Isely, so sehr ich viele Deienr Beiträge schätze- hier schießt du detlich über das Ziel hinaus.:
Zitat von Isely:Wie kann ich denn aber meinen Kindern gute Eltern sein, wenn alles um mich herum kaputt ist ?
Wenn einer der Eltern lügt und betrügt und schlussendlich muss er ja auch seine Kinder belügen.
Oder warum hat Mami oder Papi am Abend keine Zeit ?
Oder gehen nicht als Familie geschlossen in die Ferien?
Weil Er oder Sie eine Affäre hat, und darum keine Lust hat mit dem anderen Zeit zu verbringen.
Zum Teil werden da Doppelleben geführt, oft sind gerade Männer mit AF zusammen die selbst Kinder haben und gehen dort ein und aus.
Glaube nicht das irgendein Kind so was prickelnd findet , wenn das raus kommt.
Ist wenig Vorbildlich, wenn ein Elternteil den anderen dauerhaft hintergeht.
Das dauerhafte Hintergehen steht doch gar nicht zur Debatte.
Aber der Reihe nach:
Gute Eltern sind für das Kind da, unabhängig, was im Partnerschaftsleben abgeht. Das ist die einfache Antwort. Im Idealfall natürlich in einer familie, unbestritten, als zweitbeste Lösung, getrennt als Eltern, die an einem Strang ziehen.
Und "wenn alles kaputt ist" geht es noch pathetischer?
Aber nehmen wir mal für einen Moment an, die TE beichtet und der EM trenmnt sich. Dann ist doch alles kaputt, oder? Aber auch dann kann man noch gute Eltern sein und vor allem den Kindern die Lektion zeigen: Hey, ihr könnt Euch unserer sicher sein.
Zitat von Isely:rag mal meinen Mann , wie fix so was geht.
Ratz , fatz ging das.
Anders geht es eben nicht.
Und was anderes sollte man auch nicht akzeptieren.
War ein Fehler, - bereut - Affäre abgehakt , - Ehe aufarbeiten.
Und nicht noch die Taschentücher parat halten.
Dann würde ich es gleich sofort beenden.
Ehe wäre Geschichte.
Auch hier schießt Du über das Ziel hinaus. Dein Mann hat fremdgeknutscht, die Sache lief ein paar Tage und fertig- es konnte doch gar keinen tiefen Gefühle wachsen. Wenn eine Affäre hingegen sich etabliert und länger andauert ist das für die AP ein anderer Schnack. Und sorry, auch Deine Erwartungshaltung zeugt von einer Gnadenlosigkeit, die ich für unangemessen halte.
Ich sprach auch nicht von Taschentücher bereithalten, sondern von Geduld. Den Löseprozess und die Trauer ist nicht meine baustelle, da muss der AF schon selber durch.Und auch glaubhaft daran arbeiten. Im Selbstmitleid zerfließen ist da natürlich keine akzeptable Option. Aber zu verlangen, "schwupps nun darfst Du keine Gefühle mehr haben und musst zu Kreuze kriechen und und und geht mMn viel zu weit!