kuddel7591
Gast
Gründe für die Beendigung waren: Vereinnahmt fühlen, Einengung meiner Entscheidungen,
meine Entscheidungen bestimmend, "in-Besitznahme", bestimmend.
Eine Beziehung mit der Frau eingegangen zu sein - es gab reichlich "Gründe" dafür. Gutaussehend,
offen, ehrlich, belesen, interessiert, "Kumpel-Typ", spannend, intellektuell, u. einiges mehr.
Je länger die Beziehung andauerte, um so mehr zeigte sich, wie die Frau sich veränderte. Ich fand
das zunächst sehr interessant. Das gab der Beziehung immer mehr Schwung. In ihren Kreis der Familie wurde ich eingeführt.
Und je mehr ich mich einließ, um so bestimmender wurde die Frau. Termine, Verpflichtungen, die ich nun mal einzuhalten hatte, schienen ihr eher "unwichtiger" Natur zu sein, weil das "Zeit ist, die mir mit dir verloren" geht.
Je mehr ich hier im Forum und in anderen lese, warum Beziehungen/Ehen/Affären AUCH auseinandergehen, um so mehr bestärkt mich der Gedanke, dass FRAU/MANN definitiv unterschiedlich "ticken", was eine Gemeinschaft mit FRAU/MANN angeht.
"Warum bleibt kein Mann bei mir?" . gibt das zu denken? Das gibt zu denken. !
Gilt das auch für Männer? "Warum bleibt keine Frau bei mir?"
Einer offenen Debatte sind Tür und Tor geöffnet. .

