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Lieber Forenbesucher,

wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

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Affäre - ein Nutzen und ein benutzen!?

E
Ja..ich verarbeite noch..aber das Licht am Ende des Tunnels ist deutlich zu sehen..

Ich schreibe, weil ich sehr kommunikativ bin und keineswegs geizig mit Informationen.

Ich helfe gerne. Jeder der in dieser Situation steckt. Trennung. Betrug. Was auch immer. Berührt mich.
Niemanden wünsche ich diesen Schmerz.

x 3 #241


K
Zitat von Shirley:
Ja, das habe ich auch gedacht: es wäre viel leichter gewesen loszulassen, wenn man alle Wünsche und Sehnsüchte an einer "echten Beziehung" hätte testen und erleben können. Aber als kleiner Denkanstoß: "Beziehung" meint ja nicht nur Liebes-/Paarbeziehung, man hat sowas auch zu Eltern, Freunden, Kollegen... und so ist auch eine Affäre eine Spielart von Beziehung. Wie Menschen mit anderen Menschen umgehen, wie Konflikte geführt werden und Gemeinsamkeit ausgehandelt wird, würde sich also in einer Paarbeziehung nicht wesentlich anders gestalten, als in einer Affärenbeziehung. Menschen ändern sich ja nicht ganz grundsätzlich, je nach dem in welcher Beziehungsform sie sich befinden. Ich hoffe, ich konnte das verständlich formulieren. Vielleicht hilft der Gedanke ja dem ein oder anderen, der (wie ich lange) denkt, alles wäre sooo viel besser, schöner, echter, anders in einer "echten Beziehung". Ich fürchte nämlich, genau dieser fiese kleine Wunschpunkt macht es so schwer, die Affäre loszulassen und als nicht funktionierende Beziehung zu verarbeiten.


Ja, ich habe in meiner Affäre sehr viel mehr über mich und mein Beziehungsverhalten (meine Wünsche, Ängste etc.) gelernt als während meiner langjährigen Ehe. Weil ich mich viel mehr mit der Beziehung an sich (also der Affäre) und meinen Reaktionen darauf beschäftigt habe als mit ihm Mr. Green
Und da bei so einer Affäre ja kein Alltagsgedöns nervt, an dem man sich aufreibt, ist man ganz auf die Beziehungsdynamik zurückgeworfen und kann diese so genau beleuchten und erleben.

Eine Affäre ist ja natürlich auch eine Beziehung. Aber eben eine dysfunktionale. Und man kann aus den in der Affären unbefriedigten Wünschen ganz viel auf die tatsächlichen eigenen Beziehungswünsche schließen. Alles, was sich gut angefühlt hat, wünscht man sich halt auch von einer Beziehung. Und alles, was sich nicht gut angefühlt hat - möchte man in einer richtigen Beziehung nicht erleben. Also das Gegenteil davon. Also - hat man irgendwann eine "Anleitung", wie man geliebt werden möchte.

x 1 #242


A


Affäre - ein Nutzen und ein benutzen!?

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M
Frischgeföhnt,
Zu Deinen Fragen gestern,

Ja,bin ich und nein,ich bin nicht wütend.
Enttäuscht ja,zu erkennen das der Partner anders ist als gedacht,schmerzt.
Die Gründe,nicht die vordergründigen,machen traurig.

Das Kommentarewertend sind bleibt nicht aus.Das ich aber mit der Frage die ich gestern stellte und auch,zugegeben einen provokanten Vergleich brachte,nicht so verkehrt liege hat Carlies Antwort gezeigt.

x 1 #243


K
JEDER hat andere Vorstellungen von einer Affäre - innerhalb der Affäre und auch "nachher" - erst recht nachher! Als ich diese "Verbindung" ergab und sich in eine Affäre ausweitete, gab es EINEN Satz - sie, die AF, wird sich definitiv NICHT von ihrem Mann trennen. Dennoch war es eine "Affäre".
Da mag für die, die das jetzt (erneut) lesen, "dämlich" klingen - war aber so! Es war "uns" BEIDEN
klar, dass es dieses "ALLES" nicht geben wird...
...die Situation SO anzunehmen - ich stelle NIX davon in Abrede. Es war, wie es war....und es war
für uns BEIDE okay. SIE hatte ihre Gründe (die ich kannte) und ich hatte meine Gründe, warum das
für MICH okay war. Die "Gründe" lagen bei ihr wie bei mir in einer heftigen gesundheitlichen Episode.

Ihr könnt es mir abnehmen...oder auch nicht - die Affäre IST losgelassen. Auch wenn ich mich hier angemeldet habe, mich auch "intensiv" einbringe...so hat das NIX damit zu tun, (noch) nicht (vollkommen) losgelassen zu haben.
Ich weiß aus der Akut-Zeit der "gesundheitlichen Episode", wie es ist, damit umzugehen. Es waren heftige Jahre. Irgendwann habe ich eine ehrenamtliche Tätigkeit in DEM Bereich übernommen, habe diese über Jahre ausgeübt, bis dann Schluss war - abrupt "aufgehört"! Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht mehr einbringe, wenn es erforderlich ist, nur weil ich "aufgehört" habe. Mit sehr viel mehr Distanz gehe ich damit um....und "helfe" auch mir dabei, DIESEN Teil meines Lebens als EINEN Teil meines Lebens zu sehen...
...und "meine" Affäre ist ebenso ein Teil meines Lebens (geworden), den ich angenommen habe, auch wenn er beendet wurde/ist. Würde ich das NICHT zu machen - ich würde diesen Teil meines Lebens in Frage stellen. KEINE Sekunde meines Lebens stelle ich "in Frage" - bei ALLEM "Sche..ß", den ich gebaut habe.
JEDE/R von euch hat das Leben so gestaltet, wie es der jeweiligen Gusto entsprach! Waren ALLE Entscheidungen richtig? Waren alle Entscheidungen gut? Wer das bejaht.... bitte noch mal das Rädchen der Zeit zurückdrehen und neu überlegen!
Wer die getroffenen Entscheidungen SO annimmt, wie sie waren - auch die, die sich als "MIST" erwiesen haben, hat doch viel eher ein Feedback, um "SEINS" so anzunehmen, wie es war. Es nutzt NIX, getroffene Entscheidungen anzuzweifeln - sie waren zu dem Zeitpunkt der Entscheidungen RICHTIG, sonst wären sie nicht getroffen worden - auch wenn sie sich HEUTE als katastrophale Entscheidungen erwiesen haben.

Mit ALLEM, was "meine" Affäre ausmachte - es gibt kein Hadern! Es war nicht alles gut, es war Vieles gut! Es gab "Dissonanzen". Es gab viele Höhen, wie es Tiefen gab...das war "Leben Live"! Sie ist und bleibt ein Teil meines Lebens, den ich nicht missen möchte - auch wenn ich mich an Lüge und Betrug beteiligt habe...und DAS wird es nicht mehr geben...

"Meine" Affäre - angenommen, verarbeitet, aufgearbeitet, reflektiert...losgelassen... PUNKT.

x 1 #244


K
Zitat von frischgeföhnt:
Hmmm..
Klingt für mich sehr theoretisch.
Mein Eindruck ist und bleibt auch nach diesem Statement. Du bist noch nicht bei dir. In deiner Mitte.

Eine Trennung hat wenig mit Loslassen zu tun.

Aber es ist deins. Schön, wenn es dir wenigstens ein wenig geholfen hat


@ frischgeföhnt

"Leben" prägt - mit allen Facetten! Es gibt nicht nur einen Teil im Leben, der Spuren hinterlässt - positive wie negative.
Es gibt Teile im Leben von Menschen, die für einige Menschen zum Schicksal werden.
Es gibt Teile im Leben von Menschen, dir für andere Menschen zur Chance werden.

Wenn es mal so RICHTIG "deftig" kommt, bleibt die Frage: Schicksal oder Chance!
Wenig "Chance" gehabt, aber die offenbar genutzt zu haben, lässt das eine oder andere sehr "marginal" werden. Nein...das hat NIX mit "abgebrüht sein " zu tun, sondern geht
eher in die Richtung, relativieren zu lernen - trotz/wegen "aufbrausender" Gefühle und
Emotionen.

@ Community - "all" soll ich nicht mehr schreiben... zwinkern ...bin ja lernfähig! Glücklich

In einem anderen Thread habe ich geschrieben, dass "Leben" sowohl lehren, als auch leeren kann.
Unbewusst eine Entscheidung getroffen zu haben, dass "lehren" hilfreicher ist - auf Vergangenes, Gegenwärtiges, ggf. auch Zukünftiges bezogen - habe ich für mich einen Weg gefunden - anzunehmen, was "kommt"!
"Meine" Affäre ging zu Ende. Es gab KEIN "Zurück"! Es wird KEIN "Zurück" geben - anzunehmen, was "kam"...es blieb keine andere Wahl. KEIN hadern, kein Zweifeln, keine Ressentiments - sondern loslassen, was schwer genug war ...mit dem Blick nach vorn!

Wie es ist, einen Umgang zu finden, wenn anderen Menschen Gleiches/Ähnliches widerfährt - ein Lernprozess, der sehr heftig sein kann! All das habe ich hinter mir, habe meine Lehrend daraus gezogen! Daher - NULL MIT-leid mit Menschen, sondern "MIT-Gefühl"! KEIN "bedauern" - macht keinen Sinn. Kein SELBST-MIT-Leid...macht keinen Sinn!

Zum Begriff "Affärenführer/in" - noch mal...es gibt da nichts zu beschönigen, nichts zu beweihräuchern, nichts zu relativieren - Ehe-Betrügerin und Ehe-Betrüger sind die für mich korrekten Bezeichnungen.

Es ist GUT, dass die Diskussion offener wird - davon LEBT der Thread. Die Beweggründe sind sehr unterschiedlich, sich hier im Forum angemeldet zu haben....das ist erkennbar. Und auch DAS zu erfahren, ist hilfreich...

#245


K
Zitat von kuddel7591:
JEDER hat andere Vorstellungen von einer Affäre - innerhalb der Affäre und auch "nachher" - erst recht nachher! Als ich diese "Verbindung" ergab und sich in eine Affäre ausweitete, gab es EINEN Satz - sie, die AF, wird sich definitiv NICHT von ihrem Mann trennen. Dennoch war es eine "Affäre".
Da mag für die, die das jetzt (erneut) lesen, "dämlich" klingen - war aber so! Es war "uns" BEIDEN
klar, dass es dieses "ALLES" nicht geben wird...


Den Satz gab es in meiner Affäre auch, anders hätte ich mich auch nicht darauf eingelassen. Es war gedacht als Mangel-Affäre - er hatte aufgrund einer Episode der psychischen Erkrankung seiner Freundin einen Mangel an S., ich hatte aufgrund meiner Situation als frisch getrennt und noch längst nicht wieder beziehungsbereit den gleichen Mangel Mr. Green
War also alles klar am Anfang, ja, das gegenseitige Benutzen war bei uns Programm, und mir war die ganze Zeit über klar, dass ich mit diesem Mann sowieso niemals eine Beziehung wollen würde. Da passte einfach viel zu wenig, charakterlich, was die Lebenssituation angeht, die Bedürfnisse im Leben und so weiter. Also alles gut.

Entwickelt hat es sich dann bei uns aber so, dass er am Ende mehr wollte und sich tatsächlich von seiner Freundin trennen wollte meinetwegen. Das wollte ich aber nicht, und damit (und aus zahlreichen anderen Gründen) war dies dann das Ende.

Also so eine Aussage am ANFANG einer Affäre kann man auch nur bedingt ernstnehmen, wohl genauso wie die Aussage "Irgendwann trenne ich mich von meiner Frau". Frei nach dem Motto "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" ...

#246


K
Zitat von frischgeföhnt:
Hmmm..

(...)

Eine Trennung hat wenig mit Loslassen zu tun.

(...)



@ Frischgeföhnt

Eine Trennung hat sehr wohl mit loslassen zu tun.

In vielen Bereichen des Lebens MUSS losgelassen werden. Das Leben ist ein ständiges Loslassen! Wie könnten ohne "loslassen" gar nicht existieren, weil wir sonst "zugedröhnt" werden. Es gäbe keinen "Platz" für Neues! "Neues" muss ja irgendwo hin...oder soll "Neues" nur "beiläufiger" Teil des Lebens werden?

Ständig muss sich von etwas getrennt werden - von der Kindheit, von der Jugendzeit, von Eltern, von Geschwistern, dem Elternhaus, von Arbeitsstellen, AUCH Teilen von Gesundheit! Der Verlust von Gesundheit....der wird vollkommen unterschätzt... auch wenn dass keine Trennung darstellt.
Aber Verluste von etwas....das geht mit Trennung einher.

"Trennung" begleitet uns ein Leben lang - wie uns NEUES ein Leben lang begleitet. Und wer sich von "Etwas" trennt, von Menschen trennt, wird loslassen müssen. Tod ist auch Trennung...und der Verstorbene muss auch losgelassen werden (ohne ihn zu "vergessen"!)

Trennung von EP, von AP, verlassen von EP, von AP, Trennung von Freunden - das ist zwangsläufig mit loslassen verbunden, egal auf welcher Ebene...hat aber NIX mit "vergessen (wollen)" zu tun, hat nichts mit "verdrängen (wollen)" zu tun.

Gleich wohl - es kommt auf die therapeutischen Ansätze an, um diese Sachverhalte zu "übermitteln", zu vermitteln! Wer Trennung mit "Ende, AUS, vorbei" verbindet, wird anders mit einer Trennung umgehen (wollen), als jemand, der "mehr" wissen möchte - z. B., was die Gründe angeht, was den Umgang mit der gesamten Situation umgeht, was das mögliche "danach" angeht, was den Umgang mit sich selbst angeht.
Mir musste plausibel gemacht werden, dass nur durch den "Verlust" von Gesundheit weitere Verluste damit einhergingen, die mir selbst nicht bewusst waren. Es galt für mich zu begreifen, was sich sonst noch alles dahinter verbarg. Allein wäre ich da nie drauf gekommen. Das war ein knallhartes Auseinandersetzen mit ALLEM, was dazu gehörte....
....AUCH dem, was sich an Positivem hinter Krisen, Schicksalen, Rückschlägen, Verlusten, Trennungen verbirgt. Mir wurde sehr viel bewusster, was Yin und Yang für eine Bedeutung hat. Mir blieb auch nichts anderes übrig, als DAS irgendwann zu "fressen", um mit der neuen Situation irgendwie klarzukommen.

Loslassen - als Teil des Lebens! Trennungen als Teil des Lebens! Verluste als Teil des Lebens! Sich dieser Tatsachen bewusst zu sein, lässt den glanzvollen Momenten - der Vergangenheit, der Gegenwart, hoffentlich auch die der Zukunft - eine ganz andere Bedeutung zukommen.

Affären - Nutzen? Benutzen? ...schließt sich der Kreis? NEIN...weil jede Krise eine Chance birgt...

#247


E
Man kann getrennt sein und lässt doch nicht los.
Eine Trennung ist äußerlich.
Ein echtes Loslassen geschieht im Inneren.
Ebenso kann man beieinander sein und ist doch losgelöst voneinander.

Losgelassen hat dich erst deine Affäre wenn du nicht mehr mit so viel Energie daran denkst und darüber sprichst.

Du verbeißt dich aber gerade zu in deine Gedankenmodelle ..

Du willst die Tatsachen betrachten.

Die lauten bei dir

Ich hatte jahrelang eine Affäre.
Eine Fernbedienung.
Am Ende ist sie bei ihrem Mann geblieben.

Fertig .

Wenn du loslassen willst. Bleibe bei dir. Nicht so global .. das ist nicht hilfreich.

x 3 #248


K
Zitat von frischgeföhnt:
Man kann getrennt sein und lässt doch nicht los.
Eine Trennung ist äußerlich.
Ein echtes Loslassen geschieht im Inneren.
Ebenso kann man beieinander sein und ist doch losgelöst voneinander.

Losgelassen hat dich erst deine Affäre wenn du nicht mehr mit so viel Energie daran denkt und darüber sprichst


@ frischgeföhnt

das magst DU so sehen - ich kenne es aus anderen Bereichen meines Lebens anders, zu denen es Parallelen gibt. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht und werde einen "Teufel tun", mich von etwas zu verabschieden, was hilfreich war und ist.

Klar... da gehe ich mit Dir unbedingt konform - Trennung ist ein äußerlicher Vorgang... loslassen ein innerer! Und loszulassen ist ungleich schwieriger - "Herz", Bauch, Seele, Gefühle, Emotionen seien in dem Zusammenhang erwähnt!

Ich wiederhole mich - indem ich mich mit Bereichen meines Lebens weiter beschäftige, bedeutet das doch nicht, dass ich damit nicht abgeschlossen habe - es kommt darauf an, WIE ich mich damit beschäftige...und das ist durchaus positiv - auch mit "meiner" Affäre!

Du magst Deine "Mechanismen" um Umgang mit Deiner Affäre haben, mit Deiner Situation als betrogene EF...wie alle anderen User ihre "Mechanismen" haben. Das ist legitim, das hilft Dir weiter - es gibt KEIN "Patent" darauf, dass (D)(m)eine Version "richtig/er" oder "falsch" ist. Jeder entwickelt die eigene Strategie...
...und jeder Therapeut - ich war wegen anderer Dinge, meine Gesundheit betreffend, in therapeutischer Behandlung - legt nahe, einen eigenen Weg zu finden, denn ICH muss/te den Weg ja gehen, der evtl. gemeinsam erarbeitet wurde.

Etwas in meine Beschreibungen reinzuinterpretieren - z. B. meine Vehemenz zu "deuten"? - das überlasse ich Dir/Euch auch weiterhin! Ich "deute" nicht, bzw. "interpretiere" nicht rein und nicht raus - ich lese die Beiträge...mehr nicht! So "werte" ich auch nicht. Und meine Wahrnehmungen, die Vermutungen sind und bleiben (mehr nicht)....die behalte ich für mich... zwinkern

Generell gilt - einen "Teufel" werde ich tun, nur anhand von irgendwelchen Hinweisen in den Beiträgen irgendwelche Spekulationen zu äußern... auch wenn ich lese, dass in einigen Beiträgen der "heiße Brei" ständig und ohne Unterlass gerührt wird - soll ich das "mitteilen"? Nein... ich weiß ja nicht, wie weit dieser "Jemand" mit seiner Situation ist...erst am Anfang, mitten drin, kurz vor dem "Abschluss"!

#249


E
Du wertest sehr wohl..
Affärenführer. .Fremdgeher.

Es ist nicht mein Mechanismus
Damit hat es wenig zu tun.

Man ist erst frei von etwas, wenn man dem keinen Raum mehr gibt. Weder in Gedanken noch in Worten. Das ist ein Zustand. Kein Mechanismus oder Technik.

Du schreibst dich frei auf .Das ist ein Mechanismus zur Verarbeitung. Kein Zustand. Das steht dir zu und jedem anderen auch. Darum sind wir hier.

Leider hast du den Anspruch schon alles zu wissen und sortiert zu haben. Dem ist nicht so. Da muss auch nix interpretiert werden. Deine Beiträge sprechen für sich.

Du möchtest dich austauschen. Dann tausche doch auch mal.

Der heiße Brei wird gerade in diesem Forum sehr hilfreich und empathisch für jeden EINZELNEN INDIVIDUELL gerührt.
Da kommt es schon mal zu ähnlichen Beiträgen bei ähnlichen Situationen.
Wichtig ist, dass es dem TE hilft.

Dieses hier ist ja ein Grundsatzthread.
Nutzen und Benutzen
.
Auch hier Wertung.

Suchst du wirklich Antworten? Für wen eigentlich? Für dich? Für die Menschheit?

Ich kapier es echt nicht..

Alles Liebe.

#250


K
@frischgeföhnt

...geschenkt...so weit waren "wir" schon mal in einem Thread! zwinkern

#251


B
Ich stimme Frischgeföhnt zu.
Loslassen passiert im Inneren.
Sich trennen ist der erste Schritt dazu in einer Beziehung, aber losgelassen habe ich erst, wenn ich nicht mehr hoffe, mich nicht mehr immerzu mit der anderen Person beschäftige...
Wenn ich innerlich frei bin davon.

x 5 #252


K
@Kätzchen, du schreibst von einer psychischen Erkrankung von seiner Freundin.
Hast du denn mit ihr geredet um das auch wirklich beurteilen zu können? Ich glaube nicht oder?
Leider wird auch diese Lüge allzuoft dazu benutzt!

#253


B
Es ist nur ein Benutzen. Es hilft niemanden eine Affäre zu führen. Was soll das für einen Nutzen haben.
Es ist wirklich alles zerstört. Ich habe meine Frau zerstört die AF ihren Ehemann denn sie suchte sofort eine neue Affäre und mich selber. Meine Kinder belächeln mich und meine Frau macht jetzt was sie will.

#254


K
Zitat von Bina:
Ich stimme Frischgeföhnt zu.
Loslassen passiert im Inneren.
Sich trennen ist der erste Schritt dazu in einer Beziehung, aber losgelassen habe ich erst, wenn ich nicht mehr hoffe, mich nicht mehr immerzu mit der anderen Person beschäftige...
Wenn ich innerlich frei bin davon.


@ Bina

das magst DU ebenso sehen, wie es "Frischgeföhnt" sieht.

Wie ich mit dem loslassen, bzw. losgelassen haben umgehe, muss nicht euren Überzeugungen
entsprechen. Das mag aus psychologischer Sicht vollkommen "daneben" sein.... ist mir aber so was
von egal, weil ich damit klarkomme.
Wegen anderer Dinge war ich in psychologischer Behandlung - es ging dabei "nur"....um mein Leben! Die Psychologen meinten: "Es gibt der Wege viele. Einen werden Sie finden!"
Daher... ob ein Weg "orthodox" ist.... oder "unorthodox" - das Mittel zum Zweck ist... wurscht!

Wie schon mal erwähnt - meine Mokassins hat noch niemand getragen, die wird auch niemand tragen wollen. Daher kann das niemand beurteilen, der mich nicht wirklich kennt, ob mein Vorgehen mit dem Loslassen psychologische Relevanz hat oder nicht.
Im Übrigen - ich würde mir NICHT erlauben, irgendeine, ggf. abwegige, abstruse Verhaltens-maßnahme in Frage zu stellen, die bei jemand Anderem Erfolg hat/te! Es gibt nicht DAS probate Mittel - nicht in dieser Situation. Das sollte jeder wissen, der sich mit Psychologie beschäftigt hat, oder gar mehr "als nur" beschäftigt hat!

@ Baum

Eine Affäre hat EINEN Nutzen - und wenn sie den hat, NIE mehr ein Affäre einzugehen...aus welchen Gründen auch immer!

#255


A


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