unbel-Leberwurs.
Mitglied
- Beiträge:
- 17225
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 26245
- Mitglied seit:
Zitat von hansdampf7:
Er zieht erst in einem Monat aus.
Als ich mit ihm geredet habe war er schon ein bisschen niedergeschlagen. Ich habe später noch mit ihm geschrieben und er hat mir gesagt es gehe ihm so mehr oder weniger gut.
Meine Frau hat mir dann am Abend geschrieben er habe in ihren Armen gelegen und geweint. Dann seien sie gemeinsam zu meinen Eltern und alle zusammen hätten geweint.
Es ist doch normal, dass er traurig ist.
Jedes Kind will glückliche und sich verstehende Eltern...
Konnte er denn Deine Beweggründe verstehen? Das ist doch das Entscheidende.
Wie stehen die Kinder zu zu ihrer Religiösität?
Weder Deine Kinder noch Deine Eltern müssen auf Dauer mit Deiner Frau leben.
Deine Frau versucht Dir neben dem schlechten Gewissen (alle weinen) auch noch nebenbei den schwarzen Peter zuschieben zu wollen. Jetzt bist Du ja der Böse, der sich mit einer anderen Frau trifft.
Nun fällt ihr die Trennung bestimmt leichter, weil ja nicht mehr sie Schuld an der Trennung ist sondern Du.
Bei aller Verzweiflung auf ihrer Seite sehe ich da auch sehr viel Berechnung.