Zitat von AlexH:Worum gehts denn jetzt? Will man die Ehe retten? Oder geht es darum seine eigenen Befindlichkeiten zu bedienen? Und wenn er den Gang nicht macht? Die TE aber die Ehe eigentlich dennoch will? Was denn dann?
FrauSelbert hat doch bereits schon gesagt, dass sie nur unter bestimmten Umständen bereit ist, die Ehe fortzuführen. Wenn das so ist, führt kein Weg vorbei diese Umstände auf den Tisch zu legen... frei nach dem Motto: Friss oder stirb.
Wenn FrauSelbert sich selbst unsicher ist, welche Bedinungen für sie akzeptabel sind, sollte eine Entscheidung von ihr noch gar nicht getroffen werden. Dann gilt es nur zuzuhören, Fragen zu stellen und keine Aussage über die Zukunuft zu machen.
Zitat von AlexH:Mir klar werden worum es geht. Und nicht einfach irgendwelchen, durchaus verständlichen Befindlichkeiten aufgrund Verletzung, nachgeben.
Das ist um den heißen Brei herumgerede. Was heißt "Mir klar werden
worum es geht"? Für was und wen steht "worum" in diesem Zusammenhang. Über was genau muss sich FrauSelbert klar werden? Ob sie die Ehe weiterführen will? So pauschal kann wie das natürlich nicht beantworten, denn die Entscheidung hängt von 2 Dingen ab:
1. Was sind meine Bedingungen, unter denen
ich bereit wäre die Ehe weiterzuführen?
2. In wie weit ist
er bereit, diese Bedingungen zu erfüllen.
Also müssen zur Entscheidungsfindung beide Dinge klar und offen auf den Tisch. Und dann - und erst dann - kann das "worum" beantwortet werden. Und natürlich hat Partnerschaft mit "Befindlichkeiten" zu tun. Fast ausschließlich sogar, daher verstehe ich deine abwertende Konnotation überhaupt nicht.