glühwein gibts nicht mehr. Du musst jetzt dringend ne Flasche Glühwein kaufen! Du hast Bock! Es herrscht Mangel!«
Und ich habe weder Klopapier noch Nudeln jemals gehortet.
Und tatsächlich war er im ersten Laden ausverkauft!
Weiteres NoGo: IMMERNOCH! Fruchtfliegen. Und eine ist mir eben in den Rotwein gesegelt. RIP.
Sie folgen mir...bis ins Schlafzimmer. Das ist ein gutes Zeichen, es geht ihrem Ende zu.
Oder es sind mehr, als ich denke

Erkenntnis des Tages:
Lass dir nix anmerken, das ist fast so gut, wie ungeschehen
Fokus:
Ein Meter nach vorn. Den dafür gerade und stolz. Wenn auch mit Fliege.