Zitat von Fenjal: Wunschkind? Das schon im Uterus Konflikte und anderweitige Orientierung der Mutter erleben musste.
Einem Wunschkind ordnet man zunächst einmal eigene Befindlichkeiten oder sollte ich sagen G e i l h e i t unter, denn dieses Kind sollte wichtiger sein, so einfach ist das.
Und du glaubst also, eine Ahnung zu haben, was ich alles getan und geleistet habe? Ich habe alles gemacht, damit es der Kindsmutter gut geht, damit das Kind gedeiht, auch jetzt noch versuche ich alles, wobei mich die Kindsmutter nicht blockiert.
Ich habe Nächte vor Vorfreude wachgelegen, habe es kaum erwarten können, mich so viel eingelesen in alles, was mich als Vater erwartet und dann willst du mir absprechen, dass es kein Wunschkind war?
Selbst für die Kindsmutter war es das, sie sagt es heute ja sogar noch.
Dass sie dann im 6.-7. SS Monat ihren Weg verloren hat, ändert doch dann aber nichts daran. Man muss schon zeitliche Abfolgen erkennen können.