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11,5 Jahre + Wunschkind Trennung wegen Online-Mann

L
Zitat von Mia83333:
Also wenn man unter häuslicher Gewalt beim Kindsvater gelitten hat, sollte ich euer meinung nach mich trotzdem sorgen und empathie haben? Denn ich war genau dem ausgesetzt.

Ich glaube du vermischst deine Geschichte zu sehr mit der von PapaiW. Was du mit deinem Ex erlebt hast war sicher ganz, ganz schlimm und es ist dein gutes Recht das du nichts mehr mit ihm tun haben willst. Deine Kinder scheinen größer zu sein und ihr habt euren Modus gefunden.
Hass, Gleichgültigkeit oder Wut dürfen bei dir sein, sind aber sicher nicht das Ziel oder der optimale Endzustand für alle Ex Paare und Eltern.

Hier ist die Situation letztlich ganz, ganz anders.
Vor allem weil es hier um ein wenige Wochen altes Baby geht. Aber auch weil die Trennung noch frisch ist und der Umgang mit dem Kind noch keiner Routine folgen kann.

Ich finde du machst das im Moment richtig gut Papa. Hoffentlich findest du bald eine passende Wohnung. Das wäre noch ein ganz wichtiger Schritt. Ich würde (leider) auch nicht ausschließen, dass deine Ex sich irgendwann (eine Zeitlang?) nicht mehr voll um die Kleine kümmern kann.

x 7 #2836


Ameise_78
Zitat von Mia83333:
Also wenn man unter häuslicher Gewalt beim Kindsvater gelitten hat, sollte ich euer meinung nach mich trotzdem sorgen und empathie haben?
Denn ich war genau dem ausgesetzt.

Das ist in meinen Augen etwas anderes, aber das ist ja nicht der Standard Fall. Der TE war hier keiner häuslichen Gewalt ausgesetzt und war über viele Jahre glücklich mit seiner Partnerin - zuletzt bis zur Schwangerschaft, als die abrupte Trennung kam.
Das ist natürlich schlimm, aber deswegen einen Menschen, den man 12 Jahre lang geliebt hat und weitestgehend eine glückliche Beziehung geführt hat, komplett zu verteufeln und als Menschen aus seinem Herzen zu verbannen..?
Es fand hier ja keine Gewalt und Misshandlung statt, was so etwas durchaus nachvollziehbar machen würde.

x 6 #2837


A


11,5 Jahre + Wunschkind Trennung wegen Online-Mann

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Ameise_78
Zitat von Lilli2:
Hass, Gleichgültigkeit oder Wut dürfen bei dir sein, sind aber sicher nicht das Ziel oder der optimale Endzustand für alle Ex Paare und Eltern.

Hier ist die Situation aber letztlich ganz, ganz anders.

💯
Ganz genau... hier liegt der Fall vollkommen anders.
Körperliche und/oder seelische Misshandlung sind doch nicht gleichzusetzen damit, dass man traurig oder entsetzt über eine Trennung ist.

x 3 #2838


alleswirdbesser
Zitat von Ameise_78:
💯 Ganz genau... hier liegt der Fall vollkommen anders. Körperliche und/oder seelische Misshandlung sind doch nicht gleichzusetzen ...

Ich kenne ja beide Perspektiven. Von meinem ersten Mann weiß ich aktuell nichts und habe sein über 20 Jahren keinen Kontakt zu ihm, unser Kind hat zu ihm null Bezug. Aber der zweite Mann hat regelmäßig Kontakt zu den Kindern und sollte er krank werden, wäre mir das nicht egal, eben wegen der Kinder und nicht weil ich auf eine Réunion oder was auch immer hoffen würde, wir sind schon 8 Jahre auseinander, da ist gar nichts mehr. Aber die Kinder. Und es würde sie treffen. Wie hätte es mir egal sein sollen? Ebenso hoffe ich, dass er sich wenigstens dann um die Kinder kümmert, wenn ich das krankheitsbedingt nicht mehr könnte. Als Eltern sollte man sich auf dieser Ebene nicht vollends egal sein und sich gegenseitig unterstützen, wenn es nötig ist. Ob er auch so denkt, weiß ich nicht.

x 10 #2839


aequum
@PapaInWarteschl
Gehe deinen Weg unbeirrt weiter, denn du machst es mMn richtig gut. Zwar nicht perfekt aber wer ist das schon.

Sehr gut finde ich, dass du dir immer zuerst anderer Menschen Meinungen und Ratschläge einholst bevor du dich final entscheidest, wie du weiter vorgehen willst.

Wir können hier nur nach dem urteilen und darauf antworten was du schreibst aber du steckst da mitten drin.
Deshalb ist es auch final immer nur deine Entscheidung über die weitere Vorgehensweise oder Handlung.

So soll und muss es auch sein, denn wir kennen weder dich noch deine EX persönlich.

Weiterhin alles Gute dir und viel Kraft, um das alles durchstehen zu können.

x 7 #2840


PapaInWarteschl
Zitat von HierDerNameNEU:
Du verstehst so viele Dinge grundlegend überhaupt nicht und suhlst dich in deinen Ausreden und Rechtfertigungen. Und das ist okay, denn du wirst noch an einen Punkt kommen wo du dich fragen wirst wie kacken dämlich du dich verhalten hast.

Und dennoch hast du es bisher nicht geschafft, mal inhaltlich klar und konkret auf meine Aussagen einzugehen, sondern suhlst dich in populistischen Aussagen, die sich eher anfühlen, als richten sie sich gegen deine eigene Erfahrung anstatt an mich.

Zitat von HierDerNameNEU:
Sie ist ja die Mama. Damit hat das gar nix zu tun, egal wie, du bist für diesen Menschen nicht verantwortlich. Und kein Kind wird dich fragen wieso du da nicht geholfen hast.

Richtig, verantwortlich ist sie am Ende als einzige für sich, ich aber habe meinem Kind und mir als Mensch gegenüber eine Verantwortung. Ich habe schon Leute verloren, bei denen ich dachte, ich helfe genug und sie wären auf dem Weg nach oben - war dann leider nicht so.

Zitat von HierDerNameNEU:
Die Frage wäre eher warum Mama so abgestürzt ist. Und das ist nicht deine Baustelle.

Damit hast du vollkommen recht, mir geht es auch nicht darum, sie zu therapieren oder irgendwas, das kann a) nur ein professionell ausgebildeter Fachmensch, b) nur bei eigener Einsicht etwas bringen. Ich kann aber versuchen, die Auswirkungen, die das auf unschuldige, abhängige Dritte (namentlich v.a. meine Tochter) hat, einzudämmen, sofern möglich.

Zitat von HierDerNameNEU:
Du, mein Lieber, bist noch voller Hoffnung auf eine Reunion egal wie sehr du hier große Reden schwingst und auf alles eine super Antwort hast.

Es ist nicht das erste Mal, dass du das Thema "große Reden", "super Antwort" o.ä. kritisierst und anführst, ist das etwas, was dich in irgendeiner Weise triggert? Und bei der Reunion solltest du nicht immer von dir auf andere schließen, du wirkst selbst jetzt noch alles andere als geerdet und im Reinen mit dir.
Für mich ist das Thema Beziehung mit dieser Frau ein vergangenes, was nicht bedeutet, dass wir nicht als Eltern immer irgendwie das Leben ein Stück weit teilen - zumindest, wenn wir als gute, kommunikative, gemeinsam agierende Eltern vorangehen wollen. Trennung als Paar heißt nicht immer Krieg als Eltern. Das nicht zu erkennen, zeugt eher davon, dass man eine Reunion, Gefühle und Hoffnungen nie ablegen konnte.

Zitat von GreenTara:
Was hätte ich tun können, damit mein Kind nicht in dieser Situation leben muss.

Das ist vollkommen richtig, die Frage würde ich mir immer stellen, sollte ihr was passieren.
Zitat von GreenTara:
Es wird nämlich nicht besser.

Das ist jetzt schwer zu sagen, also zumindest rein objektiv betrachtet wissen wir es ja nicht.

Zitat von GreenTara:
Papa, schau hin, was in der anderen Hälfte der Familie deines Kindes passiert, damit du zeitnah eingreifen kannst.

Auf jeden Fall, ich schaue immer hin, jetzt noch stärker als zuvor.
Zitat von Ameise_78:
Du bist ein toller Mensch! Meinen absoluten Respekt und meine Hochachtung!
Du hast absolut verstanden worauf es im Leben ankommt, was man leider nicht von jedem sagen kann. Die Liebe deiner Tochter wird dich für ALLES entschädigen.

Vielen Dank, das sind wirklich sehr tolle und herzerwärmende Worte. 😊

Zitat von HierDerNameNEU:
Er hat es sich zur Mission gemacht sie zu retten. Und das ist nie gut.

Meine "Mission" ist ein gutes Leben meiner Tochter zu sichern. Wobei Mission ein falsches Wort ist, das sollte die innerste Motivation eines jeden Elternteils sein.

Zitat von Sternenguckerin:
Abgrenzung, Selbstschutz und Fokus auf das eigene Vorankommen ist das eine, aber das muss noch lange nicht in unterlassene Hilfeleistung ausarten, wenn die Mutter des eigenen Kindes völlig kaputtgeht und sich zugrunde richtet.

Ich bin mir da auch meiner Rolle durchaus bewusst, da ich sie jetzt klar sehe. Im Kern gab es diese selbstzerstörerischen Tendenzen bei ihr schon länger, ihre eigene Wahrnehmung war immer verzerrt. Ich war aber der "Einbremser", die rationale Stimme, die das in Bahnen gelenkt hat. Wir haben beide in der Beziehung in den ersten Jahren massiv zugenommen und beide auch wieder gesund abgenommen, langfristig und sehr erfolgreich. Jetzt will sie es mit Extremen über's Knie brechen.
Diese Rolle des Einbremsers möchte ich nicht mehr einnehmen, das ist die für einen verantwortungsvollen Partner. Aber ich kann durchaus mahnend an die Verantwortung für das Kind erinnern.

Zitat von Mia83333:
Wenn mein Ex meinen würde an den nächsten Baum zu fahren bitte schön es ist sein leben nicht meins.

Das steht dir auch vollkommen zu, das so zu sehen, weil es angesichts deiner Lebensrealität für dich das richtige Gefühl ist. Das macht es aber natürlich nicht zum Generalschlüssel für die Lebensrealität anderer Menschen.

Zitat von Stella31:
Aber wenn ein Expartner sich mit allem, was er tut, zerstört, vor einem in Ohnmacht fällt und dabei ein Säugling direkt auf Gedeih und Verderb auf diesen Menschen angewiesen ist, ist es wohl eine ganz andere Sache.

Richtig. Ich frage mich, was hier los wäre, wenn das alles ohne mein Wissen bei ihr Zuhause passiert wäre, eine Stunde nachdem ich gegangen bin und ich am nächsten Tag einen Tag hätte, an dem ich zeitlich zu stark eingebunden bin und nicht kommen kann. Dann wäre ich vermutlich der (Mit-)Schuldige, weil ich nicht alle paar Stunden nachgefragt habe.

Zitat von Jane_1:
Und auch wenn ich weder oder seine TE kenne. MIR würde es leid tun, wenn ihr was passieren würde.

Ich denke, das geht den meisten so. Wenn ich das ganze mal versuche, aus der Rolle eines Unbeteiligten zu betrachten, dann sehe ich bei ihr eine psychisch extrem angeschlagene, durch Medien und falsche Gedanken und Vorbilder fehlgeleitete Frau, die Hilfe braucht und nicht das Narrativ des Ex-Monsters, welches gerne geschrieben wird.
Zitat von Lilli2:
Ich finde du machst das im Moment richtig gut Papa. Hoffentlich findest du bald eine passende Wohnung. Das wäre noch ein ganz wichtiger Schritt. Ich würde (leider) auch nicht ausschließen, dass deine Ex sich irgendwann (eine Zeitlang?) nicht mehr voll um die Kleine kümmern kann.

Danke dir vielmals. Ich hoffe auch, dass sich da etwas tut, auch wenn es ab Juni in Vollzeit natürlich nicht leicht sein dürfte, sich dann voll um das Kind zu kümmern, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, sollte es notwendig sein.

Zitat von Ameise_78:
komplett zu verteufeln und als Menschen aus seinem Herzen zu verbannen..?

Das geht ja alleine schon nicht, weil sie mir das schönste Geschenk des Lebens gemacht hat. Ob ich will oder nicht, sie wird immer ein Bestandteil meines Lebens sein, zum Guten oder zum Schlechten.

Zitat von alleswirdbesser:
Aber die Kinder. Und es würde sie treffen. Wie hätte es mir egal sein sollen? Ebenso hoffe ich, dass er sich wenigstens dann um die Kinder kümmert, wenn ich das krankheitsbedingt nicht mehr könnte. Als Eltern sollte man sich auf dieser Ebene nicht vollends egal sein und sich gegenseitig unterstützen, wenn es nötig ist.

Ich denke, als verantwortungsvolle Eltern sollte man immer bereit sein, auch mal einen Schritt mehr zu machen. Nicht für den Ex-Partner, sondern eben für die Kinder. Liebe kann zu Hass werden, aber leiden sollten niemals die Kinder für die Probleme der Eltern.

Zitat von aequum:
Gehe deinen Weg unbeirrt weiter, denn du machst es mMn richtig gut. Zwar nicht perfekt aber wer ist das schon.

Danke auch dir für deine lieben Worte. Wohin das Streben nach falscher Perfektion führt, ist ja quasi gerade Gegenstand der Diskussion 😉

Zitat von aequum:
Sehr gut finde ich, dass du dir immer zuerst anderer Menschen Meinungen und Ratschläge einholst bevor du dich final entscheidest, wie du weiter vorgehen willst.

Mir ist das auch wichtig, zu reflektieren und zu hinterfragen sowie Meinungen zuzulassen. Hast und Eile sind keine guten Berater, außer es geht nicht anders. Und wir reden hier nicht von einem Flohmarkt-Kauf, sondern von potenziell schädlichen und gar lebensgefährlichen Umständen.

x 12 #2841


E
Ich finde es gut und richtig, dass du die Werte die du propagierst auch lebst und umsetzt.
Meiner Meinung nach ist dein Moralkompass so eingestellt wie es in unserer Gesellschaft leider zu oft zu wenig noch ist. Und ich stimme dir völlig zu was Menschlichkeit und ausgestreckte helfende Hände betreffen.

x 5 #2842


A
Zitat von PapaInWarteschl:
aber Nächstenliebe und Menschlichkeit sollten Grundprinzipien sein, nach denen jeder handelt.

Da hast du vollkommen recht und ich finde, du bist auf einem guten Weg.

Dokumentierst du eigentlich und wenn ja, wie?

x 2 #2843


PapaInWarteschl
Zitat von Akelei76:
Dokumentierst du eigentlich und wenn ja, wie?

Ja, ich dokumentiere, aber aufgeteilt auf 2 "Kategorien".
- Interaktionen auf Elternebene (Da sind alle Kindsbesuche drin, sowie alle Kontaktaufnahmen bzgl. des Kindes und der Zustand des Kindes)
- Besondere Vorkommnisse (Da ist alles drin, was außerordentlich ist, z.B. als sie mich rausgeworfen hat)

Die Dokumentation führe ich in der dritten Person und mit Vor- und Nachnamen. Ich schreibe es objektiv, erwähne sowohl gute als auch schlechte Dinge beider Seiten.

Mir kommt gerade noch ein Gedanke: Sollte ich auch aufschreiben, wo das Kind bei meinem Eintreffen war? Anfangs hatte sie die Kleine oft auf dem Arm oder sie hat im Nestchen auf dem Bett gelegen. In letzter Zeit scheint das Kind nur noch im Maxicosi zu sitzen, damit sie direkt neben dem PC bei Ex stehen kann. Das ist ja auf Dauer eher schädlich für die Wirbelsäule.

x 8 #2844


Ameise_78
Zitat von PapaInWarteschl:
In letzter Zeit scheint das Kind nur noch im Maxicosi zu sitzen, damit sie direkt neben dem PC bei Ex stehen kann. Das ist ja auf Dauer eher schädlich für die Wirbelsäule.

... und nicht ideal für einen Säugling unter zwei Monaten!
Mal kurz zum Transport, ja - aber nicht als Daueraufenthalt. Da gehört das Baby irgendwie an den Körper oder wenn es schläft, wie du sagst, gerade liegend ins Bettchen, wenn man es dabei nicht an der Brust tragen möchte...

Würde ich an deiner Stelle ansprechen...

x 5 #2845


PapaInWarteschl
@Ameise_78
Gut, sollte ich die Kleine heute wieder so auffinden, werde ich das ansprechen. Ich hatte das schon mal erwähnt, da war die Antwort dann "darin schläft sie halt schneller ein und ich muss nicht jedes Mal aufstehen, wenn sie auf dem Bett liegt und schreit".
Und ich notiere das auch mal in der Dokumentation, gut dass ich mir das persönlich immer notiert habe.

x 4 #2846


aequum
@PapaInWarteschl
Es hilft ebenfalls, die Dateneinträge in den einzelnen Speicherthemen mit einem speziellen Wort und Datum zu kategorisieren. Das wird es Dir ermöglichen, danach zu filtern und es schnell zu finden, sollte es zu Gesprächen mit ihr oder mit einer Institution kommen.

x 4 #2847


PapaInWarteschl
@aequum
Danke, das ist eine sehr gute Idee. Ich habe ja auch z.B. Sprachaufnahmen, Screenshots von Gesprächen usw. in einzelnen Ordnern gespeichert, die ich dann entsprechend in der Doku benenne. Das ganze mit gewissen Tags zu versehen, ist sehr gut. Datum und Uhrzeit hab ich sowieso.

x 3 #2848


aequum
@PapaInWarteschl
Ich kenne das vor allem von meinen internationalen Kunden. Es kommt nicht selten vor, das sie sich (angeblich) nicht an gewisse Abmachungen, bzw. Vereinbarungen erinnern. Ja, teils sogar Tatsachen von vor einem oder mehreren Jahren und dann kommt es für mich immer sehr gut, wenn ich die entsprechenden Unterlagen vor Ort während den Meetings auf meinem Laptop schnell finde und aufrufen kann... 😉🙂

x 4 #2849


PapaInWarteschl
Achso, ich wollte noch eine Information geben:

Voraussichtlich am Mittwoch könnte es passieren, dass meine Ex mit Kind ihr Haus verlassen muss wegen einer Kampfmittelräumung. Das wird sich dann kurzfristig entscheiden, ob dies nötig ist, wenn der Kampfmittelbeseitigungsdienst feststellen sollte, dass es sich um Kampfmitte handelt. Bis jetzt gibt es wohl nur Luftaufnahmen und einen Verdacht.

Ich habe ihr angeboten, statt in eine Schützenhalle zu gehen, kann sie hierher kommen, ins Haus meiner Eltern. Das ist für ein kleines Kind viel besser, meiner Meinung nach.
Ich selbst muss arbeiten, bin also im Gästezimmer, sie kann sich dann im Wohnzimmer aufhalten, da ist auch die Küche. Sie kennt sich hier gut aus, das ist also kein Problem.
Ich könnte immer noch versuchen, irgendwie die Arbeit auf die Zeit vorher und den späten Abend zu verteilen, nur unsere Tochter aufnehmen und meine Ex wegschicken, aber das wäre schon etwas sehr hart und komisch, oder?

x 7 #2850


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