Zitat von GreenTara: Da fand ich den Vorschlag gut, vorher mit der Hebamme zu sprechen, oder Familienhilfe. Es wäre m.M. richtig, dass dann jemand anderes eine Auge darauf hat.
Da stimme ich dir absolut zu, das wäre auf jeden Fall sehr sinnvoll.
👍 Zitat von GreenTara: Darauf hin hast du auf die Versorgung des Babys hingewiesen:
Das sehe ich auch nach wie vor so, deswegen eben das vorsichtige Antesten mit 1-2 Tagen Abstand, wie @Stella31 vorschlug.
So, wie die Mutter geschildert wird, würde ich ihr nicht unterstellen, dass sie ihr Kind innerhalb von 1-2 Tagen schädigen würde oder etwas passieren würde... zumal der TE im Notfall ja wahrscheinlich auch gleich wieder zu Hause wäre.
Aber da sie seine Abwesenheit ja schon vorher dramatisch fand und jeden Abend am Telefon weinte, wenn er außer Haus war, könnte es eben sein, dass 1-2 Tage Abstand ein krasser Realitätscheck wären.
Selbst für Trennungsgespräche hätte der TE dann eine völlig andere Ausgangsbasis als solange sie noch mitten in ihrer Blase/Illusion ist.
Und klar: sollte sich herausstellen, dass die Frau nicht einmal für 1-2 Tage alleine zurecht käme, dann müssten sich beide ganz intensiv Gedanken machen.
Vielleicht wären dann für den Anfang zwei Wohnungen/Apartments nebeneinander/in derselben Straße/Wohngegend eine Option, falls möglich. (In manchen Gegenden geht so etwas ja...)