Zitat von GreenTara: Das er auf das Kind gerichtet handelt, aber nicht von ihr gelenkt.
Ich verstehe was du meinst, aber auf das Kind gerichtetes Handeln ist meines Erachtens so nicht "manipulierbar".
Wenn man sich gemeinsam für ein Kind entscheidet MUSS einem klar sein, dass man im Zweifelsfall zu 100% voll für das Kind verantwortlich sein wird falls der Partner nicht mehr kann oder will.
Ob das nun psychische oder anderweitige Gründe hat - das ist komplett irrelevant.
Man ist zu 100% für sein Kind verantwortlich, und wenn die Mutter nicht will, ja Gott, dann muss eben der Vater.
Das Baby hat keine Wahl, es braucht Pflege... egal ob ein Elternteil ausnutzerisch oder intrigant ist oder nicht.
Es kann in einer Beziehung immer so laufen, dass einer plötzlich nicht mehr will - und das kann heutzutage eben auch die Mutter sein... Früher war das unüblicher, heute hört man das öfter, in meinen Augen komplett irrelevant.
Wäre der Mutter bei der Geburt etwas passiert, müsste @PapaInWarteschl jetzt auch alleine ran...
Hier ist die Mutter geistig abwesend/in einer Parallelwelt/süchtig nach dem illusorischen Lover/whatever.
Egal.
Das Baby braucht Pflege.
Und da gibt es ja nichts zu manipulieren: die Mutter könnte ebensogut offen und ehrlich sagen - "du, ich hab einfach keine Lust mehr!"
Das Ergebnis wäre immer das Gleiche: dann muss @PapaInWarteschl sich eben kümmern... er würde sicherlich nicht wollen, dass es eine Pflegefamilie tut.
Was ich nur nicht machen würde, @PapaInWarteschl: ums Baby kümmern, wenn sie nicht kann: 100% ! Immer!
Alles andere: Nix mehr. Da könnte sie mich, wenn ich du wäre, sehr gerne haben... und jeden Kram alleine erledigen. Zahnschmerzen oder sonstwas. Keinerlei Unterstützung mehr durch "daddy".
(Denn das ist es, was sie in dir wohl aktuell noch sieht, einen nützlichen Vaterersatz.)