Was man nicht alles so liest im Internet!
Heute bin ich über einen Artikel gestolpert, der mich schon in bisschen nachdenklich stimmt - in eigener Sache.
Zur Vorgeschichte:
Ich habe seit der Trennung meiner Ex von mir keinerlei 6, Küssen, Kuscheln etc. mit einer Frau wieder gehabt. Für Freunde der Statistik heißt das 3 Jahre und mehr als 6 Monate!
"Kuschel- und Streicheleinheiten" gibt´s für und von den Puschels. Die beiden liebe ich über alles, aber das ist ja hinlänglich bekannt.
Mit fiel schon mehrfach in den letzten Monaten auf, dass mein Grundbedürfnis nach Nähe, Liebe, Zärtlichkeiten, 6 etc. merklich abgebaut hat, sie quasi täglich immer mehr "absterben".
Was ich nur so für mich wahrnahm als Konsequenz meiner gescheiterten letzten Beziehung, ist laut einer Studie, die ich da gelesen habe, nunmehr aber ein Warnsignal:
Tatsächlich soll es so sein, dass die Libido sich bei längerer Zeit ohne 6 verabschiedet, gar gänzlich verschwinden kann. Man kann anfälliger für Krankheiten wie Grippen, Viren etc. werden, neigt zu mehr Übergewicht, das Testosteron wird abgebaut usw.
Gesamtergebnis der Studie: Wer (egal ob Mann oder Frau) längere Zeit keinen 6 hat, wird früher oder später die Konsequenzen diesbezüglich in Kauf nehmen müssen. Es wäre schlicht sehr ungesund und unterm Strich (und das fand ich bemerkenswert) wäre es wichtiger, 6 zu haben als unbedingt in einer Partnerschaft leben zu "müssen", besonders, wenn auch dort "Flaute" im Bett herrsche!
Na, da bin ja erstmal ganz schön platt!
Eine Frage, die ich mir immer wieder stelle:
Konnte meine Ex, die mich schon während der Ehe (mit ihrem späteren Mann) betrog, mir das 6-Leben so derart vermiesen bzw. kaputtmachen, dass ich die Schotten völlig dichtmache?
Während der Ehe bzw. in den Beziehungen, die ich davor hatte, war es gänzlich anders. War es der Schock, so sehr verraten worden zu sein, dass sich mein inneres 6-Leben von dieser Welt verabschiedet hat? Oder was ist der Auslöser und was die Lösung?
Mich würden da mal Eure Meinungen sehr interessieren!
L.G.
Udi