Zitat von frechdachs1:Ich weiß nicht wie du es sehen würdest, aber sie möchte ihn nach ihren Worten "finanziell ruinieren". Das nenne ich in die Ecke drängen. Entweder du kommst zurück, oder ich mach dir das Leben zur Hölle. Für mich eines der größten Liebesbeweise überhaupt

Die verletzten Gefühle verstehe ich sehr gut und sind auch nachvollziebar, jedoch schießt sie sich selbst ins Aus. Jeder Brief, jede Forderung der Anwälte wird ihm (wie sie es ja auch gern möchte) die Zorneswut ins Gesicht treiben. Eines vergisst sie dabei jedoch. Jeder Wutausbruch tötet ein Stück weit die noch verbleibenden Gefühle für sie. Alle guten Erinnerung der letzten Jahre werden durch miese der derzeitigen Situation ersetzt. Sie wird ihn nicht zur "Besinnung" kommen lassen... ganz im Gegenteil. Sie treibt ihn in die Arme von Lieschen Müller. Und wenn sie wirklich nicht auf Geld aus sein sollte, dann wird ihn da so schnell nix mehr wegholen. Denn in seinen Augen ist er für die Frau ein Esel der gemolken werden sollte und für Lieschen ein Mann der auch ohne Geld ein wertvoller Mensch ist. Was glaubst du, wer wird die Schlacht um den Mann gewinnen?
Ich will ihn nicht finanziell ruinieren, das macht das Gesetz.
Und so wie das Gesetz es vorsieht, werde ich das akzeptieren.
Kommt aber auf das Selbe heraus, er wird finanziell ruiniert sein. Der Knackpunkt ist der Zugewinn (die Firma).Da ist der Unterhalt noch seine geringste Sorge.
Gut, dass er als erstes beim Anwalt war, der hat ihm schon beim ersten Gespräch angedeutet wo die Reise hin geht.
Da hatte ich an Anwalt und Scheidung überhaupt noch nicht gedacht, da war noch die Rettung der Ehe mein Fokus.
Und niemals würde ich ihn erpressen: Du kommst zurück oder........Ich bin doch nicht blöd.
Und eine Schlacht um den Mann führe ich auch nicht. Beziehungen können nur freiwillig sein!
Und Lieschen Müller war ja schon bei der Planung von Haus, Boot und Porsche involviert, und... was soll ich sagen?
Sie hat nicht Nein gesagt. Dafür musste sie aber alles, was schon fast vertragsreif war, wieder absagen. So einfach macht es sich der mächtige Geschäftsmann nämlich
