Zitat von GreenTara: Aus diesen Gründen würde ich für mich ein klar definiertes Entgegenkommen zeigen, als Zeichen meines guten Willens für eine friedliche Basis.
Ich hab das auch so kommuniziert, dass mir daran gelegen ist, dass die Vermieterin daraus keine negativen Folgen nimmt, schließlich war sie selbst entgegenkommend. Dass es jetzt halt ein letztes Mal Heckeschneiden für mich ist.
Und ich sehe darin auch einfach einen guten Abschluss für mich persönlich. ICH kann mir am Ende nichts nachsagen lassen. Wenn es danach wieder sprießt und Probleme gibt, weiß man zumindest, es liegt nicht an mir.
Zitat von aequum: Deshalb ist es ja so enorm wichtig, sich nicht zu verlieren.
Dahingehend bin ich wirklich stabiler geworden - mal abseits meiner Träume, die wirklich wild und extrem geworden sind, aber ich denke, irgendwo muss die Psyche das alles ja verarbeiten.
Zitat von aequum: Sehe zu, eine Wohnung zu finden, um eine Basis für die Betreuung und ein gemeinsames Zuhause für deine Tochter zu haben.
Da bin ich auch dran, ebenso ist es gut, mal wieder zu arbeiten - wenn auch aus dem elterlichen Gästezimmer heraus.
Ich hab überlegt, mir für den Übergang eine Art "Monteurzimmer" zu nehmen. Ich hab damals für jemanden einiges an IT-Arbeiten gemacht, der selbst viele Zimmer hat und auch vermittelt. Da kann ich sicher einen vernünftigen Rabatt bekommen und hätte zumindest ein 1-Zimmer-Appartement mit Dusche+WC, WLAN, Schreibtisch, Küchenzeile und Bett.
Und mehr als doppelt so viel Raum wie jetzt.