Zitat von Tin_:Ahja... das einzige "Druckmittel" aus der Hand geben, was der TE hat. Sorry, aber das ist absolut widersprüchlich. Absolut warme Luft - ich würde drüber lachen.
Kein Druckmittel, sondern eine klare Ansage. Klar kann man das so nur machen, wenn man voll dahinter
steht und das dann auch durchzieht. Aus der Hand gibt der TE damit nichts. Ob der AM darüber lacht oder
- vermutlich eher - versucht da möglichst ohne Schaden heraus zu kommen, wissen wir nicht. Ich sehe da
eher eine Zwickmühle in der der AM gebracht wird und wenn es ernst wird gibt es da wohl kaum was zu
lachen. Wir haben da unterschiedliche Meinungen. Sich das von dem AM so gefallen zu lassen wäre für
mich keine Option.
Zitat:Ich finde die Argumentation hier doch sehr dünn. Die EF des AM zu informieren ist absolut contraproduktiv. Die Familie ist auch mit dem Ehepaar (AM) befreundet. Es würde einen riesigen Knall geben und es würde viel kaputtgehen.
Auch hier wird der Überbringer der Nachricht verantwortlich gemacht und nicht der tatsächliche Verursacher.
Das halte ich, überigens generell, für falsch. Ob es einen riesigen Knall geben würde, hängt vom Verhalten
des AM ab. Auch hier werden Ursache und Wirkung verdreht. Der TE hat keinerlei Schuld an der Affäre
seiner Frau und für das Verhalten des AM ist der selbst verantwortlich. Richtig ist, dass seine EF und der
AM sowohl die Freundschaft zwischen den Familien wissentlich und willentlich auf´s Spiel gesetzt haben
und ein riesiger Knall mit viel kaputt gehen mindestens in kauf genommen wurde. Auch daran hat der TE
nicht den geringsten Anteil.
Ich halte nichts davon, dem TE jetzt auch noch ein ungutes Gefühl - was er eh hat - noch zusätzlich zu
vermitteln.
Wir sind da unterschiedlicher Meinung. In den Foren gibt es 2 Fraktionen, die genau das so spiegeln. Ich
bin der Auffassung, wer in eine andere Ehe bewußt eindringt (Affäre) macht sich fraglos mitschuldig an
dem Betrug und darf sich nicht beklagen, wenn alle Beteiligten auf den gleichen Wissensstand gebracht
werden.