KKKL
Gast
meine Trennung ist nun 2,5 Monate her.
Meine ganze Geschichte ist hier nachzulesen:
freundin-ist-enttaeuscht-t52193-s945.html#p1892659
Nachdem ich zwei Monate den Kontakt abbrechen konnte, habe ich meiner Ex vor einer Woche zum Geburtstag gratuliert und auch geschrieben , dass ich die schönen Momente vermisse, gerne daran denke und bei mir die Wut weg ist .
Genauso aber geschrieben , dass ich mir über die Gründe im Klaren bin.
Ich bin übrigens der Trennende.
Und innerhalb dieser einjährigen Beziehung gab es für mich einige schreckliche Momente , als sei ich auf meinen endgegner gestoßen , der alle meine Knöpfe drückt.
Als Antwort bekam ich entweder ein Danke oder, dass mir wohl Ablenkung fehlt und sie aus Anstand antwortet.
Auch habe ich in meiner Mail eingeräumt Fehler gemacht zu haben.
Ihre Antwort bestand eher aus Opferhaltung und keiner eigenen Einsicht .
Etwas das mich zusätzlich sehr grämt.
Ich frage mich dann warum sie das nicht sieht.
Ich hätte mir zum Abschluss etwas versöhnlicheren Kontakt gewünscht.
Obwohl ich weiß dass die Trennung richtig ist erwische ich mich oft dabei , dass ich Gedanken hege wie:
Würde es nicht doch nochmal Sinn machen?
Ich weiß dass das Quatsch ist, mein Umfeld würde mir meine geistige Gesundheit absprechen.
Da sie mich nun überall nicht mehr erreichen kann und ich sogar sämtliche e- Mail Adressen gelöscht habe zudem Gedanken wie:
Was ist , wenn sie doch eine E-Mail geschrieben hat und mich vermisst?
Habe alles gelöscht weil ich nicht mehr vergeblich nachschauen möchte- das war wie ein Zwang.
Mir ist klar, dass meine Kontaktaufnahme eher kontraproduktiv war , aber vielleicht versteht mich jemand.
Wie kann es sein, dass man sich so sehr an das positive klammert- das negative scheint momentan wie ausradiert.
Danke fürs Lesen.