Ex-Mitglied
Gast
Zitat von Wurstmopped:Das trifft zu wenn sie außerhalb des Umfeldes auf die Pirsch gegangen wäre. So zieht sie gewollt oder ungewollt das Umfeld mit hinein....
wer ne Affäre an den Start bringt, wer als AF/AM mitmacht, zieht immer irgendwen und irgendwas mit hinein - gewollt/ungewollt, wie auch bewusst/unbewusst. Dabei spielt es keine Rolle, ob eigenes Umfeld betroffen ist, oder nicht.
Schließlich geht es ja i-wie auch um Reputation, sowohl während, als auch nach einer Affäre - egal wen betreffend.
Wenn das eigene Umfeld involviert ist, ist das natürlich etwas anderes. Aber... ist es mir trotzdem egal, wenn außerhalb des eigenen Umfeldes Affären vom Zaun gebrochen werden?
Ist das Leid im nächsten Umfeld wichtiger, höher anzusetzen, als das Leid außerhalb des direkten Umfeldes? An Affären außerhalb geht Frau/Mann mit einem "ist-mir-vollkommen-egal"-Gefühl heran?
Du hast an anderer Stelle von "Abgezocktheit" geschrieben. Für mich ist "abgezockt", wem der angerichtete Schaden nach einer Affäre vollkommen am Poppes vorbei geht, wem es vollkommen egal ist, was und wem etwas verloren ging, wenn gemeinsam mit dem EP Aufgebautes sang- und klanglos des Bach runtergeht, wer evtl. involvierten Kindern ein dicker Rucksack aufgebürdet wird, an dem diese vllt. ein Leben lang zu tragen haben.
Abgezocktheit gibt es auch unter AF/AM, die das ja alles mittragen, was innerhalb einer Affäre abgeht.
Reputation - wo doch immer die Fahne der Empathie so hochgehalten wird... Reputation geht nicht "der ohne". Sympathie, Anerkennung, usw. sei da auch erwähnt. Vertrauen lasse ich raus, weil das erst wieder erarbeitet werden muss, wenn überhaupt noch möglich.
@Haeschen
dass @Felica zu ihrer Freundin steht, hat sie mehrfach betont. Sie klammert der Geschehen aus, was die Affäre der Freundin betrifft. Sie versucht es zumindest. Wie oft soll die TE das denn noch wiederholen.
Kann es sein, dass du dir die mehrfach beschriebenen Fakten jeweils so drehst, dass/bis sie dir genehm erscheinen?