Zitat von Vegetari:Du wolltest ihm die Entscheidung abnehmen, sich von der EF zu trennen?
Eine Entscheidung zur Trennung sollte man ohne eine 3.Person fällen ! Das Eheproblem und ein e mögliche Trennungs Diskussion geht nur dem EP was an ...Du spielst das keine Rolle.
Nein nein! Ich wollte ihm die Entscheidung abnehmen und das ganze beenden. Das war das worauf ich hinauswollte. Und diese Entscheidung hat er revidiert und mich angebettelt und gefleht bei ihm zu bleiben.
Ja er wollte mich damals, ich konnte damals aber nicht. Das ist ein Unterschied, wie gesagt dafür gab es private und persönliche Gründe die ich hier nicht nennen möchte. Jedoch war es nie so, dass er uninteressant war. In der Zeit, die ich für ihn da war, hat es einfach dann gefunkt. Ich kann es doch nicht ändern.
Ich möchte ihn nicht "aus der Ehehölle befreien", ich habe mehrfach mit ihm darüber gesprochen wie und ob das ganze noch eine Chance hat. Und wenn er die Chance will bzw sieht, dass er diese nutzen soll. Das ich ihm da nicht im Weg stehe. Ich möchte, dass er glücklich ist. Das ist er aber anscheinend nicht, sonst hätte ich in diesem ganzen Wirrwarr ja gar keinen Platz.
Noch dazu fühlt er sich wie gesagt gesund, er fällt keine Entscheidung mit dem Gedanken "könnte ja nur noch ... Zeit haben" sondern geht sehr positiv an das Ganze heran. Ich weiß das die Krankheit wiederkommen kann, das weiß er natürlich auch, aber er geht nicht davon aus. Klar ist es trotzdem eine Ausnahmesituation, aber es ist nicht nur dieser Situation zu verschulden, würde ich behaupten.
Ihm ist durchaus bewusst, dass er sich von seiner EF trennen muss um glücklich zu sein. Das das alles auf "Dauer" keinen Sinn hat weiß er auch. Und ja, auch ich bin mir sicher, dass ich dann 14 tägig (bei dem Wechselmodell) für den Sohn mitverantwortlich bin.
Wie es auch gemacht wird: Einfach wird es auf keinen Fall, egal wie es ausgeht. Ich muss für mich einfach ein Ultimatum finden, wo ich dann sage "bis hierhin und nicht weiter. Hop oder Top" ..
