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35 Jahre Ehe wird entsorgt wie ein Müllbeutel!

Träne71
Ich möchte noch etwas Persönliches mit euch teilen.

Ich bin eigentlich kein besonders religiöser Mensch. Aber in meiner größten Verzweiflung habe ich Gott gefragt, warum mir das passiert und warum ich so bestraft werde. Mein Sohn hat darauf etwas gesagt, das mich sehr berührt hat: „Du wirst nicht bestraft, du wirst geprüft. Und nur die Würdigen werden geprüft.“

Dieser Gedanke hat in mir etwas ausgelöst. Seitdem spreche ich öfter mit Gott, bitte auch um Vergebung für Dinge in meinem Leben. Mir wurde gesagt, dass man Antworten nicht direkt bekommt – man müsse auf die Zeichen achten. Vielleicht ist da etwas dran.

Ich versuche auch, mich zu bewegen und rauszugehen. Heute war ich mit dem Fahrrad unterwegs. Die Gedanken kommen zwar immer wieder, aber die Bewegung hilft zumindest für eine Zeit.

Gleichzeitig verändert sich gerade sehr viel. Ich habe meine jetzige Wohnung gekündigt und werde bald in eine neue ziehen. Hier halte ich es emotional nicht mehr aus – zu viele Erinnerungen, sogar Gerüche, die alles wieder hochholen. Ich werde vieles weggeben oder entsorgen, auch wenn es eigentlich schade ist. Aber im Moment schaffe ich es nicht, mich damit auseinanderzusetzen.

Am Wochenende holt meine Frau ihre letzten Sachen. Ich werde bewusst nicht da sein. Ich glaube, eine Begegnung würde mich wieder weit zurückwerfen. Allein der Gedanke ist schon schwer genug.

Und trotzdem habe ich auch Angst vor der neuen Wohnung. Dann bin ich wirklich allein. Aber ich hoffe, dass ein neuer Ort auch eine Chance für einen Neuanfang sein kann.

Manchmal fühlt sich alles sehr schnell und überstürzt an. Aber im Moment versuche ich einfach Schritt für Schritt das zu tun, was sich für mich am ehesten nach Selbstschutz anfühlt.

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Stella31
Zitat von Träne71:
Und trotzdem habe ich auch Angst vor der neuen Wohnung. Dann bin ich wirklich allein. Aber ich hoffe, dass ein neuer Ort auch eine Chance für einen Neuanfang sein kann.

Du machst schon tolle Schritte!
Das ist super!
Und wenn es dir Kraft gibt, mit Gott zu sprechen, dann tu das.
Ebenso wird eine neue Wohnung dir nochmal ganz deutlich den Neuanfang aufzeigen.
Du kannst sie dir so gestalten, wie du möchtest.
Ganz egal!
Keiner redet dir rein.
Und diese neue Freiheit kannst du für dich nutzen und vielleicht demnächst dem auch was abgewinnen.
Nach und nach kommen neue Aktivitäten und Erkenntnisse dazu
Irgendwann wirst du sagen, die Zeit war schlimm, aber hat auch was Gutes gehabt.
Nämlich, dass du dich neu kennzeichnen konntest

x 4 #47


A


35 Jahre Ehe wird entsorgt wie ein Müllbeutel!

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S
Zitat von Träne71:
ein Sohn hat darauf etwas gesagt, das mich sehr berührt hat: „Du wirst nicht bestraft, du wirst geprüft. Und nur die Würdigen werden geprüft.“

Das hat Dein Sohn schön ausgedrückt!
Zitat von Träne71:
Gleichzeitig verändert sich gerade sehr viel. Ich habe meine jetzige Wohnung gekündigt und werde bald in eine neue ziehen. Hier halte ich es emotional nicht mehr aus – zu viele Erinnerungen, sogar Gerüche, die alles wieder hochholen. Ich werde vieles weggeben oder entsorgen, auch wenn es eigentlich schade ist. Aber im Moment schaffe ich es nicht, mich damit auseinanderzusetzen.

Super Entscheidung!
Zitat von Träne71:
Manchmal fühlt sich alles sehr schnell und überstürzt an. Aber im Moment versuche ich einfach Schritt für Schritt das zu tun, was sich für mich am ehesten nach Selbstschutz anfüh

Genau richtig! Du machst das prima!

Und ja, es werden noch Rückschritte folgen! Dennoch bist Du auf dem richtigen Weg! Langsam, in Deinem eigenen Tempo, wird es wieder hell! Kalkuliere die Rückschritte mit ein, lasse Dich nie entmutigen! Du schaffst das!

x 5 #48


Heffalump
Dein Sohn hat so Recht, Chapeau

x 4 #49


Rheinländer
Hallo Träne71

Zitat von Träne71:
Meine Kinder sind erwachsen (25 und 35). Meine Tochter steht eher auf der Seite ihrer Mutter, aber mein Sohn unterstützt mich sehr und hilft mir durch diese schwere Zeit.

Was heißt das konkret, wenn du schreibst, dass deine Tochter eher auf der Seite deiner Frau ist. Gibt es dazu einen Grund?
Ich finde sowieso nicht, dass Kinder sich zwischen den Eltern entscheiden müssen. Sicher wird es schwer, wenn die Trennung plötzlich aus heiterem Himmel gefällt wird, oder wenn ein Teil der Eltern fremd geht.
So wie du schreibst habt ihr euch "nur" häufig gestritten, oder liegen die Gründe tiefer?
Darf ich dich fragen, ob deine Ex einen neuen Partner hat, oder einer von euch mal eine Affäre?

Egal wie es ist, versuche den Kontakt zu deiner Tochter zu intensivieren. Nicht um sie auf deine Seite zu ziehen, sondern um ihr ein guter Vater zu sein.

Ich habe es schon einige Male in den unterschiedlichen Themen geschrieben. Nur durch die Trennung habe ich heute einen so intensiven Kontakt zu den Kindern, wie ich ihn ansonsten nicht gehabt hätte. Ich genieße die Zeit mit den Kindern sehr. Einmal im Monat treffen wir uns zum Beispiel zum gemeinsamen Kochen. Ein Abend den ich jedes Mal sehr genieße. Vielleicht auch eine Idee für dich, wenn du in der neuen Wohnung bist.

x 4 #50


S
Zitat von Träne71:
Vielleicht ist da etwas dran.

Am Ende hilft einfach der Gedanke daran - auch wenns nicht helfen sollte, schaden kann es jedenfalls nicht unbedingt.
(OT)
Nur mit der Kirche habe ich so meine Probleme... ...vor allem wegen des miserablen aufarbeiten der Missbrauchsfällen und wegen den golden Wasserhähnen im Bistum Limburg - wobei das eine Mär ist, der Prachtbau hat trotzdem 31 Millionen gekostet.

Ich weiß gar nicht warum ich noch in dem Verein bin.
(OT Ende)

x 3 #51


M
Zitat von Träne71:
einen Weg zu finden, dass dieses Gedankenkreisen irgendwann nachlässt.

Das Gehirn spielt verrückt, es ist überfordert und da kommt es zu den Gedankenkreiseln. Lass es kreiseln, es hört irgendwann damit auf, weil es jetzt Stress pur spürt. Das wird sich innerhalb der nächsten Wochen ein wenig abschwächen. Was danach kommt, ist sicher auch nicht schön, aber das Kreiseln ist glaube ich eine Stressreaktion für das überforderte Gehirn, in dem ja auch die Emotionen ausgelöst werden.

x 2 #52


M
Also echt, Träne, ich staune Bauklötze über Dich. Toll, was Du schon in Angriff genommen hast. Und der Spruch Deines Sohnes klingt so weise. Woher hat er den denn? Ist ja unglaublich.

Du wurdest vom Schicksal ausgewählt und in eine Prüfung geschickt. Wenn Du die bestehst, wirst Du innerlich wachsen und gestärkt daraus hervor gehen.

x 6 #53


Islantilla
Zitat von Margerite:
Wenn Du die bestehst, wirst Du innerlich wachsen und gestärkt daraus hervor gehen.

Genau, @Margerite
Da gebe ich dir recht.

Zitat von Träne71:
Und trotzdem habe ich auch Angst vor der neuen Wohnung. Dann bin ich wirklich allein.

Das brauchst du nicht. Du machst es dir dort schön gemütlich und keiner redet dir in irgendetwas rein.
Das hört sich doch gut an, oder nicht ? 😉
Und alleine bist du nicht, du hast doch uns.
Wir sind hier immer für dich da... egal wann, einer hat immer Zeit zum Schreiben.

Zitat von Träne71:
Aber ich hoffe, dass ein neuer Ort auch eine Chance für einen Neuanfang sein kann.

Das wird es ganz bestimmt sein. Daran habe ich keinen Zweifel.

x 3 #54


Mel76
Ich kann dich sehr gut verstehen, wie es dir geht. Tut mir sehr leid für dich. Mein Mann hat sich nach 30 Jahren Beziehung und 26 Ehejahren vor zwei Wochen getrennt. Ist bei mir auch noch ganz frisch. Gestern hat er seine letzten Sachen geholt. Es ist wie ein Alptraum. Er ist zu seiner Affäre gezogen und macht jetzt einen auf total happy. Man fühlt sich einfach ausgetauscht, als ob das davor nie existiert hat. Dabei wäre er heute nicht an der Stelle ohne mich.
Redet sogar vor den Kindern von ihr und wollte sie ihnen schon vorstellen. Wie ein verliebter Gockel. Es tut einfach nur weh.

Alle sagen, dass wird wieder und du wirst auch wieder glücklich. Aber wird ein schwerer Weg. Und zu m jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorstellbar.

Habt ihr eine Immobilie?

x 5 #55


Träne71
@Mel76 Das, was du beschreibst, kenne ich leider nur zu gut. Nach so vielen Jahren ist das nicht einfach eine Trennung – es fühlt sich an, als würde einem ein Teil der eigenen Seele fehlen.

Ich bin jetzt auch ungefähr sechs Wochen weiter, und trotzdem gibt es Tage wie heute, an denen es mich komplett runterzieht. Morgen holt meine Noch-Frau ihre letzten Sachen aus der Wohnung. Ich werde bewusst weggehen, weil ich weiß, dass mich eine Begegnung wieder völlig aus der Bahn werfen würde. Aber allein der Gedanke daran macht mir große Angst. Es fühlt sich an wie ein endgültiger Abschluss.

Ich sitze auch jetzt noch oft da und weine und frage mich, wie es weitergehen soll. Es gibt Momente, in denen es etwas heller ist – und dann wieder diese schwarzen Tage, so wie heute. Das schlechte Wetter macht es nicht leichter. Und auch wenn man Menschen zum Reden hat, kann niemand wirklich nachempfinden, wie sich das anfühlt.

Wenn man 38 Jahre lang einen Menschen geliebt hat – und es die erste große Liebe war – dann ist das, als hätte jemand ein Stück aus einem herausgerissen.

Ich wollte dir einfach sagen: Du bist mit diesem Gefühl nicht allein. Es ist ein schwerer Weg. Aber ich verstehe dich. Fühl dich gedrückt – genau das ist es, was mir im Moment selbst am meisten fehlt.

x 6 #56


Mel76
@Träne71 Das kann ich nachvollziehen, ich war auch nicht zuhause, wo er da war.
Mich hat es Montag große Überwindung gekostet, mich mit ihm an einen Tisch zu setzen, um alles zu klären. Habe vorher noch eine Beruhigungstablette genommen.
Wir waren auch seit dem 17, 18 Lebensjahr zusammen.
Ich hatte auch gedacht, man wird alt zusammen. Und jetzt wird man einfach gegen eine 19 Jahre jüngere ausgetauscht. 😔
Es reist einem das Herz raus.

Ja und dann noch das Wetter. Und das heute Valentinstag ist. Und ich mir denke, dass er mit ihr essen geht.

Fühl dich auch gedrückt. Wir unterstützen uns hier.

Ich möchte es nicht so recht wahrhaben. Aber für ihn ist es endgültig. Persönlich hat er mir das nie gesagt, weiß ich nur von den Kindern.

x 5 #57


H
@Träne71 Ich befinde mich auch in einem sehr schmerzhaften Trennungsprozess nach fast 30 Jahren Beziehung und Ehe. Ich habe auch sehr starke Verlassenheitsgefühle, Angst vor der Zukunft und Trauer über die verlorene Zukunft. Hinzu kommen eine Reihe psychosomatischer Beschwerden durch den emotionalen Stress, da ich mit meinem Mann noch unter einem Dach leben muss. Dadurch kann mein Körper nicht runterregulieren und ist in ständiger Alarmbereitschaft. Du musst da aber nicht alleine durch. Ich empfehle Dir Dich zunächst an Deinen Hausarzt zu wenden, dieser kann abschätzen ob Du möglicherweise an einer depressiven Episode leidest und Dir etwas zur Berihigung verschreiben damit Du die nächste Zeit und das was auf Dich zukommt etwas besser überstehen kannst. Zudem kann eine Psychotherapeutische Beratung in so einer existenziell bedrohlichen Situation sehr hilfreich sein. Wenn Du Deine Situation bei der Terminvergabestelle Tel.: 116117 schilderst, wird Dir zeitnah ein Erstgespräch mit einem Psychtherapeuten vermittelt. Dieser kann dann Deine Situation zunächst beurteilen und gemeinsam mit Dir nächste Schritte besprechen. Ich hatte das Glück bei einer sehr verständnisvollen Therapeutin einen sehr kurzfristigen Termin erhalten zu haben und das Gespräch hat mir sehr gut getan und ich werde bei dieser eine Therapie beginnen. Durch die Trauer müssen wir natürlich alleine, aber es gibt Unterstützung und auch Selbsthilfegruppen die einen auffangen. Ich war bereits vor drei Jahren schon einmal für 6 Monate von meinem Mann getrennt und zunächst in ein tiefes Loch gefallen. Ich hatte mir dahmals auch psychotherapeutische Hilfe gesucht und mich auch bei Meet5 angemeldet und dort nette Leute kennengelernt. Ich hatte auch einige Dates und mir ging es nach den ersten schweren Wochen nach und nach besser und ich habe mich stabilisiert. Leider habe ich mich dann nochmals trotz massiver Vertrauensbrüchen auf einen Neuanfang eingelassen. Nach weiteren drei Jahren destruktiver Beziehung stehe ich nun vor der Bewäligung der entgültigen Trennung und weiß auch gerade nicht wie ich den ganzen Berg bewältigen soll. Also scheue Dich bitte nicht, Dir Hilfe zu holen in dieser Situation. Du bist definitiv nicht alleine und es wird Dir helfen Dich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Den ersten guten Schritt hast Du ja schon gemacht, indem Du Dich hier angemeldet hast.

x 6 #58


Träne71
@Herbstblüte Es tut mir sehr leid, das zu lesen. Ich kann mit jeder Faser nachvollziehen, was du gerade durchmachst. Man hat wirklich das Gefühl, durch die Hölle zu gehen.

Was du über das Thema Hilfe schreibst, kenne ich leider auch. Wenn es einem richtig schlecht geht und man den Schritt macht, sich Unterstützung zu holen, und dann hört: keine Plätze, zu lange Wartezeiten oder „nicht schwer genug“ – das fühlt sich an, als würde man komplett allein gelassen. In dem Moment, in dem das eigene Leben gefühlt zusammenbricht, versteht man solche Aussagen einfach nicht.

Mir ging es ähnlich: Krankenhaus angerufen, mit dem Hausarzt gesprochen, sogar nach einer Tagesklinik gefragt. Aber weil keine akute Depression festgestellt wurde, hieß es, das sei „eine normale Reaktion“ und würde vorübergehen. Vielleicht stimmt das fachlich – aber emotional fühlt es sich ganz anders an. Wenn die gemeinsame Zukunft plötzlich weg ist, fühlt sich nichts daran „vorübergehend“ an.

Termine erst in einem halben oder dreiviertel Jahr helfen einem in der akuten Phase auch nicht wirklich. Da hat man das Gröbste wahrscheinlich schon allein durchgestanden.

Trotzdem wollte ich dir sagen: Deine Gefühle sind absolut nachvollziehbar. Du bist mit diesem Schmerz nicht allein.

Was du gerade durchmachst, berührt mich sehr. Ich wünsche dir von Herzen viel Kraft für die nächste Zeit. Fühl dich – wenn auch nur virtuell – gedrückt.

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H
@Träne71 Mein Hausarzt hat auch keinerlei Behandlungsbedarf bei mr gesehen und mich entmutigt, dass ich eine Chance zu einer zeitnahen Psychotherapie bekomme. Statt medizinische Unterstützung gab er mir eine Adresse von einem Scheidungsanwalt …Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast darüber lachen. Auch mein hoher Blutdruck wurde von ihm nicht weiter untersucht oder behandelt. Ich war richtig down und hoffnungslos als ich vom Hausarzt zurück gekommen bin und habe mich gefragt, wie schlecht es mir erst noch gehen muss bis ich ein Unterstützungsangebot bekomme. Allerdings habe ich mich damit nicht zufrieden gegeben und über die Terminvergabestelle direkt für den nächsten Tag einen Termin bei einer Psychotherapeutin bekommen. Diese hat mich dann auch ernst genommen, mir eine Kur angeraten und dann im 2. Termin eine mittelschwere Depressive Episode diagnostiziert. Hierzu musste ich zuvor einen Fragebogen beantworten, welcher zentral ausgewertet wurde. Ob der Hausarzt hier aufgrund eines kurzen Patientengesprächs eine Depressive Episode sicher ausschließen kann, wage ich zu bezweifeln. Ich funktioniere auch noch im Alltag und man sieht und merkt mir meinen Kummer äußerlich nicht an. Ich suche mir jetzt einen anderen Hausarzt, da ich diesen vermutlich auch für die Beantragung einer Kur benötige. Jedenfalls ist es nicht einfach Unterstützung zu organisieren aber es gibt sie. Wer will bemessen wie schwer Dein Leid zu Zeit ist ? Das kannst nur Du beurteilen und der Arzt sollte Deine emotionale Verfassung ernst nehmen und nicht relativieren. Nicht jeder Hausarzt kann leider mit psychischen Beschwerden angemessen umgehen.
Ich wünsche Dir auch ganz viel Kraft für die nächste Zeit und dass Du auch zeitnah psychologische Unterstützung bekommst. Ich kann Dir wirklich nur ans Herz legen einen Termin für ein Erstgespräch über die 116117 zu vereinbaren. Du bekommst dort zumindest einen kurzfristigen Ersttermin und kannst dann ggfs. auch an eine Tagesklinik vermittelt werden. Fühl Dich auch von mir ganz lieb gedrückt. Es kommen auch für uns wieder bessere Zeiten !

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A


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