kuddel7591
Gast
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Zitat:Mit seinem "sich aus der Affäre ziehen" also vor allem mit dem WIE (plötzlicher unangekündigter Rückzug und mir nach zwei Wochen Funkstille die Entscheidung bekannt geben und dann nicht mal sagen wollen warum) hat mein AM tatsächlich einen anderen Konflikt ausgelöst: Den zwischen zwei Männern. Mein EM mag vieles zu mir sagen was mir nicht passt und behandelt mich auch nicht immer nett, aber er ist ein Teamplayer er würde mich nicht so hängen lassen.
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@ Anna
das ist die "Freiheit" eines jeden Affärenpartners, OHNE Angabe von Gründen eine Affäre zu beenden. Es gibt keine verbindlichen Verpflichtungen "dem Anderen" gegenüber. Ein AP kann
kommen und gehen, wie es ihm beliebt. Wer fragt bei einer Affäre nach "Menschlichkeit", nach
"Moral", die verpflichtend sein soll....das gilt auch für das Ende einer Affäre - egal warum sich
ein AP nicht "erklärt". Muss sich ein AP "erklären", wenn er die Affäre für sich beendet sieht?
Nein.
Beispiel - ein Ehe-Betrüger bespricht mit seiner AF einen Urlaub. Es scheint alles geklärt - ein
letzter Anruf soll das OK für den Urlaub besiegeln. Die AF wartet seit 9 Monaten auf den Anruf!
8 Jahre miteinander in Kontakt, davon 6 Jahre ein "Affärenpaar"! Wie "amused" die AF ist - she
is not "amused"! Stinkwut hat die AF, weil sie sich bisher immer auf den Betrüger verlassen
konnte. Die AF kommt nur sehr schwer von dem Mann los...weil 6 Jahre "Affäre" etwas in ihr
ausgelöst haben - auf Grund der Versprechen des Betrügers.
Auch Hinweise auf Gefahren von Affären, was Glaubhaftigkeit von Versprechen angeht - "das
Risiko gehe ich ein - ich liebe diesen Mann"! Als finale Entscheidungen anstanden, trat das
Risiko"in Kraft". Das Risiko hat sie jetzt selbst mit sich auszubaden. Sie ist ein Häufchen ihrer
selbst....Tatsachen, Fakten, Wahrheiten von Affären ignorierend - trotz "Risiken-Abwägung"!
Als AM weiß ich, wovon ich rede...wer den CUT "verfügt", muss sich nicht erklären. Denn - wozu
führen Erklärungen? Sind die immer auch glaubhaft nachvollziehbar - nein....