Zitat von AjnosXX:Es gibt aber auch Verletzungen die man einem Vater niemals verzeihen kann. Und auch nicht mehr eine Familie zu sein, wo der Vater nicht jeden Tag ...
Sie nahm ihm auch übel, dass er am 23.12 anrief und ihr sagte, dass sie keine Schuld hat. Sie meinte: No na, das weiß ich.
Dann folgte ein Gejammer auf mich, weil ich ja fad und langweilig sei. Man könne nichts mit mir machen (ich war vom vielen Arbeiten zu müde mich an seinen Hobbies: Motorrad fahren, Schießstand und Bouldern zu beteiligen). Dann hat sie ihn auf eine Lüge angesprochen die der Streit vor seinem Abgang war und seine Antwort war, dass ich eifersüchtig sei und Drama mache. (Er hat sich mit einer anderen Frau getroffen am Schießstand und mir vorgelogen, dass er mit Kollegen eine Weihnachtsfeier hatte)
Sie sagte, dass er wirkte, als wollte er Mitleid von ihr, dass ich so schrecklich sei und er eben gehen musste.
Zum Schluss würgte er ihr noch rein, dass er dort jetzt natürlich viel glücklicher ist, als er es hier bei uns gewesen ist. Das hat sie in Tränen ausbrechen lassen und sie rief mich bei der Arbeit an. Ich habe dann alles stehen und liegen gelassen und bin nach Hause zu ihr.
Ich denke, dass er gar nicht schnallt was er so alles von sich gibt und was das mit dem gegenüber macht. Er empfindet, oder empfand, uns und den Freundeskreis als so selbstverständlich, dass er gar nicht versteht, warum ihm jetzt alle den Rücken kehren.
Er hat im Freundeskreis schlecht von einem über den anderen gesprochen und war manchmal sehr verletzend. Er verwechselt Gemeinheit mit Ehrlichkeit.