Sippi
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Viele kennen meine Geschichte bereits. Aber die spielt für mein jetziges Anliegen keine Rolle.
Kurze Zusammenfassung:
Vor ca. 10 Monaten trennte sich meine Frau von jetzt auf gleich von mir nach 12 Jahren Beziehung (davon 3 verheiratet). Wir haben eine kleine Tochter. Die ersten Monate habe ich alle Fehler gemacht, die man machen kann (Flehen, Betteln usw.). Irgendwann habe ich eingesehen, dass ich damit nichts erreiche, sondern ganz im Gegenteil. Ich fing an, die Trennung zu akzeptieren und baute mir mein eigenes Leben auf. Der Umgang mit meiner kleinen ist geregelt und es lief auch alles in den letzten 2 Monaten sehr harmonisch ab. Wir haben eine gute Basis gefunden miteinander umzugehen. In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass meine Noch Frau immer versucht, Diskussionen ins Rollen zu bringen. Sie war die letzten Monate immer sehr nett und zuvorkommend. Seit einiger Zeit fängt sie jedoch an, bei mir nach Fehlern im Umgang mit der kleinen zu suchen. Es gibt aber keinen Grund dazu. Es läuft eigentlich alles sehr rund. Meine kleine freut sich immer riesig, wenn der papa sie abholen kommt. Sie möchte auch nicht, dass ich wieder gehe. Also die Beziehung zu meiner Tochter ist wirklich sehr innig.
Kann mir vielleicht jemand verraten, wieso meine noch Frau so ein ambivalentes Verhalten an den Tag legt? Sie müsste doch eigentlich froh darüber sein, dass ich ihre Entscheidung der Trennung akzeptiert habe und wir eine gute Basis gefunden haben.