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11,5 Jahre + Wunschkind Trennung wegen Online-Mann

Ameise_78
Zitat von Nalf:
Solange er keine Wohnung hat, geht das Kind in die Übergangspflege.

Wenn der Vater bei seinen Eltern in einem Einfamilienhaus lebt in dem es sogar ein separates Arbeitszimmer gibt..?😂
Ganz bestimmt nicht.😂

Wenn er obdachlos wäre, bestimmt.

Aber ich denke es steht hier ja auch nicht wirklich zur Debatte.

#2971


N
Wenn das auf Dauer angelegt ist, kann das ausreichen. Wenn er da couchsurft und Vollzeit arbeitet, sehe ich keine Verbesserung zur Mutter und die Maßnahme, der Mutter eine Familienhilfe zur Seite zu stellen, liegt näher, als das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Vater ohne eigenen Haushalt und Betreuungsmöglichkeit per Gericht zu geben.

x 5 #2972


A


11,5 Jahre + Wunschkind Trennung wegen Online-Mann

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PapaInWarteschl
Zitat von Realiene:
Wegen der Bildschirmzeit aber auch wegen dem Umstand dass die KM studenlang am Headset redet aber dabei nicht mit dem Kind interagiert und das Baby es nicht zuordnen kann hätte ich etwas Angst vor dem Pseudo-Autismus.

Dazu muss ich mich mal einlesen, das klingt nach einem wichtigen Thema.
Zitat von Realiene:
Ich glaub eher dass die KM durch das zocken in dieser Nichtrealen Welt gefangen ist.

Das ist auch die Meinung von Experten, denen ich die Entwicklung geschildert habe.

Zitat von Realiene:
Wahrscheinlich wäre sie ohne diese Onlinewelt eine ganz liebe Mutter aber leider verändert das zocken einen halt wenn man es nicht schafft eine Distanz aufzubauen und das ganze wirklich nur als Spiel zum Zeitvertreib zu betrachten sofern man Zeit übrig hat

Wenn jemand sie erlebt hätte, wie glücklich sie über die Schwangerschaft war, wie groß die Vorfreude war, wie oft sie glänzende Augen hatte, als sie darüber sprach, dass wir Eltern und eine Familie sein werden. Selbst als das mit dem Esten schon lief, hat sie ja gesagt, sie möchte, dass die Kleine meine Nachnamen bekommt, weil sie nicht ausschließen kann, dass sie mich mal heiratet.
Ich bin zu 100% überzeugt, wäre die digitale Sucht und der Este nicht, dann wäre sie eine supertolle Mama.

Zitat von Realiene:
eines Tages wird sie aufwachen und ihr Verhalten bereuen und sehr traurig darüber sein dass sie die besten Monate / Jahre mit ihrer Tochter verpasst hat denn weder der Este noch die zockerei wird ihr langfristig was echtes geben können….

Der Sturz könnte ihr das Genick brechen. Denn entgegen der Aussage hier:
Zitat von alleswirdbesser:
Wohl kaum, dann sucht sie beim Zocken den nächsten.

sagte sie mir ja mal, wenn es mit dem Esten nicht klappt, dann kann sie immer noch auf alles blicken, was sie zerstört hat und versuchen, die Scherben zu beseitigen oder daran kaputt zu gehen.

Zitat von alleswirdbesser:
Heute sind so viele Menschen dem Zocken verfallen, so dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das JA in dem Fall die Kinder holen würde, weil dafür hätte es schlicht keine Kapazitäten

Ähnlich war auch die Einschätzung meines Anwalts, alleine die Zockzeiten reichen nicht, aber in Kombination mit anderen Infos könnte man ggf. etwas erreichen.

Zitat von NineN:
Wenn es bei der Mutter wirklich so schlimm aussieht, inklusive ihr selbst, fragen die vielleicht doch nochmal eher nach oder werden skeptisch. Bzw. kommen nochmal vorbei.

Wie wollen sie bewerten, wie sie selbst aussieht? Jeder, der sie kennt, sieht ihren Verfall, sie sieht permanent müde und schlapp aus, ihre Ausdauer ist eine Katastrophe und sie schwankt ab und an mal bei zu viel Belastung.
Aber das sieht man eben, wenn man sie kennt - außer vielleicht das Schwanken.

Zitat von Sternenguckerin:
Die wird sich noch umgucken, wenn die Kleine erst mobiler wird, krabbelt und laufen lernt. Besonders wenn das 2. Lebensjahr kommt, in dem das Kind überall hinrennt (und dabei öfter mal hinfällt), neugierig ist, aber noch keinerlei Gefahrenbewusstsein hat und man es wirklich keine Sekunde aus den Augen lassen kann. DANN wird sie erst meckern mit ihrer Zocksucht.

Ich hoffe einfach irgendwie, dass sie entweder bis dahin komplett durchgedreht ist und erstmal weg ist, dann ziehe ich irgendwie in das Haus, sollte das klappen. Oder aber ich hab eine gute Wohnung, dann nehm ich die Kleine. Auch wenn es aktuell natürlich schwer ist, wegen der Arbeit (wenn auch im Home-Office).

Zitat von alleswirdbesser:
Das Elterngeld ist glaube ich kein Problem, der AG muss da mitmachen.
Auf Minijob Basis kann sie sich aber auch woanders bewerben, und evtl. den AG informieren.

Das wäre echt eine Überlegung, ich kann das in ein paar Tagen mal ansprechen.

Zitat von aequum:
Die Wohnungsbesichtigung durch die Vermieterin sollte zeitnah durchgeführt werden, denn du wirst mit Sicherheit erst aus dem Mietvertrag herauskommen, wenn die Mängelliste nachweislich und zu ihrer Zufriedenheit abgearbeitet ist.

Die ist 14 Tage vor dem offiziellen Austreten, am 17.07.

Zitat von GreenTara:
Das ist nicht gesagt. Wenn es einen fixen Termin für die Vertragsänderung gibt, gehen die Verpflichtungen an den neuen, alleinigen Vertragspartner über. Es sei denn, dieser hat die Übergabe so gefordert.

Es wurde so abgemacht, dass es eine Übernahme durch alle 3 gibt, die Vermieterin meinte, sie wollte schauen, welche Dinge einer einzelnen Person nicht zuzumuten sind - wie auch immer das bewertet werden soll - und die sollten dann vor Auszug behoben werden.

Zitat von Nalf:
Solange er keine Wohnung hat, geht das Kind in die Übergangspflege.

Das wäre halt echt .. ich weiß nicht, man hört so oft "Einmal im System, immer im System".

Zitat von Nalf:
Insgesamt ist es einfach tragisch, dass Papa so gar keine emotionale, freundschaftliche Verbindung mehr zu seiner Kindsmutter aufbauen konnte, über die er noch Einfluss gehabt hätte.

Ich habe es wirklich versucht, wir verstehen uns an sich als Eltern ja auch, reden über das Kind usw. Aber Probleme nimmt sie halt nicht für voll oder es ist nicht genug Interesse da. Eine Freundschaft o.ä. habe ich - auch klar auf Anraten der Community - nicht angestrebt.

Zitat von Ameise_78:
Wenn der Vater bei seinen Eltern in einem Einfamilienhaus lebt in dem es sogar ein separates Arbeitszimmer gibt..?

Nene, also da gibts ein Missverständnis. Ich hab hier ein Zimmer unter dem Dach, in dem es gerade 30 Grad hat, hier ist ein kleiner Schreibtisch fürs Arbeiten und meinen PC, eine Schlafcouch, eine Kommode und ein kleiner Schrank. Das wars.

Ich hab bestimmt was übersehen, aber der Tag heute war lang, ich hab bei einem Freund von meinem Bruder den halben Tag in der Scheune geholfen und danach kam dann noch der Kracher. War auf dem Rad nach Hause, geht mein Handy mehrfach. Ich schaue nach, Ex. Denke mir, vielleicht ist was mit der Kleinen und gehe ran.
"Wo bist du?"
Hab gefragt, warum sie das wissen will und dann meinte sie, dass sie die Kleine gerade nicht ruhig bekommt, ihre Mutter aber in 15 Minuten am Bahnhof ankommt. Ob ich mit dem Rad hinfahren könnte und sie da empfangen könnte, damit sie sich nicht verloren fühlt.
Dachte mir: Komm, okay, ich weiß seit Tagen und Tagen, wie sehr die Frau sich freut, Zeit mit Tochter und Enkeltochter zu verbringen. Sie hat sich wirklich stark verändert seit der Geburt, redet viel über die zahlreichen Fehler als Mutter, dass sie wünschte sie wieder gutmachen zu können usw. Sie wollte die Zeit auch dafür nutzen, ihrer Tochter wieder näherzukommen (die das gar nicht will, sie will generell niemanden sehen, auch ich bin ja nur als Vater geduldet - oder meine Eltern, wenn sie jemanden zum aufpassen braucht).
So, auf jeden Fall hab ich sie eingesammelt und wir haben gemeinsam gewartet, bis Ex dann kam. Wir standen am Parkplatz und Ex schrieb "stehe vorne" und wir standen hinten. Dann sind wir nach vorn gelaufen und ich meinte so "Guck, da vorne ist [Name von Ex]" und die Mutter so "Wo, ich seh sie nicht?". Ich meinte "Hier, das Auto" und die Mutter so richtig mit Freude "Ach DA ist [Name von Ex]!".
Ex reißt die Tür auf und so richtig angepi*st: "Wo soll ich sonst sein?", mit einem Knall die Tür wieder zu. Ihre Mutter schaut mich traurig an, ich hab dann geholfen den Koffer in den Kofferraum zu packen, da hat die Mutter nochmal die Fahrertür geöffnet und ich hab nur gehört, wie Ex meinte "Ja ich wollte jetzt hier nicht rumlabern" und ich hab in der Zeit dann über die Rücklehne mit meiner Tochter gesprochen.
Ex so "ist sie wach?" - "Nein, Augen sind zu".
"Aber sie lebt noch?" - ich dann "Ja klar, wieso nicht? Ist was passiert?"
"ja weil es so warm ist und ihr noch labern wollt".
Haben dann alle Türen zu gemacht, ich hab der Mutter Tschüss gesagt, die meinte mit Tränen in den Augen "Ich fahr dann morgen wieder, sie will mich ja nicht".
Ich hab ihr Mut gemacht und bin gefahren - in mir Hass darauf, was für ein Mensch sie geworden ist und Mitleid damit, dass sie jeden Menschen in ihrem Leben bewusst oder unbewusst wegstößt, jeden einzelnen, der sehr viel für sie getan hat und sich nur noch auf ihr digitales Leben ausrichtet.

So, ich muss mal dringend was essen und viel Trinken nachholen.

x 3 #2973


N
Zitat von Nalf:
Solange er keine Wohnung hat, geht das Kind in die Übergangspflege.

Das ist einfach wirklich ein Problem. Was du ja hoffentlich bald löst.

Zitat von Nalf:
der Mutter eine Familienhilfe zur Seite zu stellen,

Das ist eine gute Idee.

Ich sag mal so, wenn sie davon Wind bekommen würde, dass du ihr das JA auf den Hals gehetzt hast, dann wäre das vermutlich ein mega Vertrauensbruch auf Elternebene. Das kann auch echt nach hinten losgehen. Aber die können eben auch für Hilfe Sorgen oder Entlastung.
Deine Ex könnte sich wirklich viel Hilfe holen, wenn sie sich nicht so querstellen würde. Keine Ahnung, was du da machen kannst.
Jeder Weg Hilfe zu holen oder ähnliches wird von ihr ja scheinbar als Affront aufgefasst. Also erstmal Daumen drücken, dass da nichts schiefe läuft. Jetzt ist ja ihre Mutter da.

#2974


S
Zitat von PapaInWarteschl:
ich hab der Mutter Tschüss gesagt, die meinte mit Tränen in den Augen "Ich fahr dann morgen wieder, sie will mich ja nicht".
Ich hab ihr Mut gemacht und bin gefahren - in mir Hass darauf, was für ein Mensch sie geworden ist

Naja, ehrlich gesagt, auf eine Mutter, die mir mit Alk., Abwertungen und Beleidigungen ("fett und dumm") einen Großteil meiner Kindheit und Jugend ruiniert hätte, wäre ich auch nicht gut zu sprechen. Das ist, um ehrlich zu sein, das Einzige, bei dem ich deine Ex verstehen kann. Man muss sowas, das einem tiefgehende Schäden zugefügt hat, nicht vergeben und einfach "Schwamm drüber" sagen. Ich könnte das an ihrer Stelle auch nicht.

Meine Mutter heult mir auch heute noch theatralisch die Ohren voll, wieviel sie ja falsch gemacht hätte bei mir mit ihren Launen, Depressionen, Wutanfällen, Suizidversuchen und ihrer Unberechenbarkeit und dass sie mich als Kind auch ständig zu dick fand und deswegen Drama und Terror machte. Wie als würde sie dann von mir eine Absolution dafür haben wollen, aber die erteile ich ihr nicht. Mir geht das Gejammer auch auf die Nerven. Wie gesagt, da bin ich auf der Seite deiner Ex – aber eben nur bei diesem Einzelaspekt.

x 2 #2975


GreenTara
Zitat von NineN:
Jetzt ist ja ihre Mutter da.

Die Mutter ist aber unerwünscht. Und das kann ich etwas nachvollziehen. Bei der Enkelin nachholen, was sie bei der Tochter versäumt hat, funktioniert halt nicht. Da hilft auch das bereuen nichts. Und den Partner auf Social Media zum schnüffeln losschicken, ist auch keine vertrauensbildende Maßnahme.
Das sie sich wohl überwacht fühlt durch die Anwesenheit der Mutter, kommt noch hinzu.
Ich würde an Papas Stelle bei den nächsten Klagen, wie anstrengend das Kind doch ist, die Familienhilfe erwähnen, und ganz offen sagen, dass ich diese als Notwendigkeit sehe, und nicht als zahmen Vorschlag.
Es gibt meiner Erfahrung nach keine schonende Möglichkeit, einen Süchtigen auf seine Defizite hinzuweisen. Dem Süchtigen nachzugeben ist auch keine Option.
Manchmal sollte man schon bestimmt agieren.

x 5 #2976


PapaInWarteschl
Zitat von Sternenguckerin:
Naja, ehrlich gesagt, auf eine Mutter, die mir mit Alk., Abwertungen und Beleidigungen ("fett und dumm") einen Großteil meiner Kindheit und Jugend ruiniert hätte, wäre ich auch nicht gut zu sprechen.

Verstehe ich vollkommen, aber sie hat sie ja selbst eingeladen. Die Mutter hatte mal gefragt, wann sie denn das nächste Mal kommen dürfe und dann kam am Ende von Ex der Vorschlag, die Mutter könnte ja gerne da übernachten. Sie hat dafür ja auch noch extra über meine Mutter Kissen usw. organisiert.

Da kann ich also nicht ganz mitgehen:
Zitat von GreenTara:
Die Mutter ist aber unerwünscht.

Ansonsten hat sich mittlerweile herausgestellt, dass das hier:
Zitat von GreenTara:
Und den Partner auf Social Media zum schnüffeln losschicken, ist auch keine vertrauensbildende Maßnahme.

tatsächlich etwas war, was Ex' Vater und der neue Partner der Mutter gemacht haben. Daher hatte die Mutter wohl wirklich einmal ehrlich schockiert reagiert, als sie beschuldigt wurde. Soll aber nicht jetzt irgendwas gut reden oder so, nicht falsch verstehen.

Zitat von GreenTara:
Es gibt meiner Erfahrung nach keine schonende Möglichkeit, einen Süchtigen auf seine Defizite hinzuweisen. Dem Süchtigen nachzugeben ist auch keine Option.

Gehe ich vollkommen d'accord. Zumal sich das langsam in einer, wie ich finde, deutlich höheren Geschwindigkeit verschlimmert als zuvor. Sieht man ja an den Dingen, die passiert sind.

Zitat von GreenTara:
Ich würde an Papas Stelle bei den nächsten Klagen, wie anstrengend das Kind doch ist, die Familienhilfe erwähnen, und ganz offen sagen, dass ich diese als Notwendigkeit sehe, und nicht als zahmen Vorschlag.

Die Idee ist vermutlich die beste, ihr das klar und deutlich ans Herz zu legen und mit Nachdruck zu sagen, dass ich als Vater da auch hinterstehe.
Die Reaktion kann ich mir denken: "Willst du dann, dass das Jugendamt mitmischt? Dann ist die Kleine irgendwann weg und du bist schuld." Aber versuchen muss ich es.
Sie ist ja auch manchmal echt so für einen Tag "Übermutter", heißt 1000x betonen, wie sehr sie die Kleine liebt und wie süß sie ist und weinen, dass es sie gibt.
Am nächsten Tag ist ein schreiendes Kind die Hölle, auf TikTok gibts sehr viele Mütter, die das Tabuthema ansprechen: Dass man manchmal sein Kind am liebsten an die Wand werfen würde. "So fühlt ungelogen jede zweite Mutter. Aber die machen alle ja zum Glück nichts, aber wenn man die Videos sieht, dann weiß man, warum manche ihr Kind in die Tiefkühltruhe legen".
An dem Tag hab ich die Kurze ja dann 6 Stunden zu mir geholt und gemeint, sie braucht dringend mal was anderes als TikTok. Da war ich dann der Böse. Ist aber auch schon Wochen her.

x 1 #2977


aequum
@PapaInWarteschl es scheint wirklich rasant schwieriger mit der MdK zu werden. Wenn sie so weiter macht, wird sie recht bald ganz alleine dastehen. Sie vergrault ja alle direkt in ihrem engerem Umfeld.
Am Ende wird sie nur noch den "Zocker-Esten" haben, mit dem sie keinerlei persönlichen Probleme austauschen kann und dich @PapaInWarteschl, allerdings dich ausschließlich nur auf der Elternebene.

x 1 #2978


IvanDrago
Zitat von aequum:
...allerdings dich ausschließlich nur auf der Elternebene...

Dazu fehlt mir etwas die Phantasie.
Ich meine...du @PapaInWarteschl holst ihre Mutter vom Bhf ab?
Das hat doch nun wirklich nichts mit Elternebene zu tun. Ich bin etwas irritiert. Was geht dich das an. Du kommst einfach nicht aus deiner Haut. Eben so, wie du euer Verhältnis während der Beziehung beschrieben hast. In dieser Beziehung bist du wirklich merkwürdig.

x 2 #2979


PapaInWarteschl
@IvanDrago
Mir war von Anfang an immer wichtig, dass meine Tochter so viel Kontakt wie nur möglich zu allen Großeltern hat.
Ich hab leider nur von einer Seite meine Großeltern regelmäßig gesehen, auf der anderen Seite waren mehrere Herzinfarkte bzw. eine völlig abstruse Aufteilung, welche Kinder und Enkel geliebt und welche ignoriert werden, im Weg.

Wenn ich dann in der Nähe bin, nehme ich die Frau, die sich hier null auskennt, doch gerne für die 10 Minuten in Empfang. Ich muss auch mit ihr bis zu ihrem Ableben ein gutes Verhältnis haben. Das will ich nicht für meine Ex, sondern für mein Kind.
Meine Ex sehe ich als das, was sie ist: Menschlich unnötig, als Elternteil unabdingbar.

x 3 #2980


M
Zitat von PapaInWarteschl:
@IvanDrago Mir war von Anfang an immer wichtig, dass meine Tochter so viel Kontakt wie nur möglich zu allen Großeltern hat. Ich hab leider nur von ...

Wieso musst du mit deiner Ex Schwiegermutter ein gutes Verhältnis haben?
Du musst sie doch gar nicht sehen, geschweige denn tage mit ihr verbringen?

x 1 #2981


IvanDrago
Zitat von PapaInWarteschl:
Mir war von Anfang an immer wichtig, dass meine Tochter so viel Kontakt wie nur möglich zu allen Großeltern hat.

Ja schön. Dann nimmt sich die gute Frau eben ein Taxi, oder wartet 15 Minuten. Das ist doch nicht dein Problem, du machst es aber dazu.

Ich mein, natürlich ist es deine Entscheidung und du musst ja auch damit klar kommen. Ich verstehe nur nicht, weshalb du bei solchen Nichtigkeiten -und ja, wenn ihre Mutter warten muss, dann ist es nicht mehr als das- wieder sofort springst.
Will mir nicht in den Kopf. Ehrlich gesagt wundert es mich, dass du dich da nicht ausgenutzt fühlst. Ich persönlich nehme die Situation so wahr.

#2982


R
Meine Eltern waren auch getrennt und ich fand es gut, dass meine Eltern trotzdem gut mit den Schwiegereltern konnten. Ich bin sogar zwei mal mit meiner Mama und Opa väterlicherseits im Urlaub gewesen weil mein Vater gesundheitlich ausgefallen ist und es war richtig gut 👍

x 5 #2983


Ameise_78
Meine Eltern konnten nach der Scheidung auch noch super mit den Schwiegereltern... gut so.
Warum auch nicht..?
Für die Enkelkinder ist das super.
Und die Schwiegermutter kann doch nichts für die Trennung.

@PapaInWarteschl ich finde du machst das alles super! 👍
Du hast das Wohl deines Kindes fest im Blick und willst keinem schaden.

Das Verhalten deiner Ex ist sehr traurig. Bisschen verstehe ich das mit der Mutter schon, angesichts der Kindheit und Jugend. Sowas löst sich dann auch nicht von einem Tag auf den anderen. Allerdings kann sich da ja auch noch was verbessern... ist manchmal so, dass Enkelkinder da was verbessern... manchmal auch das Gegenteil. Hängt immer davon ab... wird man abwarten müssen. Wäre ja wünschenswert, wenn sich da eher etwas verbessern würde.

x 5 #2984


R
Ich hätte auch gewartet. Nur weil ich ein Problem mit meinen Partner hab gilt das nach der Trennung nicht zwangsläufig für seine Eltern bzw. seine Familie insbesondere wenn Kinder existieren. Da muss dann auch schon zwischen mir und der konkreten Person was vorgefallen sein warum ich sie nicht auch mal kurz begrüßen und hin fahren würde wenn ich Zeit habe. Hier hatte der TE ja gerade Nix weiteres vor…

x 3 #2985


A


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