@Karili
Zitat von Karili: Zunächst stellst du alle Erwartungen an deinen Sohn und seine Freundin ab. Ob sie grüßen oder dir helfen ist egal. Betrachte sie schlicht als Fremde und stelle jede Interaktion ein. Tu nichts was weitere Verletzungen nach sich ziehen könnte. Denn, um wieder auf den ersten Peiniger in diesem Thread zurückzukommen, wir machen oft die Arbeit dieses Peinigers weiter, indem wir uns selbst in Frage stellen oder glauben, wir fielen anderen zur Last.
Das habe ich inzwischen im Griff....ich arbeite ja täglich an mir...
Zitat von Karili: Ob der Arzt sauer ist, ist pumpe. Wie viele Menschen, gerade mit kleinen Kinder tauchen nachts angsterfüllt in der Ambulanz auf und es war nicht wirklich etwas? Dafür ist unser System u.U. auch mal da. Geh zum Arzt wenn du dich nicht gut fühlst und sprach dort alles Weitere ab. Ärzte werden bezahlt. Es ist ihr Job.
Auch das bekomme ich immer mehr in den Griff...
Zitat von Karili: Was deinen Sohn angeht, dem würde ich klar sagen, dass du dir jede weitere Kommunikation verbittest. Sei dein Schutzengel. Steh für dich ein. Erwarte von ihm nichts. Außer die jährliche Nebenkostenabrechnung. Abgrenzen.
Aber, dass ich kaum noch Gefühle für meinen Sohn habe, dass er für mich nicht mehr als ein Fremder ist, den ich auch nicht mehr um Hilfe bitte, tut weh.
Geldlich gibt es kein Problem, er zahlt - ohne Probleme alles - ich habe sogar eine Karte von seinem Konto und erbe auch sein Vermögen. Er hat beim Überschreiben auch darauf geachtet, dass schriftlich festgelegt wird, dass bei seinem Tod, alles an mich zurückfällt. Er hat mich in jeder Beziehung abgesichert....er hat sogar schon Geld beim Amtsgericht hinterlegt, falls er vor mir stirbt, dass alles - ohne Probleme und Schriftkram - an mich zurückfällt. Seine Freundin bekommt nichts, er weigert sich auch, sie zu heiraten. Sie hat hier noch nicht einmal eine Wohnung....sie ist nur bei ihm gemeldet.
Er fühlt sich verpflichtet dazu, weil er von uns auch immer alles bekommen hat, und weil es unser Eigentum war.
Ansonsten bläst er in das Horn seiner Freundin. Er ist hart und ungerecht. Ich habe es seiner Meinung nach nicht anders verdient. Respekt müsste man sich verdienen, und den habe ich seiner Mn nicht verdient. Diese Meinung vertritt er erst, seit diese Frau in seinem Leben ist.