kuddel7591
Gast
du hast alles angesprochen, worum es mir in meinem vorherigen Beitrag geht!
Dein Ausdruck "Genderfass" und "aufmachen" - das klingt doch sehr hart!
Frau wie Mann kann oder soll sich äußern - wie es ihr/ihm beliebt.
Und wenn Du eine "verdeckte Aufforderung" erkennst, "anders zu diskutieren" - Volltreffer!
Es war zwar nicht von mir beabsichtigt, irgend etwas "verdeckt" zu schreiben...aber wenn Du das
so siehst... Volltreffer, was das evtl. "anders diskutieren" angeht.
Und ob das zum ursprünglichen Thema des Threads beitragen würde...Nutzen - im Umgang des
"gender-spezifischen" Umgangs. Denn wenn eine Affäre etwas bewirken kann, dann doch das, dass Frau/Mann sich aufeinander zubewegt, um ggf. (besser) einander verstehen zu lernen. Aber wenn sich die Geschlechter NICHT aufeinander zubewegen (wollen) - Frau auf Mann, Mann auf Frau ... Frauen auf Männer, Männer auf Frauen - bleibt alles beim alten...bis zum "St. Nimmerleinstag" - auch wenn es bis dahin dennoch immer wieder "Zores" geben wird.
Was will FRAU denn von Mann, wenn sie (wieder) eine Partnerschaft eingeht - einen Hasen, der nur noch Männchen macht, um Frau zu gefallen?
Was will Mann denn von Frau, wenn er (wieder) eine Partnerschaft eingeht - ein "Häschen", was nur noch "folgt", um Mann zu gefallen?
Was will Frau/Mann, wenn gar keine Partnerschaft mehr in Frage kommt, weil...?
Mich würde z. b. generell das WARUM sehr interessieren... und nicht das "weil"! Warum will ich etwas? Warum will ich etwas nicht?
Mir geht es keineswegs um das oft zitierte "Gender-Gehabe" - im Gegenteil! Mir geht es darum, dass sich in Frau und Mann zwei MENSCHEN begegnen, die nach den jeweiligen "schwierigen Zeiten" in einer Partnerschaft, in einer Affäre, nach einer Partnerschaft, nach einer Affäre Schlüsse ziehen - jeder für sich, aber auch im Umgang miteinander - auch wenn es nach einer Partnerschaft kein Zusammenkommen (mehr) geben wird.