kuddel7591
Gast
wenn es denn so einfach wäre....und "Einbahnstraße" - natürlich ist die ungeeignet - für beide
Seiten. Daher ja....Akzeptanz, Respekt, Toleranz - ist eben KEINE Einbahnstraße. Nur - dies
immer nur bei Anderen einzufordern, macht keinen Sinn.
Was "verstehen und Verständnis" angeht - das nicht aufzubringen, wird vielfach mit Empathielosigkeit, fehlender Sympathie gleichgesetzt. NO. "Verstehen" muss ich gar nichts.
"Verständnis" haben auch nicht.
@Grinch
wer sich (selbst) zu manipulieren gedenkt, wer sich manipulieren lässt - wohl der/dem, die/der
es mag, bzw. mit sich machen lässt.
Herzfrequenz runterfahren - das willst du wohl nicht mit dem vegetativen Nervensystem in Verbindung gebracht wissen.....oder? Das Herz "runterfahren" - das dürfte nicht DAS große
Problem sein. Der Vagus setzt mehr "zur Ruhe", als nur das Herz.
Und keine Sorgen - 8 Therapeut/innen hatte ich wegen anderer Dinge zu konsultieren, die sehr
wohl verstanden, worum es ging. Nein... ich habe keinen einzigen "verschlissen", war auch kein hoffnungsloser Fall - und mache mir deren "Gerede" nicht zu eigen.
Und ja - jede/r darf das mit dem vegetativen Nervensystem so sehen, wie sie/er mag. Jede/r ist
sich selbst die/der Nächste und bestimmt selbst, wohin die eigene Reise geht. Das Ergebnis ist
vielfach HIER im Forum abzulesen. Denn die "Triggerei", mit der die meisten HIER zu kämpfen haben - worauf ist das evtl. zurückzuführen?
Und - ganz sicher nicht darauf, dass diese den "Vagusnerv" zu manipulieren/im Griff zu haben scheinen. Dass es diesen "Nerv" gibt und dass ihn jeder Mensch hat - das sind schon 2 Paar Schuhe. An den ran zu gehen - was setzt das voraus?
Sich dafür zu interessieren? Warum erweckt das dann auf einmal Interesse? Evtl. Zusammenhänge zu versuchen zu erkennen? Dass das Steuergerät des Menschen - die Schilddrüse - auch eine gewichtige Rolle spielt...das hat NICHT unbedingt etwas mit dem Vagus zu tun.
Also...die gesamten menschlichen Befindlichkeiten haben einen Ursprung - von innen, wie von außen. Haut es "innen" nicht hin, kann es durch Einflüsse von außen ausgelöst sein. Haut es "innen" tatsächlich hin, können Einflüsse von außen dem Mensch wenig anhaben - OHNE ein eiskalter, emotionsloser Mensch zu sein. Und NEIN - kein Mensch steht immer über "all den Dingen"...nur der Umgang mit "Dingen, Situationen, Menschen" ist DAS Kriterium schlechthin.
Als ich um Juni 2018 die 6. Krebsdiagnose bekam - da stand ich nicht "drüber", weil es bereits "die 6. Krebsdiagnose" war. Die "Post" ging bei mir ab....wie bei den "ersten 5" auch. Mit der Angst und dem Risiko zu leben - DAS ist lernbar. Der Umgang damit - DAS ist das entscheidende. Und da war es für mich ein MUSS, etwas dafür zu tun. Daher - so mies waren meine 8 Therapeuten nicht, haben mir doch alle 8 das vermittelt - unabhängig voneinander.
Also.... eigene Erfahrungen, eigene Erkenntnisse - nicht nur "Gehörtes/Gelesenes". Wobei diese Thematik für mich weiter interessant ist...denn es hört nie auf, Erfahrungen zu sammeln, Erkenntnisse zu gewissen, Schlüsse zu ziehen....
...und zum Thema des Threads zurückzukommen - Freundschaften sind dabei sehr wichtig - neben einem intakten Zuhause. Freundschaften können da wesentlich wichtiger sein, als das beste Zuhause. Denn...mit dem "Zuhause" kann längst nicht alles besprochen/geteilt werden, was Freund/innen evtl. aus eigenem Erleben auch mit- und durchgemacht haben.

Warum es weder zu Freundschaften, noch zu Partnerschaften mit Frauen kommt 
