Zitat von Sohnemann:@Kaetzchen
Ich hatte das falsch formuliert.
Ich meinte nicht macht abgeben sondern verzichten macht anzuwenden.
(Zum Beispiel die Macht über die S. in der Beziehung)
Das kommt auf den Typ Frau und die Persönlichkeit an.
Beziehst Du Dich auf Frauen generell oder eher auf einen speziellen Frauentyp wie z.Bsp. Dramaqueen unreflektiert / reflektiert ?
Meines Erachtens hängt es nicht nur vom Unglücklich sein oder einer Unzufriedenheit ab.
Sondern auch mit einer inneren Grundeinstellung im Leben zusammen, also wie man mit Anderen Menschen umgeht und das nicht nur auf eine Paarbeziehung bezogen.
Es erfordert Selbstreflektion, Verantwortungsbewußtsein, Selbstkontrolle unter Anderem.
Macht zu haben ist die Voraussetzung. Macht an sich ist weder Positiv, noch Negativ.
Der Machtmißbrauch ist die destruktive Variante der Machtausübung und es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Diese auszuüben, sowohl psychisch als auch körperlich.
Machtspielchen können bewußt und unbewußt ausgeübt werden und auch die Intention spielt eine Rolle.
Wenn Jemand, der ganz bewußt und berechnend mit einer negativen Intention mit anderen Menschen spielt und seine Macht als Machtinstrument einsetzt zum Eigennutz und oder zum Spaß, ist tendenziell die Wahrscheinlichkeit, daß dieser Mensch zugunsten Anderer dauerhaft verzichtet, äußerst gering.
Oftmals ist es auch gekoppelt an einen ausgeprägten Spieltrieb, eine hohe Risikobereitschaft und Ehrgeiz.
Machtmißtbrauch in der S. Beziehung durch z.Bsp. S.Verweigerung, aktives Fremdflirten oder Betrug, setzt nicht jede Frau ein.