Zitat von Deejay: . Das Problem ist, dass du, weshalb auch immer, die falsche Seite bestärkst. Statt dem betroffenen Mann (TE) liebevoll klarzumachen, dass es für ein Kind das Wichtigste ist, ein Nest zu haben, in dem es sich geborgen fühlen kann
Dein Fehler ist es zu glauben, dass man Erwachsenen klarmachen muss, dass Kinder ein Nest und aufmerksame Eltern brauchen.
Wer das nicht weiß, sondern erst klargemacht bekommen muss, sollte keine Kinder bekommen.
Selbst die meisten Tiere setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel um ihren Nachwuchs vor Räubern zu bewahren, unermüdlich sind sie auf Futtersuche, spreizen ihre Flügel, um den Jungtieren Schutz zu gewähren.
Ich versteh dich nicht, ein Mann, der signalisiert, die Betreuung des Kindes wird mir zuviel, den Profit für das Kind weniger auf dem Schirm hat, als seine Freiheit, den sollte man sein Ding machen lassen.
Denn nur, was man gerne und überzeugt tut, hat auf lange Sicht Bestand.
Zitat von Deejay: schimpfst du auf die Mutter des Kindes, die es nicht gebacken bekommt, ihrem Kind die gute Mutter zu sein, die du wärst, und die sich schämen sollte, einen Mann zu kritisieren, der schon das Erbarmen hatte, eine Mutter, igitt, als Partnerin zu wählen.
Er hatte kein Erbarmen, der Te, selbst kinderlos, hatte völlig andere Vorstellungen davon was ihn künftig erwarten wird.
Seiner Meinung nach, würden sich in 1. Linie die Eltern kümmern, dann die Großeltern und dann ab und an mal er.
Jetzt hat sich gezeigt, dass Betreuungszeiten des Erzeugers fehlen, die Oma auch noch ein eigenes Leben hat und seine Freundin ihren Gastrojob durchzieht.
Natürlich fragt er mAn zu Recht,...Was soll das, wo bleibe ich?
Meine Passion, meine Hütte, meine Freiheit geht immer mehr den Bach runter, weil ICH hier den Notnagel geben soll?
Fehler der Mutter: anstatt den Erzeuger auf seine Pflichten hinzuweisen mutet sie dem Te immer mehr zu, schmälert seine Freizeit und sieht das als selbstverständlich.
So läuft das im Leben allerdings nicht, ich kann andere nicht den eigenen Mist gabeln lassen, es sei denn sie machen das freiwillig und mit Freude, oder, wie hier, ich zahle z.b. eine Tagesmutter.
Selbst wenn ich mir einen Hund zulege, muss ich Freizeit einschränken, wissen wo er hin soll, wenn ich in Urlaub fliege oder krank werde.
Mir ist es nicht verständlich wie manche Mütter glauben können, ein Kind(er) könne man mal eben nebenbei händeln, Gesellschaft, neue Partner.... werden sich schon kümmern, denn unbedingt muss man schwanger sein.
Geschenkt, ich äussere mich nicht weiter, persönlich kann ich wenig mit Menschen anfangen, die nur bis morgen denken.