Zitat von Tayla93: Das sie in Zukunft nicht mehr arbeiten soll, da Sie sich um die wesentlichen Sachen zu Hause kümmern soll A) damit wir mehr Zeit füreinander haben und B) damit sie nicht mit allem überfordert ist -> Kein Problem, ich hatte vor das nächste Jahr zuhause zu bleiben, um wieder zu mir zu finden, aber in der Zukunft will ich zumindest Aushilfe 550Euro arbeiten. (Kein Problem, Kompromiss eingegangen von mir, solang es kein Beruf ist wo Sie am Wochenende arbeiten muss)
Das verstehe ich nicht. Also im Sinne von: Ich erfasse nicht, was gemeint ist. Sie soll nicht mehr arbeiten? Sie oder Du hat vor, im nächsten Jahr zuhause zu bleiben?
Sorry, aber wenn es darum geht, dass sie gefälligst zuhause bleiben soll, „um sich um die wesentlichen Sachen zu Hause zu kümmern“, dann heul bitte nicht bei einer evtl. späteren Scheidung darüber, dass Du Unterhalt für ehebedingte Nachteile zahlen und Rentenpunkte berappen musst. Wieso bekommt Ihr es beide nicht geregelt, Dinge wie die Haushaltsführung und Berufstätigkeit (von beiden!) gemeinsam und partnerschaftlich zu wuppen? Schaffen massenhaft andere Paare auch, wenn vielleicht auch nur in Teilzeit bei einem oder beiden.
Die Tochter schläft mit 6 Jahren noch im Ehebett? Joah, ist auch Deine Tochter und Deine Erziehungsaufgabe gewesen, es nicht so weit kommen zu lassen. Was hast Du denn 6 Jahre lang unternommen, damit sich sowas nicht einschleicht?
Geht es Dir jetzt besser, weil Deine Frau nun heult, Dir alles verspricht und gibt es irgend etwas, was Du in Deiner Verantwortung siehst, damit es künftig anders und besser läuft?
Kommt Ihr aus einem anderen Kulturkreis, den ich vielleicht zu wenig kenne, um ihn beurteilen zu können?