@Debby3
Zitat:Den moralischen Aspekt der Gesellschaft, meinst Du ?
....was hat der moralische Aspekt der Gesellschaft mit der Affäre der TE zu tun - NIX.
1.001 mal bereits ge- und beschrieben, im Forum rauf und runter zu lesen - Moral spielt
in Affären keine Rolle. Affären hebeln Moral ("als Aspekt der Gesellschaft") automatisch
aus.
Betrüger/innen, wie AF/AM denken nicht in "moralischen Zügen"....sie handeln/agieren
so, wie sie handeln/agieren - entgegen ALLER Moral, entgegen ALLEN Anstand, entgegen
ALLER Achtung, entgegen ALLEN Respekts den Betrogenen, den Familien, den Kindern
gegenüber.
@Mann1989
Der betrügende EM hat gehandelt, wie er gehandelt hat.... PUNKT.
Die TE ist auf den EM eingegangen.... PUNKT.
Es nutzt jetzt nichts, beider "Handlungsbereitschaft" mit einem "hätte, könnte, würde, wäre"
zu begegnen.... das Fremdgehen, die Beteiligung der TE am Fremdgehen ist ein Faktum.
Die TE hat nachher gehandelt, wie sie gehandelt hat - anonym die betrogene EF unterrichtet.
Auch das ist ein Fakt. Das mag verwerflich sein... war aber letztlich IHRE Entscheidung, weil
sie der Annahme war/ist, "richtig" gehandelt zu haben - nach IHRER Einschätzung.
Dass Affären "nun mal nix taugen"....das steht doch außer Frage.
Dass der Weg aus Affären heraus heftige Folgen haben können - egal wie sie ausgehen -
steht doch auch außer Frage.
Lehren aus einem solchen "Vorgang" (Affäre) zu ziehen, egal wie eine Affäre ausging, darum geht es letztlich. Und die Lehren können durchaus hilfreich sein, wenn Frau/Mann sich der eigenen Mitverantwortung vollauf bewusst wird...und mögliche wirtschaftlichen Konsequenzen können sehr wohl desastöse sein.