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Affäre mit bitterem Ende

Dumas

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Hallo zusammen!

Es fing im Februar an. Eine neue Kollegin (Mitte 20) begann in unserer Firma zu arbeiten und ich (Mitte 30) war ihr Abteilungsleiter. Ich kannte sie flüchtig aus den Jahren zuvor, wo sie Praktika in der Firma gemacht hatte und hatte sie auch mal bei einem Betriebsfest gesehen, wo sie mir ziemlich gefiel, mich aber ignorierte.

Sie war groß, gutaussehend und charmant, allerdings auf der anderen Seite (#ersterEindruck) auch irgendwie affektiert und und theatralisch im Auftreten. Sie musste immer im Mittelpunkt stehen bei den Kollegen, wollte Aufmerksamkeit von allen und verhielt sich, als ob sie schon jahrelang in der Firma arbeiten würde. Das übersah ich aber, denn andererseits scherzten wir viel miteinander, konnten über sehr viele interessante Themen miteinander sprechen und sie begann recht schnell heftig mit mir zu flirten - und ich flirtete zurück. Es folgten "unabsichtliche" Berührungen ihrerseits und sie begann mir Mails zu schreiben, in denen sie sagte, wie sehr sie mich "bewunderte" und "wie gut ich doch im Job sei", was mir natürlich schmeichelte.

Am letzten Tag vor meiner Versetzung in eine andere Abteilung fasste ich mir ein Herz und fragte sie, ob sie einen Kaffee mit mir trinken gehen wolle. Sie lächelte und sagte, dass das schwierig sei, da ich einmal etwas mit ihrer "besten Freundin" gehabt hätte. Ich war überrascht, denn ich wusste nicht, dass die zwei befreundet waren. Ich sagte, dass ich das verstehen würde und hatte die Sache damit für mich eigentlich abgehakt. Später, am selben Tag, kam eine Nachricht von ihr: Sie wolle doch sehr gern mit mir etwas trinken gehen, aber sie müsse noch etwas anderes sagen: Sie hätte "eigentlich" einen Freund seit 5 Monaten. Ich war wieder ziemlich überrascht, denn den hatte sie vorher nie erwähnt, sagte aber ok, denn ich dachte, dass die Beziehung kurz vor dem Aus stehen müsse, wenn sie sich schon mit einem anderen Mann, den sie so angeflirtet hatte, trifft.

So trafen wir uns am selben Abend, redeten und schließlich küssten wir uns heftig. Ich sagte ihr, ich fände sie toll und könne mir sehr gut vorstellen mit ihr zusammen zu sein. Allerdings müsse sie sich entscheiden zwischen mir und ihrem Freund - keine halben Sachen! Sie sagte mir, es sei bereits damals auf der Betriebsfeier "Liebe auf den ersten Blick gewesen" bei ihr. Ich sagte ihr, dass eine Liebe am Arbeitsplatz wunderbar sein kann, aber auch in einer Katastrophe enden könne, weswegen sie bitte sehr gründlich darüber nachdenken solle, was sie wolle. Ich würde jede Entscheidung respektieren.

Es folgte mein Urlaub, aus dem ich ihr viele Nachrichten schrieb, die sie auch beantwortete. Als ich zurückkehrte, kam sie am selben Abend zu mir nach Hause. Ich fragte, ob sie schlussgemacht hätte, sie sagte ja und wir schliefen miteinander. Ich schwebte auf Wolke sieben. Familiär war das allerdings eine schwierige Zeit, denn meine Mutter starb.

Trotz meiner Trauer folgten 5 Wochen großen Glückes für mich! Ich verbrachte täglich Zeit mit ihr, wir redeten viel, fuhren auf Kurztrips, ich brachte ihr Kaffee ins Büro, wir gingen ins Kino zusammen, schliefen miteinander - alles schien perfekt und ich verliebte mich heftig in sie! Dann, eines Tages, sagte sie, wir "müssten reden". Sie sei sich "unsicher" und irgendwie könne sie "so nicht weitermachen". Sie wisse gar nicht, ob sie mich liebe oder nur "liebe, dass ich sie so sehr liebe". Ich war total verwirrt und traurig, sagte aber, dass ich das respektiere. Sie schrieb mir dann jedoch weiter Nachrichten, in denen sie absolut respektlos so tat, als ob gar nichts geschehen wäre, was mich sehr verärgerte, sodass ich sie blockierte.

Daraufhin lief sie mir hinterher, versuchte wieder Kontakt aufzunehmen, was ich schließlich auch zuließ. Da sagte sie mir, dass sie wieder mit ihrem Ex zusammen sei, sie mich aber "liebe und unsere Verbindung etwas ganz besonderes sei". Da ich sie nach wir vor liebte, ließ ich mich wieder auf sie ein und beschloss, um sie zu kämpfen! Ich müsste ihr bloss zeigen, wie stark ich für sie empfinde, dann würde sie sich für mich entscheiden, dachte ich.

In den nächsten 5 Monaten betrog sie dann ihren Freund mit mir. Wir hatten wieder S. und trafen uns regelmäßig auf der Arbeit in meinem Büro und auch bei mir zuhause. Sie sprach schlecht über ihren Freund bei mir und sagte er "sei intellektuell etwas einfach". Sie sei sich bei mir "sicherer, würde aber nicht mir ihrem Freund für mich Schluss machen wollen". Sie könne das nur WEGEN ihm tun, zum Beispiel, wenn es "mit ihm langweilig werden würde". Er sei aber "so schön bodenständig" und alles sei "vertraut". Auch sagte sie, dass wir ja meistens "nur Oralsex" hätten und das sei kein echter S., deswegen "sei sie ihrem Freund eigentlich nicht untreu." (!)

Dann gestand sie mir eines Tages auf Nachfragen, dass sie in den fünf Wochen, in denen wir zusammen waren, ihren damaligen Exfreund angeschrieben hatte, sich mit getroffen hatte und sie wieder S. hatten - sie mich also betrogen hatte! Sie sei eben etwas "sprunghaft" und es sei "falsch gewesen, direkt wieder mit ihm zusammen zu kommen". Ich vergab ihr, denn nach wie vor liebte ich sie. Oft hatten wir S. auf der Arbeit und sie ließ sich buchstäblich direkt danach von ihrem Freund vor der Firma abholen. Wenn sie bei mir zuhause war und ihr Freund anrief, verdrehte sie die Augen, sagte, dass sei "mal wieder ein Kontrollanruf" ging in einen Nebenraum und belog ihren Freund, dass sie zuhause sei. Sie richtete dann einen Online-Kalender ein, damit wir besser planen konnten, wann ihr Freund weg war, sodass sie ihn. tja. leichter betrügen konnte mit mir. Ich war derartig verliebt in sie, dass ich das alles nicht sah!. Sie sagte mir, dass es "wohl darauf hinauslaufen würde, dass sie mit ihrem Freund zusammenzieht", denn ihre Wohnung sei ihr wegen Eigenbedarf gekündigt worden. Sie schickte mir aber gleichzeitig Wohnungsanzeigen und sagte mir, dass sie mit mir "zwei Kinder, ein Haus und einen Hund" haben wolle und sie mich liebe. Ich sagte ihr erneut, dass sie sich entscheiden müsse und fragte bis wann sie denn jetzt noch Zeit brauche. Sie sagte daraufhin, dass sie sich wohl "bis Jahresende" entschieden haben werde! Bis dahin müssten wir uns einfach noch ein wenig besser "kennenlernen".

Dann geschah etwas, dass ich mir selbst niemals verzeihen werde: Sie manipulierte mich dazu, dass ich mit ihr zum Grab meiner Mutter gehen solle! Das "würde mir guttun", denn ich sei ja seit ihrem Tod noch nicht wieder da gewesen. Ich ließ mich überreden, wir fuhren hin und ich war total fertig. Danach. bat sie mich, sie zum Bahnhof zu fahren, denn sie müsse jetzt zu ihrem Freund! Und ich tat das auch noch!

Ihrem Freund, der natürlich jeden Tag nach mir fragte, erzählte sie in all der Zeit, dass ich sie "hassen würde". Ich beschloss, die ganze Sache zu eskalieren und schickte ihr 100 Rosen ins Büro - über die sie nicht wahnsinnig freute und die sie zu ihrem Freund mitnahm und ihm erzählte, sie seien von einem Kunden! Da schöpfte er Verdacht und rief ihre Mutter an um zu fragen, von wem die Blumen seien. Sie wiederum schrieb mir dann, dass ihr Freund "die Rosen-Story nicht glauben würde" und es gleich Ärger geben würde. Er stellte sie zur Rede und sie knickte ein und erzählte ihm angeblich "alles" und sagte mir unter Tränen (die sie sehr gut an und aus stellen kann!), ich "müsse mein Glück woanders suchen".

Mein Herz tat nur noch weh und ich war am Boden. Ich schrieb ihr, dass sie mich immer nur warmhalten wollte, dass sie verlogen sei und schwach und feige. Dass TATEN zählen und nicht WORTE. Daraufhin schrieb sie mir eine Hass-Mail, in der sie sagte, dass ich "ein schlechter Mensch" sei und mich für "Gott halten würde", "selbstgefällig sei" und sie "anwidern würde". Ich blockierte sie wieder und sie schrieb nach zwei Wochen eine Entschuldigungs-Mail. Sie schrieb mir danach regelmäßig Nachrichten, in denen sie sinngemäß sagte, dass "wir doch eine schöne Zeit" hatten und ob ich sie denn wirklich für einen solch schlechten Mensch hielte!

Ende vom Lied: Sie zog mit dem Typ zusammen, als sie aus ihrer Wohnung rausmusste. Habe ich über Freunde erfahren. Sie schreibt mir weiter regelmäßig Nachrichten, die vor Schmalz triefen. Sie würde mich "immer lieben und ich hätte auf ewig ein Stück von ihrem Herzen". Ich sagte ihr, sie solle mich in Ruhe lassen. Ich sei einfach nur endlos enttäuscht, hätte ihr meine Liebe 5 Monate mit allem, was ich hatte angeboten und sie ist einfach nur auf meinem Herz herumgetrampelt. Ich hätte sie geliebt und sie hätte es einfach vollkommen ruiniert, dann hab ich sie aus meinem Büro geschmissen. Nun ist seit 4 Wochen Funkstille.

Ich frage mich nun, wie ich mit ihr auf der Arbeit umgehen soll? Ich sehe sie ab und an, bin einer ihrer formalen Vorgesetzten. Und jetzt kommt der Knaller: Sie hat sich als nächste Abteilung für ihre firmeninterne Ausbildung MEINE Abteilung gewünscht!

Was war das alles?
Was ist mit dieser Frau los?
Liebt sie diesen Typen?
Was will sie?

Danke fürs Lesen und sorry für den langen Text!
Cheers!

Gestern 15:38 • #1


Gorch_Fock

Gorch_Fock


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Hey Dumas, als Führungskraft solltest Du eigentlich wissen, dass "never f..ck the Company" gilt. Du kannst selber noch durch diese Nummer Probleme in Deiner Firma bekommen. Du siehst schon, dass sie manipuliert um zu ihrem Vorteil kommt, Euch beide belogen hat, etc.
Was meinst Du passiert, wenn Du jetzt härtere Bandagen anziehst bzw. die Treffen / Kommunikation mit ihr in Zukunft ablehnst? Dann kommt vielleicht mal ne freundliche Mail an Deine Vorgesetzten, dass Du sie in der Kaffeeküche unsittlich berührt hast, etc. Und dann?

Gestern 15:48 • x 2 #2


Simone1978

Simone1978


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Lieber TE, wer sich hier wie Gott aufspielt und die Regeln bestimmen möchte, ist wohl eindeutig.
Ich würde ihr klipp und klar sagen, dass du ihre ausdrückliche Bewerbung in ihre Abteilung ihrem Freund zukommen lässt, sollte sie diese Stelle tatsächlich antreten. Punkt!
Es gibt doch in jedem größeren Betrieb eine Vetrauensperson. An die würde ich mich an deiner Stelle wenden, bevor sie zu dir versetzt wird. Fakten auf den Tisch. Alles andere bringt nichts. Selbst wenn du es nicht verhindern kannst, so kannst du vielleicht verhindern, dass sie in der Firma beginnt dir was zu unterstellen oder dich gar zu mobben. Sei vorsichtig. Sie ist sehr übergriffig und interessiert sich null für die Konsequenzen.
LG Simone

Gestern 15:49 • #3


Dumas


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Tja. Recht hast du. Sollte ich wissen.

Nur leider hat mein Herz nicht mitgespielt, als mein Kopf mit das sagte. Mir ist klar, dass ich selber auch Verantwortung trage. Schließlich hab ich mich darauf eingelassen. Ich werde vollkommen neutral ihr gegenüber sein und mich nur noch in Gegenwart anderer Kollegen mit ihr treffen. Sie hat sich zuletzt in der Mittagspause direkt mir gegenüber an den Tisch gesetzt. Habe sie ignoriert und weiter mit den anderen geredet. Ich hoffe einfach, dass sie mir irgendwann egal ist.

Gestern 15:55 • #4


Puffeltierchen


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Eine Narzisstin hast Du erwischt, dazu gehört auch ihr Auftreten, das Opfer aufwerten und später dann vernichten und sie fühlt sich auch gut dabei.

Lass es einfach. Nicht nachweinen sondern froh sein das es ausser ein bisschen Herzileid nichts gekostet hat.

Gestern 16:01 • #5


Dumas


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Danke Simone,

habe schon dafür gesorgt, dass ich dem Verantwortlichen gesagt habe, wen ich gerne in meiner Abteilung haben möchte. Das wird auch so realisiert werden. Die von dir geschilderten Möglichkeiten, machen mir durchaus Angst. Aber wie ich schon Gorch Fock sagte, ich werde neutral sein und mich nur noch in Gegenwart anderer mit ihr treffen, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Was möchte sie aber mit diesem Wunsch bezwecken? Will sie mich quälen oder hat sie nach wie vor nicht aufgegeben und möchte mich als Zeitvertreib wieder zurück? So jemanden habe ich noch nie getroffen...

Gestern 16:01 • #6


Puffeltierchen


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Google mal weiblichen Narzissmus, wie sich dieser äußert usw.

Magst ja in der Firma eine Nummer sein aber das hier ist was Anderes.

Gestern 16:08 • #7


Puffeltierchen


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Und zum Narzissmus gehört auch den Partner maximal zu verwirren, hinterhältige Aktionen, das soziale Klima versauen, Intrigen zu spinnen, Neid und Co.

Absolut verrückt.

Gibt sehr gute Beiträge zu diesem Thema auf Google und da speziell nach weiblichen Narzissmus suchen da männlicher Narzissmus ein wenig anders gelagert ist.

Du bist und warst nie was Besonderes sorry.

Ein Ding, Mittel zum Zweck.

Ist einfach so, da täuscht auch die Emo nicht drüber hinweg.

Und niemals was auf der Arbeit mit wem anfangen, Dein Job ist Deine wirtschaftliche Existenz, die im schlimmsten Fall dann nach Trennungen auch noch verlierst (egal ob wer gestört ist oder nicht).

Sich privat trennen und Neuanfang so kaum möglich ist wenn man sich auf Arbeit dann noch dauernd sieht und verletzt, da Irgendwer immer gehen muss. Oftmals auch die falsche Person.

Gestern 16:21 • #8


KBR


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Bei Dir ist recht schnell von Liebe für eine affektiert auftretende, gern im Mittelpunkt stehende Frau die Rede. Die offenbar nicht viel geboten hat, als Dich an der Nase herumzuführen.

Wenn Du meinst, dass das in Deiner Firma keiner gemerkt hat oder merkt, irrst Du Dich vermutlich gewaltig. Du demontierst Dich selbst. Mit Deiner Neigung zu einem Luder an Deiner Seite schadest Du Dir selbst, denn leider ist es sehr schwer, Menschen / Chefs ernst zu nehmen, die wohl in erster Linie mit ihrem Mittelteil denken, denn ich habe bei Deinen Schilderungen überhaupt nichts gefunden, was annähernd liebenswert und anziehend klingt, wenn man von den Äußerlichkeiten absieht, auf die Du anscheinend mehr abfährst als auf Loyalität.

Vielleicht checkst Du mal Dein Beuteschema und gehst dem auf den Grund, warum Du auf Drama und Unsicherheit so abfährst. Damit Du in Zukunft wieder souverän auftreten kannst.

Gestern 16:33 • x 4 #9


KayTer

KayTer


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Du bist da auf eine absolut toxische Frau getroffen, die Du best- und schnellstmöglich aus und von Dir weg bekommen solltest.

Auch ohne das Eintreten möglicher Probleme auf der Arbeit, raubt Dir diese Frau, genauso wie ihrem Partner jegliche Energie, absolutes Gift !

Am Ende landest Du sonst in extremen Selbstzweifel oder sogar in Depressionen !

Gestern 16:37 • #10


Gracia


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Die Probezeit hat die Dame in eurer Firma auch schon überstanden.
Hatte sie ausser dir vielleicht noch jemanden am Haken? Eventuell die Mails mal checken was da so alles drinsteht.

Beziehungen zwischen Kollegen sind natürlich nicht verboten, mit eurem 6 im Büro hast du aber auch massiv eine Grenze überschritten.

Du bist zwar ihr Vorgesetzter, hast aber selber auch noch Vorgesetzte....eventuell jemand, den du da vertrauensvoll einweihen kannst?

Ich denke auch nicht, dass eure Liason in der Firma unentdeckt blieb.Erst habt ihr ganz viel geredet und geflirtet und jetzt ist Ignoranz angesagt. Das merkt man doch sofort.

Gestern 16:46 • x 1 #11


Jara


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Omg, du kannst dich sowas von warm anziehen. Den Job wirst du verlieren, solltest du sie weiterhin ignorieren. Das wird eine wie sie NIE auf sich sitzen lassen. Du bist jetzt ihr Hündchen, ihr kleines Spielzeug und solltest du fliehen wollen, wird dir der Himmel auf den Kopf fallen. Solche Frauen sind voller Hass, Sadismus und unheimlich gefährlich. Die quälen GERN und pressen den letzten Tropfen Blut aus dir raus. Du tust mir unendlich leid, du wirst jetzt durch die Hölle gehen. Du bist aber auch das geborene Opfer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dir das noch nie passiert ist, du schreist ja förmlich danach, so naiv wie du bist.

Gestern 17:08 • #12


Dumas


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Danke für deinen Beitrag!

Toxisch ist ein gutes Wort. Ein Freund sagte zu mir: "Das ist eine Emotions-Vampirin."
Da hat er recht.

Gestern 17:12 • #13


Dumas


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@kbr: Sie hat durchaus anfangs sehr viele, sehr wohlklingende Dinge gesagt zu mir und mir auch ein wirklich schönes Geschenk gemacht: Eine Collage mit der letzten Mail meiner Mutter an mich vor ihrem Tod.

Das Ding ist, dass ich damals dachte: Wow! Wer mir ein solch tolles Geschenk macht - das muss doch etwas bedeuten. Das mag "naiv" gewesen sein, aber ich finde, dass das auch verständlich ist.

Gestern 17:23 • #14


Angi2


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Lieber Dumas,
dein Beitrag gibt mir das Gefühl, dass du dich als Opfer einer intriganten Frau siehst.

Du - als ihr Vorgesetzter - hattest an DEINEM Arbeitsplatz S mit einer dir anvertrauten Untergebenen.
Dabei hättest du - als ihr Vorgesetzter - genau das unterbinden müssen, wenn du deiner Verantwortung einer Untergebenen gegenüber nachgekommen wärest, statt es zu forcieren oder mitzumachen.

Du warst immer aufgeklärt darüber, dass es einen anderen Mann gibt, du hast trotzdem weitergemacht.

Was hast du dir dabei gedacht?

Zitat von Dumas:
Sie hat durchaus anfangs sehr viele, sehr wohlklingende Dinge gesagt zu mir

Wer redet nicht schöne, wohlklinge Dinge in der ersten Zeit der Verliebtheit? Das müsstest du in deinem Alter doch auch inzwischen wissen.

Gestern 17:24 • x 2 #15




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